Wie digitale Einkaufsportale den Verwaltungs­einkauf verändern – Zettel­wirtschaft adé!

 


Management Summary

  1. Digitale Einkaufsportale ersetzen manuelle, fehleranfällige Beschaffungsprozesse: Excel‑Listen, Umlaufmappen und Medienbrüche werden durch durchgängige, webbasierte Workflows abgelöst – ein zentraler Schritt für handlungsfähige Verwaltungen.

  2. Landesweite Standardisierung schafft Effizienz und Transparenz: Lösungen wie das eWarenhaus Berlin oder KomKa RP bündeln Rahmenverträge, vereinheitlichen Prozesse und ermöglichen erstmals belastbares Monitoring über Verbräuche und Kosten.

  3. Fachkräftemangel macht Automatisierung unverzichtbar: Kommunen verfügen oft über kein qualifiziertes Einkaufspersonal; digitale Einkaufsportale entlasten Mitarbeitende und setzen dringend benötigte Kapazitäten frei.

  4. Krisenfestigkeit wird zum strategischen Vorteil: Elektronische Katalogeinkäufe ermöglichen schnelle Reaktion auf außergewöhnliche Bedarfe – von Masken über Tablets bis hin zu Hochwasser‑Equipment.

  5. E‑Procurement ist mehr als Digitalisierung von Bestellungen: Transparenz, Steuerbarkeit, Prozessbündelung und effiziente Workflows machen digitalen Einkauf zu einem strategischen Erfolgsfaktor für öffentliche Organisationen und Unternehmen.


 

Vom Fachkräftemangel über Compliance bis Krisensituation: Ein effizienter Beschaffungsprozess sichert die Handlungsfähigkeit öffentlicher Auftraggeber und Unternehmen. Während Excel-Listen, Umlaufmappen und manuelle Freigaben überall an Grenzen stoßen, sorgen digitale Einkaufsplattformen für Transparenz, Steuerung und Entlastung.

Die TEK-SERVICE AG ist seit mehr als 25 Jahren Anbieter webbasierter eProcurement-Lösungen. Im Interview mit drei langjährigen Kunden – der Vergabegrundsatzstelle der Polizei Berlin, dem Kommunalen Kaufhaus -Rheinland-Pfalz und der Einkaufsgenossenschaft des StGB NRW – zeigt Vorstandsvorsitzende Monika Schmidt, wie unterschiedlich die Beweggründe sein können, manuelle Beschaffungsprozesse zu digitalisieren – und wie vielfältig der Nutzen. 

»eWarenhaus Berlin« – Prozesse landesweit vereinheitlicht


Monika Schmidt: Seit 2019 ordern autorisierte Besteller über das eWarenhaus des Landes Berlin. Grundlage sind ausgeschriebene Rahmenverträge des Landesverwaltungsamtes. Wie kam es zu dieser »Digitalstrategie«?

Achim Florin, Vergabegrundsatzstelle Polizei Berlin: Die frühere Verfahrensweise führte zu Medienbrüchen im Beschaffungsprozess. Benötigt wurde ein volldigitaler, effizienter Prozess, der zu Mehrwerten und Synergien bei den nutzenden Dienststellen und den Lieferanten führte. So konnte beispielsweise die gleichzeitige Mittelbindung zu den Bestellungen in unserem Haushalts- und Kassensystem in den Workflow integriert werden; ein wirklicher Meilenstein.


Wo lagen die Herausforderungen und wo stehen Sie heute?

Achim Florin: Aufwändig waren weniger die technischen Details als die Einbindung der Dienststellen. Es galt, die einzelnen Mitarbeitenden mitzunehmen, die Vorteile des eWarenhauses transparent zu machen und etablierte Verhaltensweisen zu ändern. Zum Beispiel den Abschied von »lieb« gewonnenen Excel-Dateien.

»KomKa – Kommunales Kaufhaus« Rheinland-Pfalz: Einkauf entlasten, Ressourcen freisetzen


KomKa ist seit 2016 ein Service der Kommunalberatung Rheinland-Pfalz, mit dem Städte und Gemeinden ihren Einkauf auf Grundlage landesweit gebündelter Rahmenverträge steuern. Was bewegt Kommunalverwaltungen, das Angebot von KomKa anzunehmen?

Simon Layher, KomKa RP: Da gibt es mindestens drei Gründe.

  1. Ein wirtschaftlicher und gleichzeitig rechtssicherer Beschaffungsprozess: Die Verwaltung kann günstig ohne eigene Ausschreibung ihre Bedarfe decken, da die Rahmenverträge regelmäßig durch KomKa ausgeschrieben werden. 
  2. Arbeitserleichterung: Wer macht sich gern die Arbeit, zehnmal im Jahr Tonerkartuschen, Babywindeln oder Bürobedarfe zu bestellen? Immer wieder suchen, Angebote vergleichen, auswählen, bestellen und Zahlungen händisch veranlassen. Durch die Bündelung fällt ein Großteil der Arbeitsschritte weg oder wird vereinfacht.
  3. Überblick: Durch den eEinkauf mit KomKa erhalten die Kommunen erstmals Daten über ihre Verbräuche und somit die Möglichkeit, Monitoring zu betreiben. Daraus lassen sich Verbesserungspotenziale ableiten, ohne viel Aufwand zu betreiben.


Studien prognostizieren 1,6 Millionen fehlende Verwaltungsfachkräfte. Welche Rolle spielt das Kommunale Kaufhaus in diesem Kontext; was sind Ihre Ziele?

Simon Layher: Ja, das ist ein zentrales Thema, das uns in Zukunft vor große Herausforderungen stellt. Die Auswirkungen sind bereits jetzt deutlich spürbar. Die aktuell ca. 11.000 Gemeinden in Deutschland verfügen zumeist über kein oder kein qualifiziertes Einkaufspersonal. Beschaffung läuft im Arbeitsalltag nebenbei mit und bindet unglaubliche Ressourcen. Durch den Einsatz von KomKa setzen wir innerhalb der Verwaltungen Kapazitäten frei, die an anderen Stellen dringend benötigt werden.

 

 

Nordrhein-Westfalen: handlungsfähig bleiben – auch im Krisenfall


KoPart ist die Einkaufsgenossenschaft des Städte- und Gemeindebundes NRW. Seit 2014 bieten Sie Ihren Mitgliedern den »elektronischen Katalogeinkauf«. Können Sie Mehrwerte benennen, die sich daraus ergeben?

Dr. Ralf Togler, KoPart eG: Als Einkaufsgenossenschaft bietet KoPart ihren Mitgliedern den Mehrwert, ihren Bedarf aus landesweit gebündelten, ausgeschriebenen Rahmenverträgen abzurufen. Zum einen hat das wirtschaftliche und vergaberechtliche Vorteile. Vor dem Hintergrund fehlender Fachkräfte entlasten unsere Einkaufsservices aber vor allem die Mitarbeitenden in den Städten und Gemeinden. 


Wo stehen Sie heute? Wie viele Kommunalverwaltungen greifen auf Ihren Katalog »Einkauf« zu, wie viele Kataloge und Lieferanten haben Sie im Sortiment?

Dr. Ralf Togler: Inzwischen nutzen über 100 Verwaltungen und kommunale Organisationen unsere Services. Mit ca. 50 Rahmenverträgen decken wir den erforderlichen Bedarf an Alltagsgütern gut ab. Der Umsatz der abgerufenen Produkte liegt bei mehreren Millionen Euro; Tendenz steigend. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.


Gerade der eEinkauf hat sich in Krisenzeiten bewährt und sich als wendig und robust erwiesen. Haben Sie ähnliche Erfahrungen sammeln können?

Dr. Ralf Togler: Tatsächlich haben wir das bei den zahlreichen Krisen der kürzeren Vergangenheit erlebt, bei der Versorgung von Flüchtlingen, in Zeiten von Corona und bei der Hochwasserkatastrophe. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, schnell auf kommunale Anforderungen reagieren zu können. Waren es 2014/2015 zunächst Betten, Matratzen oder anderer Hausrat, so waren während der Pandemie Masken, Raumluftgeräte, oder Tablets für das Homeschooling von Schülern in NRW gefragt. Wasserpumpen und schweres Gerät waren dagegen bei der Hochwasserkatastrophe erforderlich. Durch die gebündelte Vorgehensweise der KoPart eG konnten die erforderlichen Produkte schnell abgerufen werden.

Digitaler Einkauf als strategischer Erfolgsfaktor

Die Beispiele zeigen: eEinkauf ist in Berlin, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen dank TEK-SERVICE erfolgreich gelebte Praxis. Gleichzeitig wird deutlich, dass eProcurement weit über die reine Digitalisierung von Bestellungen hinausgeht. Es liefert Transparenz, Entlastung, Standardisierung und schnelle Reaktionsfähigkeit gleich mit – strategische Mehrwerte, von denen kommunale Organisationen ebenso profitieren wie Unternehmen, die die Leistungen und Erfahrung von TEK-SERVICE in Anspruch nehmen.

Der Einstieg? Muss nicht kompliziert sein! »Einen Internetzugang – mehr braucht es nicht, damit ehemals papiergestützte Beschaffungsabläufe innerhalb weniger Wochen durch eProcurement und effiziente Workflows abgelöst werden«, erklärt TEK-SERVICE-Vorstandsvorsitzende Monika Schmidt.

 

eProcurement mit TEK-SERVICE

Mit webbasierten Lösungen digitalisiert und steuert TEK-SERVICE die Einkaufsprozesse in Verwaltung und Unternehmen – transparent, effizient und ressourcensparend.

Das:

  • entlastet Einkaufsteams
  • bündelt Prozesse und Daten
  • ermöglicht Einkaufsverbünde
  • schafft Transparenz und Steuerbarkeit
  • unterstützt eVergabe und eAbrechnung
  • bewährt sich auch in Krisenzeiten

 


Mehr Informationen unter: www.tek-service.de

 

Illustration: © Dharshani Gk Arts, Stan Parkh | Dreamstime.com

 

1146 Artikel zu „Beschaffung Prozess“

KI in der Beschaffung: Wie Insight Engines die Prozesse im Einkauf optimieren

Die großen Vorteile von Insight Engines für das Wissensmanagement.   Von der Beschaffung hängt der Geschäftserfolg vieler Unternehmen maßgeblich ab – vor allem in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Um alle Geschäftsziele zu erreichen, erwerben sie regelmäßig Waren und Dienstleistungen. Dabei stehen Mitarbeiter vor vielfältigen Herausforderungen, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. Das umfasst beispielsweise…

Digitales Beschaffungswesen: E-Procurement als Schlüssel für schlanke Prozesse im Einkauf

Deutschland ist in der Welt nicht gerade als Vorreiter der Digitalisierung bekannt. Das beweist auch der eGovernment Benchmark 2022 der europäischen Kommission, bei dem Deutschland auf Platz 21 von 35 landete. Häufig sind es Traditionsunternehmen im Mittelstand, die sich schwertun, althergebrachte Prozesse zu modernisieren. Isabelle Coudert, Leiterin Supply Chain Management des Familienunternehmens WILKA Schließtechnik, zeigt,…

Drei Möglichkeiten für nachhaltige Beschaffungsprozesse

Zunehmend mehr Unternehmen nehmen sich vor, in naher Zukunft klimaneutral und nachhaltig zu sein. Das bestätigt auch eine aktuelle Bitkom-Umfrage: Demnach wollen 45 Prozent der Unternehmen bis zum Jahr 2030 klimaneutral sein – bis zum Jahr 2040 sind es weitere 37 Prozent. Unternehmen, die sich die Entkarbonisierung zum Ziel gesetzt haben, setzen zunehmend bei der…

In vier Schritten zum automatisierten Beschaffungsprozess in SAP

Die effiziente, durchgehend digitale Gestaltung von Bestellanforderung, Wareneingang, Rechnungsverarbeitung und Ablage mit d.velop.   Im Zuge der Digitalisierung gewinnt auch die Rolle des Einkaufs zunehmend an Bedeutung – nicht nur wenn es um das Thema »Kostensparen« geht. Das viel genutzte Schlagwort lautet hier Einkauf 4.0. Er wird dadurch in die Lage versetzt, positiven Einfluss auf…

Beschaffungsprozesse strategisch betrachten

Umfrage ermittelt digitalen Fortschritt, zeigt einen »Covid-19-Effekt« und dokumentiert ungenutztes Potenzial.   Eine neue Studie von der Schweizer Innovationsberatung IPG Group und dem Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER belegt eine zunehmend strategische Ausrichtung beim Beschaffungsmanagement in Unternehmen sowie einen steigenden Digitalisierungsgrad. Gleichzeitig dokumentiert die Untersuchung, dass nur wenige Unternehmen die Möglichkeiten wie Simulationen und Prognosen nutzen. Unter den…

Lizenz zum Stillstand: Was der Hannoveraner Datenschutz-Patzer über öffentliche IT-Beschaffung verrät

Der in Hannover bekannt gewordene Vorgang rund um den Einsatz von Microsoft 365 an Schulen wirft gleich mehrere grundsätzliche Fragen auf. Die Verwaltungspraxis einer einzelnen Kommune ist dabei nur der Ausgangspunkt – der Blick muss auf die strategische Ausrichtung öffentlicher IT-Beschaffung in Deutschland und Europa insgesamt fallen.   Nach aktueller Berichterstattung von golem hat die…

Massive Dynamik hin zum KI‑gestützten Prozessmanagement

Künstliche Intelligenz entwickelt sich im Prozessmanagement vom Analyse‑Werkzeug zum aktiven Gestalter und läutet das Zeitalter des »Agentic BPM« ein. Immer mehr Unternehmen setzen bereits auf generative KI und KI‑Agenten, doch strategische Nutzung, Governance und Datenqualität bremsen oft die Skalierung. Wer jetzt gezielt in Entscheidungsintelligenz, Kompetenzen und saubere Prozessarchitekturen investiert, verschafft sich nachhaltige Effizienz‑ und Innovationsvorteile.…

Souveräne KI – Warum Regulierung, staatliche Beschaffung und geopolitische Interessen den Wettbewerb um KI neu ordnen

Zwei Jahre lang dominierte im KI-Markt vor allem ein Thema: der Wettbewerb der Modelle. Neue Benchmarks, größere Kontextfenster und schnellere multimodale Fortschritte bestimmten die Diskussion. Währenddessen blieb eine zentrale Frage weitgehend im Hintergrund: Was geschieht, wenn diese Systeme für Staaten strategisch so wichtig werden, dass Regierungen Einfluss auf ihre Nutzung und ihr Verhalten nehmen?  …

2026: Warum Softwarebeschaffung Teil der Digitalstrategie sein muss – Digitale Handlungsfähigkeit zurückgewinnen

Die digitale Transformation erreicht 2026 eine neue Ausbaustufe. KI-Anwendungen wandern aus Pilotprojekten in den Regelbetrieb, Security wird vielerorts als »unternehmenskritisch« eingestuft, der Kostendruck steigt und die Budgets wachsen nach wie vor nicht im gleichen Tempo wie die Anforderungen. Haushalten ist gefragt.  Björn Orth vom Microsoft Solutions Partner VENDOSOFT weiß, wie das möglich ist: Indem Softwarebeschaffung Teil der Digitalstrategie wird. Doch was bedeutet das konkret?

KI als Gamechanger in der B2B-Beschaffung – Chancen, Tools und Trends

Von der Produktsuche bis zur Kundenbindung – so verändert KI das Einkaufserlebnis von morgen.   Ob Lieferantenbewertung, Preisverhandlung oder Bedarfsplanung – Künstliche Intelligenz (KI) verändert bereits heute, wie Unternehmen einkaufen. Gerade für den Mittelstand eröffnet sich damit die Chance, Ressourcen zu sparen und flexibler zu agieren. Voraussetzung: Mut zur Veränderung und ein klares Konzept für…

Digitale Dokumentenprozesse für IT-Entscheider im Wandel

Die Digitalisierung von Dokumenten hat sich in den letzten Jahren von einer Nischenlösung zu einem zentralen Bestandteil moderner Büroabläufe entwickelt. Unternehmen aller Größen stehen vor der Herausforderung, papierbasierte Prozesse effizient in digitale Workflows zu überführen. Der globale Markt für Dokumentenscanner wächst dabei stetig und spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der digitalen Transformation von Unternehmen.…

Rechtssichere Prozesse und volle Audit-Transparenz: Wie Alzchem Dokumentation neu gedacht hat

Von papierbasierten Abläufen zu revisionssicheren Prozessen. © Freepik, snowing In stark regulierten Branchen wie der Chemie entscheidet nicht nur die Qualität der Produkte über den Unternehmenserfolg, sondern vor allem die Qualität der Prozesse dahinter. Jede Abweichung, jede Lücke in der Dokumentation kann im Auditfall kritisch werden. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Compliance und…

Prozessoptimierung für die Öffentliche Hand

Celonis investiert in Angebote für den Public Sector Celonis, globaler Marktführer im Bereich Process Intelligence, der Organisationen den erfolgreichen Einsatz von KI ermöglicht, verstärkt sein Engagement im Public Sector [1]. Damit schafft das Unternehmen die Basis für die digitale Transformation und nachhaltige Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Der Fokus liegt auf Prozessverbesserung und transparenter, ethischer KI-Nutzung…

Prozessexzellenz: Der zentrale Erfolgsfaktor für die KI-getriebene Welt von morgen

Nur jedes fünfte Unternehmen ist auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz wirklich vorbereitet [1]. Der größte Engpass für KI liegt nicht in der Technologie – sondern in den Prozessen.   Digitalisierung und künstliche Intelligenz gelten heute als zentrale Hebel für Effizienz, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Doch aktuelle Studien zeigen: Der eigentliche Engpass liegt nicht in der…

Künstliche Intelligenz zur Bearbeitung von Kernprozessen – Wo Prozesse digital sind, kann KI glänzen

Dass aussagekräftige Daten einen zentralen Erfolgsfaktor moderner KI-Szenarien darstellen, ist hinreichend bekannt. Dass jedoch auch die digitale Abbildung von Prozessabläufen eine unerlässliche Grundlage bildet, weniger. Der ERP-Spezialist Asseco Solutions beschäftigt sich seit Jahren mit sinnvollen Nutzungsmöglichkeiten der intelligenten Technologie im Geschäftskontext. Warum die Zukunft der KI in der Digitalisierung der Kernprozesse liegt und wie Unternehmen die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung schaffen, erklärt CEO und CTO Markus Haller.

Digitale Transformation aller Prozesse und Strukturen in einem einzigen Großprojekt

Caritasverband für die Diözese Osnabrück setzt bei Digitalisierungs-Großprojekt auf Haufe X360. Ein Wohlfahrtsverband macht vor, was viele Unternehmen nur zögerlich angehen: Der Caritasverband für die Diözese Osnabrück setzt die vollständige digitale Transformation all seiner Prozesse und Strukturen in einem einzigen Großprojekt und in kürzester Zeit um.   Dreh- und Angelpunkt der IT-Neuausrichtung ist das ERP-System…

Maintenance, Repair & Operations : So stellt MRO-Beschaffung die Produktionsfähigkeit sicher

In produzierenden Unternehmen ist die Trennung zwischen direktem und indirektem Einkauf klar definiert: Direkte Bedarfe – etwa Rohstoffe, Halbfabrikate oder Verpackungen – fließen unmittelbar in das Endprodukt ein. Alles andere fällt unter indirekten Einkauf. Doch diese Unterscheidung greift zu kurz, wenn man die Rolle der sogenannten MRO-Bedarfe betrachtet. Sie zählen formell zum indirekten Einkauf, sind…

Speed-Boost für Geschäftsprozesse – Der Flow Mode macht’s möglich

Wer Erfolg haben will, muss schnell sein. Das gilt nicht nur für die Entwicklung neuer Produkte, sondern insbesondere auch für die eigenen Abläufe. Schließlich sind sie es, die maßgeblich die Effizienz eines Unternehmens im Tagesgeschäft bestimmen. In die Jahre gekommene ERP-Systeme mit vollgepackten, komplexen Oberflächen sind da wenig hilfreich. Was Unternehmen benötigen, ist ein völlig neuer Ansatz in der ERP-Welt: ein Fokus auf die konkreten Prozesse.