Das KI-Paradox in der Softwareentwicklung

Künstliche Intelligenz revolutioniert die Softwareentwicklung und beschleunigt die Code-Erstellung, bringt jedoch neue Herausforderungen bei Qualität, Sicherheit und Compliance mit sich. Das sogenannte KI-Paradox zwingt Unternehmen dazu, ihre operativen Frameworks zu überdenken und intelligente Orchestrierungslösungen zu etablieren. Die Studie zeigt, dass menschliche Kontrolle und Expertise trotz flächendeckendem KI-Einsatz weiterhin unverzichtbar bleiben.

 

GitLab hat seinen aktuellen Global DevSecOps Report »Das Zeitalter der intelligenten Softwareentwicklung« veröffentlicht [1]. Die Studie basiert auf einer Umfrage von The Harris Poll, an der sich mehr als 3.000 DevSecOps-Fachkräfte aus den Bereichen IT-Operations, IT-Sicherheit und Softwareentwicklung beteiligt haben.

 

Zentrale Ergebnisse des globalen Reports:

  • Es gibt in der Softwareentwicklung ein KI-Paradox, das neue operative Frameworks erforderlich macht. Denn während KI zwar die Code-Erstellung beschleunigt, führen fragmentierte Toolchains und neue Compliance-Herausforderungen zu Reibungsverlusten. Diese kosten Teams wöchentlich fast einen vollen Arbeitstag pro Teammitglied.
  • KI verändert Rollenprofile und das führt zu mehr statt weniger Entwickler(innen). Zudem steigt der Druck zur gezielten Weiterbildung.
  • KI ist in Unternehmen inzwischen nahezu flächendeckend im Einsatz, dennoch bleibt menschliche Kontrolle unverzichtbar.
  • Der zunehmende Einsatz von KI führt zu neuen Compliance-Anforderungen, die aktuell menschliche Expertise erfordern und perspektivisch direkt im Code abgebildet werden müssen.

 

Wichtigste Ergebnisse aus Deutschland:

  • 98 % der DevSecOps-Profis nutzen KI bereits für die Softwareentwicklung oder planen dies in Zukunft zu tun.
  • 97 % haben Faktoren erlebt, die die Zusammenarbeit im Lebenszyklus der Softwareentwicklung einschränken.
  • 81 % der Befragten haben das Gefühl, dass sie durch die Nutzung agentischer KI in ihrem Job insgesamt zufriedener wären.
  • 38 % der DevSecOps-Profis nutzen bei der Arbeit KI-Tools, die von ihrem Unternehmen nicht offiziell freigegeben wurden.

 

»Die Studie zeigt, was wir als KI-Paradox bezeichnen: Die Code-Erstellung gelingt schneller denn je, gleichzeitig bremsen Defizite bei Qualität, Sicherheit und Geschwindigkeit entlang des restlichen Lebenszyklus der Softwareentwicklung die Innovationsfähigkeit«, sagt André Braun, Head of DACH bei GitLab. »Fragmentierte Toolchains haben Effizienzverluste für Entwicklungsteams geschaffen, wobei KI-Agenten dieses Problem zusätzlich verstärken. Unternehmen benötigen ein neues Framework, das der Geschwindigkeit moderner Softwareentwicklung im KI-Zeitalter gerecht wird und eine intelligente Orchestrierung über den gesamten Lebenszyklus der Softwareentwicklung ermöglicht. Zugleich muss es die eng miteinander verknüpften Anforderungen an KI-Orchestrierung, Governance und Compliance abdecken, die sich mit isolierten Einzellösungen nicht adressieren lassen.«

[1] https://learn.gitlab.com/de-developer-survey/report-de-de-de-devsecops-report-practitioner

 

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WALLIX erweitert KI-Kompetenz durch Übernahme von Malizen

WALLIX, Anbieter von Cybersicherheitslösungen für Identitäts- und Zugriffsschutz in digitalen und industriellen Umgebungen, gibt die Übernahme von Malizen bekannt – einem französischen Unternehmen, das sich auf die Analyse von Cybersecurity-Daten mittels künstlicher Intelligenz spezialisiert hat.   KI für proaktive Cybersicherheit Mit Sitz in Rennes – einem Zentrum der französischen Cyber-Exzellenz und Standort eines WALLIX-F&E-Hubs –…

Prozessexzellenz: Der zentrale Erfolgsfaktor für die KI-getriebene Welt von morgen

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Die Vorteile eines TISAX-Labels im zunehmenden Automobilwettbewerb

Die Automobilindustrie durchläuft derzeit einen tiefgreifenden Wandel. Die zunehmende Elektrifizierung, die Integration von Software, globale Lieferketten und gestiegene Sicherheitsanforderungen erhöhen den Druck auf Hersteller und Zulieferer. Es ist von besonderer Relevanz, sensible Daten zu schützen – sowohl während der Prototypenentwicklung als auch während der Serienfertigung. Sicherheitsstandards werden damit nicht nur zur Pflicht, sondern zu einem…

Auf das Tempo kommt es an

Wer noch immer über das Thema Digitalisierung diskutiert, hat die eigentliche Herausforderung nicht erkannt. Während die technologische Transformation längst Voraussetzung für eine langfristige Marktrelevanz ist, lautet die neue Währung im globalen Wettbewerb ganz eindeutig Geschwindigkeit. Und die verändert alles: Produktentwicklung, Kundenbindung, Wertschöpfung, Organisationsstruktur – vor allem aber das Verständnis von schnellen Entwicklungszyklen und einer kurzen…

Rückblick 2025: Das Jahr, in dem Kommunikation Mensch blieb

2025 war kommunikativ ein Jahr zwischen »Wow« und »Autsch«. Zwischen künstlicher Intelligenz, echter Empathie und jeder Menge Missverständnissen. Nie war Reden so einfach – und Verstehen so schwierig. In diesem launigen Rückblick schaut der Kommunikationsexperte Stefan Häseli einmal noch etwas genauer hin: Wie wurde kommuniziert, welche Trends werfen ihre Schatten voraus, was hat sich in…

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Robuste Informationssicherheit und durchgängige Compliance

Wie Controlware mit externen Informationssicherheitsbeauftragten (eISB) bei der Einhaltung regulatorischer Vorgaben unterstützt.   Angesichts strenger regulatorischer Vorgaben wie NIS2 und einer zunehmend dynamischen Cyber-Bedrohungslage stehen Unternehmen unter Druck, ihre sensiblen Daten angemessen zu schützen. Hier empfiehlt das BSI die Benennung eines dedizierten Informationssicherheitsbeauftragten (ISB). Doch die damit verbundenen Kosten und der Mangel an Fachkräften stellen…

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Missing ROI: »Big-Bang«-Plattformmigrationen belasten Budgets und bremsen Innovationen

Während die Global-2000-Unternehmen um die Modernisierung ihrer Tech-Stacks wetteifern, enthüllt eine neue Umfrage von CloudBees ein »Trugbild der Plattformmigration«: Unternehmen verlieren durchschnittlich 315.000 US-Dollar pro Projekt durch Kostenüberschreitungen, Tool-Wildwuchs, Burnout und Sicherheitslücken.   CloudBees, eine Plattform für Softwareentwicklung, hat seinen ersten DevOps-Migrationsindex veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen eine wachsende Kluft zwischen Modernisierungsambitionen und der geschäftlichen Realität.…