Digitalisierung hat durch die Krise einen höheren Stellenwert

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Deutsche Unternehmen fühlen sich schlecht auf künftige Krisensituationen vorbereitet. Es gibt daher einen dringenden Handlungsbedarf bei der Bewältigung der Krisenfolgen und zur Vorbereitung auf die Post-Corona-Ära.

 

Deutsche Unternehmen haben ihre Lektion aus den Folgen der Corona-Krise gelernt, das zeigt eine weltweite Untersuchung von Pegasystems. Danach wollen 59 % der Befragten in deutschen Unternehmen ihre Investitionen in Automatisierungstechnologien intensivieren. Dagegen liegen Länder wie die USA (48 %) oder Großbritannien (44 %) unter dem globalen Durchschnitt von 49 %. Auch bei den geplanten Ausgaben für Data Analytics liegt Deutschland mit 45 % über dem Vergleichswert von 43 %. Gleichzeitig aber soll der Anteil menschlicher Arbeit in den Workflows weniger stark reduziert werden (35 %) als bei den weltweiten Befragten insgesamt (40 %).

 

Diese Erkenntnisse werden getragen von der Einschätzung, dass die vorhandenen IT-Installationen ihre Eignung in der Krise nur bedingt haben nachweisen können. So sind nur ein Drittel (33 %) der Befragten in Deutschland der Meinung, Software-Tools hätten das Arbeiten vom Home Office »sehr effektiv« unterstützt (weltweit: 38 %). Auch die IT-Infrastruktur war für die rasch wachsende Zahl von Remote-Arbeitsplätzen vielfach nicht ausreichend vorbereitet (Deutschland: 22 %, weltweit: 16 %). Ähnliches gilt für die IT-Infrastruktur insgesamt. Hier haben fast ein Viertel in Deutschland (24 %) die Erfahrung machen müssen, dass sie den Anforderungen einer Krisensituation nicht gewachsen war (weltweit: 17 %).

 

Entsprechend groß ist die Zahl der Unternehmen, die der Digitalisierung nach den Erfahrungen in der Krisenzeit einen höheren Stellenwert verleihen. In Deutschland sind es 58 %, weltweit sind es sogar 62 %. Mehr als die Hälfte der Befragten (51 %) in deutschen Unternehmen wollen folgerichtig die Geschwindigkeit der digitalen Transformation in ihrem Unternehmen erhöhen (weltweit: 58 %) und 49 % die Investitionen dafür verstärken (weltweit: 56 %). Die Notwendigkeit dazu ergibt sich unter anderem aus dem stark erhöhten Kommunikationsaufkommen. So hat die Zahl der Telefonate während der Krise um 63 % zugenommen (weltweit: 61 %), die Messenger-Nachrichten um 53 % (weltweit ebenfalls: 53 %), die Video-Kommunikation um 63 % (weltweit: 62 %) und der E-Mail-Verkehr um 62 % (weltweit: 64 %). Mit den vorhandenen Kommunikations-Tools ist dieser exorbitante Anstieg nur bedingt zu bewältigen, deshalb steht hier dringender Handlungsbedarf an.

 

 

Dementsprechend schlecht fühlen sich deutsche Unternehmen auf künftige Krisen vorbereitet. Während sich in den USA 60 % und in Großbritannien immerhin 50 % sehr gut aufgestellt sehen, sind es in Deutschland nur etwas mehr als ein Drittel (35 %). Daraus ergibt sich die dringliche Notwendigkeit zu den beschriebenen technologischen Modernisierungsmaßnahmen. Ihre Mitarbeiter sehen die deutschen Unternehmen gut dafür gerüstet. Denn 49 % der Befragten stimmen der Einschätzung zu, dass sie sich mittlerweile bei der Arbeit mit Maschinen ebenso wohl fühlen, wie bei der mit Menschen (weltweit: 55 %). Und nur 10 % (weltweit: 15 %) widersprachen ihr.

 

Über die technologischen Aspekte hinaus haben die Unternehmen viele Erkenntnisse über den Umgang mit Kunden gesammelt, die für die Zukunft umgesetzt werden müssen. So geben 59 % an, dass sie während der Krise mehr über ihre Kunden gelernt haben als in den beiden Vorjahren zusammen (weltweit: 61 %). Für 63 % (weltweit: 74 %) wird das die operative Arbeit dauerhaft verändern. So wird dem empathischen Verhalten gegenüber Kunden eine weitaus größere Bedeutung zugesprochen (Deutschland: 60 %, weltweit: 69 %), für das entsprechende Tools bereitgestellt werden müssen. Die vielleicht folgenschwerste Folge der Krise ist die Tatsache, dass durch Fehler in der Kommunikation fast ein Drittel (30 %) der Kunden verloren gingen. Weltweit waren es sogar 36 %. Auch hier müssen dringend die entsprechenden Werkzeuge implementiert werden, um eine solch dramatische Erosion der Kundenbasis zu verhindern.

 

»Die Untersuchung zeigt, wie grundlegend die Corona-Krise die Anforderungen an die IT verändert hat,« erklärt Harald Esch, General Manager und Vice President DACH von Pegasystems. »So muss vor allem die Kommunikation mit den Kunden auf eine neue technologische Basis gestellt werden, von der IT-Infrastruktur bis zu den Software-Tools, um die gestiegenen Ansprüche an Quantität und Qualität der Interaktionen bewältigen zu können.«

 

[1] An der Pega-Studie nahmen weltweit mehr als 1.200 Entscheider teil. Sie untersuchte ihre Perspektiven zu den Auswirkungen der Covid-19-Krise auf ihre Unternehmen. Die Teilnehmer kamen aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan und Australien.

 

Corona führt zu einem Digitalisierungsschub

       Drei Viertel der größeren Unternehmen in Deutschland erhöhen Digitalisierunginvestitionen.

       Viele beschleunigen die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Geschäftsmodellen.

       Vorab-Ergebnis aus Trendstudie zur Digitalisierung.

 

Die Corona-Pandemie hat bei größeren Unternehmen in Deutschland zu einem Digitalisierungsschub geführt. Drei Viertel (75 Prozent) der Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern haben aufgrund der Erfahrungen in der Corona-Krise ihre Investitionen in digitale Geräte, Technologien und Anwendungen erhöht. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des IT-Dienstleisters Tata Consultancy Services (TCS) unter 955 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland [1].

Praktisch kein Unternehmen (0,2 Prozent) gibt an, dass Corona keinerlei Auswirkungen auf die Digitalisierung gehabt hat. »Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass Digitalisierung für Unternehmen zwingend notwendig ist, um flexibel und belastbar zu bleiben«, sagt Dr. Kay Müller-Jones, Leiter Consulting und Services Integration bei TCS. »Unternehmen müssen heute digitale Technologien und digitale Geschäftsmodelle einführen – nicht erst irgendwann in der Zukunft. So können Unternehmen auch künftig schwierige Rahmenbedingungen besser meistern als noch im Analogen verhaftete Wettbewerber.« Und Dr. Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research, hebt hervor: »Corona hat die Wirtschaft hart getroffen, hat aber auch vor Augen geführt: Je digitaler ein Unternehmen aufgestellt ist, desto besser kommt es durch Krisenzeiten. Gerade größere Unternehmen intensivieren daher jetzt ihre Digitalisierungsanstrengungen. Um das zu unterstützen, ist es notwendig, dass auch Politik und Verwaltung ihre digitalen Angebote ausweiten und den Aufbau digitaler Infrastrukturen forcieren. Corona muss ein Weckruf für mehr Digitalisierung sein.«

Vier von zehn Unternehmen (40 Prozent) geben an, dass die Corona-Krise die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells beschleunigt hat, also zu einer Veränderung des Angebots an Produkten und Dienstleistungen führt. Jedes Vierte (25 Prozent) hat das Tempo bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen erhöht. Und mehr als jedes dritte Unternehmen (39 Prozent) erlebt, dass sich seit Corona-Ausbruch der Umgang der Mitarbeiter mit digitalen Technologien positiv verändert hat.

Im Branchenvergleich hat vor allem der Maschinen- und Anlagenbau seine Investitionen in Digitalisierung erhöht (80 Prozent), Banken und Versicherungen sind besonders zurückhaltend (66 Prozent). Eine Beschleunigung der Digitalisierung des eigenen Geschäftsmodells erleben vor allem Chemie- und Pharmaunternehmen (48 Prozent) und die IT- und Telekommunikationsbranche (47 Prozent), für Banken und Versicherungen gilt dies dagegen deutlich seltener (28 Prozent). Dafür erleben diese deutlich häufiger (33 Prozent), dass sich seit Corona das Tempo bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse erhöht hat, hier ist der Maschinen- und Anlagenbau wiederum Schlusslicht (19 Prozent).

 

[1] Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Unternehmensbefragung, die Bitkom Research im Auftrag des IT-Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services im Mai/Juni 2020 durchgeführt hat. Dabei wurden 955 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern befragt. Die Interviews wurden mit Führungskräften durchgeführt, die in ihrem Unternehmen für das Thema Digitalisierung verantwortlich sind. Dazu zählen Geschäftsführer und Vorstandmitglieder ebenso wie Entscheider aus den Bereichen Digitale Technologien, Informationstechnik und Operatives Geschäft. Die Umfrage ist repräsentativ für die deutsche Gesamtwirtschaft ab 100 Mitarbeitern. Nach 2016, 2017, 2018 und 2019 ist dies die fünfte gemeinsame Studie von TCS und Bitkom Research.

 

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