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IT-Betriebsmodelle im Umbruch – Wie viel Cloud verträgt die Produktion?

  • ERP und MES sind das operative Rückgrat der Fertigung – Stabilität, Prozessnähe und Verfügbarkeit haben höchste Priorität, weshalb Cloud‑Modelle nur selektiv geeignet sind.

  • Cloud ist eine Option – aber kein Standard für produktionskritische Systeme – Latenz, Integrationen und Individualisierungen bestimmen, ob SaaS, Hosting oder Hybrid tragfähig sind.

  • SaaS verändert Verantwortlichkeiten – Anbieter übernehmen Betrieb und Updates, während interne IT sich stärker auf Prozesse, Daten und kontinuierliche Verbesserung konzentriert.

  • Hybridmodelle setzen sich durch – Zeitkritische Funktionen bleiben nah am Shopfloor, weniger kritische Komponenten wandern in die Cloud.

  • Ein strukturiertes Entscheidungsraster ist unverzichtbar – Kritikalität, Integrationsgrad, Individualisierungstiefe, Release‑Fähigkeit und Betriebsressourcen bestimmen das passende Modell.

 

In der Fertigung entscheidet das Betriebsmodell von ERP und MES mit darüber, wie stabil Abläufe laufen – und wie gut sich Systeme weiterentwickeln lassen. Zwischen Produktionsrealität und IT-Strategie entsteht dabei ein Spannungsfeld, in dem Cloud und SaaS Chancen bieten, aber nicht überall gleich gut passen.

ERP und MES sind in vielen Fertigungsunternehmen über Jahre zu einer verlässlichen Datenbasis gewachsen. Sie tragen zentrale Abläufe, verbinden Planung und Shop-floor und sichern Stabilität. Die Frage nach dem geeigneten Betriebsmodell wird unter veränderten Rahmenbedingungen jedoch neu bewertet: Neben Funktionalität zählen heute vor allem auch Zukunftsfähigkeit, Innovationsgeschwindigkeit und Investitionssicherheit der Systeme. Wer sich für SaaS, Hosting, Hybrid oder On-Premises entscheidet, bestimmt damit zugleich, wie gut Releases, Security Aufwände, Skalierung und kontinuierliche Weiterentwicklung steuerbar bleiben.

Dabei prallen in der Industrie zwei Anforderungscluster aufeinander: hohe Verfügbarkeit, Performance, Prozessnähe und Datensicherheit einerseits – und der Wunsch nach Skalierbarkeit, standardisierten Updates und geringerem Betriebsaufwand andererseits. Deshalb greifen einfache Entweder-oder-Entscheidungen zu kurz. In der Praxis entstehen zunehmend Betriebsmodelle, die die Realität im Werk ebenso berücksichtigen wie die strategischen Ziele der IT.

Cloud: Eine Betriebsoption – wenn die Voraussetzungen stimmen

Viele Unternehmensanwendungen lassen sich heute relativ geradlinig als Cloud-Service betreiben. Das gilt vor allem dort, wo Prozesse klar abgegrenzt sind und Ausfälle oder Latenzen nicht unmittelbar die Produktion beeinträchtigen. Für ERP und MES gelten andere Maßstäbe. Beide Systeme steuern Kernprozesse und bilden damit das operative Rückgrat. Sie sind eng mit angrenzenden Anwendungen und Datenquellen verzahnt und in Teilen standortkritisch. Änderungen wie Releases, Schnittstellenanpassungen oder Performance-Effekte wirken sich direkt auf Planung, Materialfluss und Rückmeldelogik aus. 

Cloud ist bei ERP und MES daher selten der Standard, sondern eine von mehreren Betriebsoptionen. Ihre Vorteile lassen sich gut nutzen, wenn Organisation und Technik dafür sauber aufgestellt sind. Ein wichtiger Hebel ist die Ausprägung der Lösung. Wo Prozesse standardnah abgebildet werden und Erweiterungen überwiegend über Konfiguration statt über umfangreichen Individualcode erfolgen, lassen sich Updates und Weiterentwicklung planbarer steuern. Damit werden auch flexiblere Betriebsmodelle realistischer. In stark individualisierten Landschaften steigt dagegen der Aufwand, Releases, Sicherheit und Integrationen dauerhaft verlässlich zu beherrschen. Das gilt unabhängig davon, ob die Systeme lokal oder in einer Cloud-Umgebung betrieben werden.

SaaS und On-Premises: Wer steuert was

Mit SaaS verändert sich vor allem die Arbeitsteilung. Der Anbieter übernimmt den technischen Betrieb und hält die Lösung aktuell. Dadurch kann sich die interne IT stärker auf Prozesse und Daten konzentrieren – und darauf, Verbesserungen kontinuierlich umzusetzen. Je nach Ausgangslage kann auch die Geschwindigkeit ein Argument sein. Lösungen sind schneller nutzbar, Kosten werden planbarer, und Neuerungen erreichen Unternehmen regelmäßig und ohne Zeitversatz. Das setzt allerdings voraus, dass Schnittstellen und Datenflüsse sauber geklärt sind und Releases im Unternehmen klar gesteuert werden.

On-Premises bleibt dort sinnvoll, wo besonders hohe Anforderungen an Schutz und Kontrolle gelten oder wo eine gewachsene Systemlandschaft sehr eng mit der Produktion verflochten ist. Für die Praxis bedeutet das jedoch nicht automatisch ein grundsätzliches Nein zur Cloud. Oft ergibt sich ein Hybridansatz, bei dem bestimmte Teile lokal bleiben und andere Schritt für Schritt in die Cloud verlagert werden.

MES: Cloud-Frage richtig zuschneiden

Beim MES braucht die Abwägung meist noch mehr Fingerspitzengefühl. Das System arbeitet direkt am Shopfloor, reagiert auf Ereignisse in Echtzeit und ist eng mit Maschinendaten verbunden. Deshalb setzen moderne Architekturen stärker auf eine sinnvolle Aufteilung. Alles, was zeitkritisch ist – etwa Rückmeldungen und Steuerung – bleibt nah an der Fertigung. Funktionen, die weniger kritisch sind, lassen sich dagegen gut zentral oder cloudnah betreiben, zum Beispiel ausgewählte Auswertungen. Maßgeblich ist damit weniger ein pauschales »Ja« oder »Nein« zur Cloud, sondern welche Aufgaben wo am zuverlässigsten und wirtschaftlichsten laufen.

Wie das je nach Ausgangslage aussieht, zeigen drei Beispiele. In einer Standardsystemlandschaft mit schlanken Prozessen und klaren Schnittstellen kann SaaS besonders gut funktionieren – vor allem, weil Updates einfacher handhabbar sind und neue Funktionen schneller nutzbar werden. In einer gewachsenen und individuell stark angepassten Systemlandschaft ist dagegen oft ein hybrider Weg sinnvoll: erst konsolidieren, dann schrittweise verlagern. Und in sensiblen Produktionsumgebungen, in denen Latenz und Schutzbedarf im Vordergrund stehen, bleiben zeitkritische Komponenten meist lokal, während weniger kritische Funktionen wie Reporting oder ausgewählte Auswertungen cloudnah umgesetzt werden können.

Entscheidungskriterien: Orientierung statt Bauchgefühl

Die Vorbehalte gegenüber Cloud und SaaS in der Industrie sind oft nachvollziehbar. Es geht um Sicherheit und Compliance, um Kontrolle über Änderungen – und ganz pragmatisch um die Frage, was passiert, wenn etwas nicht wie geplant läuft. Besonders groß werden diese Zweifel, wenn Zuständigkeiten verschwimmen oder technische Leitplanken fehlen. Umso hilfreicher ist ein transparentes Entscheidungsraster, das zur jeweiligen Produktionsrealität passt. Im Kern geht es dabei um drei Fragen: Wie kritisch sind Prozesse und Daten am Standort? Wie eng ist die Lösung mit Maschinen, Schnittstellen und angrenzenden Systemen verbunden? Und wie gut ist die Organisation in der Lage, Updates, Integrationen und Betrieb über den Lebenszyklus zu steuern? Aus den Antworten lassen sich dann belastbare Kriterien ableiten – vom Schutzbedarf über die Integrations- und Individualisierungstiefe bis hin zu Verfügbarkeit, Release-Fähigkeit und den verfügbaren Betriebsressourcen.

Fazit. Die Frage »SaaS oder On-Premises?« ist bei ERP und MES selten eine Momentaufnahme, sondern beschreibt eine Entwicklung. Moderne Architekturen machen es möglich, zeitkritische und schutzbedürftige Teile stabil und nah an der Produktion zu betreiben – und Cloud-/SaaS-Modelle dort einzusetzen, wo sie Skalierung und Weiterentwicklung erleichtern. Maßgeblich sind dabei Produktionsrealität und IT-Strategie. Damit wird die Investitionsfrage konkret: Wo lohnt sich Standardisierung und Verlagerung – und wo braucht es bewusst lokale Kontrolle?

 


Flemming Hirschfeld,
SVP Portfolio & Product Management,
PSI Software SE | Discrete Manufacturing

 

 

Illustration: © Cloud © Wisconsinart | Dreamstime.com

 

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