Sicheres Online-Shopping: So erkennen Verbraucher falsche Online-Shops

Weihnachten steht vor der Tür und damit die wichtigste und umsatzstärkste Zeit im Online-Handel. Schon 2019 kaufte die Mehrheit der Bundesbürger Weihnachtsgeschenke im Netz, wie der Branchenverband Bitkom erklärt. »Die anhaltende Corona-Krise wird den Online-Shops wohl ein weiteres Plus bescheren. Und das ist auch Cyberkriminellen bekannt: Sie nutzen den vorweihnachtlichen Kaufrausch vieler Verbraucher, um ihren ganz eigenen Geschäften nachzugehen«, warnt Patrycja Schrenk, Geschäftsführerin der PSW GROUP (www.psw-group.de).

Die IT-Sicherheitsexpertin warnt insbesondere vor sogenannten Fake Shops: Online-Shops, die täuschend echt wirken, ihre Kunden jedoch mit ausbleibenden Warenlieferungen oder anderen Machenschaften betrügen. Dabei gibt es Merkmale und Kriterien, anhand derer sich Fake Shops identifizieren lassen: »Verbraucher können und sollten vor dem Einkauf in einem Online-Shop die eigentliche Web-Adresse, die Verschlüsselung der Website, die Rechtstexte wie Impressum und AGB, die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten, die Bewertung anderer Verbraucher und die vom Shop verwendeten Gütesiegel oder Zertifikate einsehen oder prüfen«, so Schrenk.

 

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Internet-Adresse und Verschlüsselung prüfen

Oft verwenden Cyberkriminelle Web-Adressen, die an bestehende und seriöse Shops erinnern, sich jedoch im Detail unterscheiden. So könnte beispielsweise die Domain www.onlineshop.de von Cyberkriminellen unter www.onlinshop.de ausgenutzt werden. Skepsis ist insbesondere geboten, wenn die Internetadresse überhaupt nicht zum Thema des Shops passt, beispielsweise wenn unter pflanzenwelt.de Bademode angeboten wird.

Verschlüsselung alleine bietet keine Garantie für einen seriösen Online-Shop – dahinter könnten auch Cyberkriminelle mit kostenfreien SSL-Zertifikaten stecken, die ohne nähere Prüfung der zu schützenden Domain oder des Domaininhabers ausgestellt werden. »Um die Verschlüsselung und Identität einer Website zu überprüfen, lohnt ein Klick auf das kleine Schlosssymbol vor der eigentlichen Adresse in der Adresszeile. Dort befindet sich im Menüpunkt »Zertifikat« die Information, ob eine gültige Verschlüsselung aktiviert ist. Ein Klick darauf zeigt weiterführende Informationen über das SSL-Zertifikat an – vor allem für wen es ausgestellt wurde, wer es ausgestellt hat und bis wann es gültig ist«, rät Patrycja Schrenk.

 

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Auf Gütesiegel, Prüfzeichen und Zertifikate achten

Gütesiegel wie »Trusted Shops« erhalten nur Anbieter, deren Shops entsprechend geprüft wurden. Handelt es sich um ein echtes Gütesiegel, ist auf dem Online-Shop ein entsprechendes Zertifikat zu finden. Dieses lässt sich anklicken und leitet auf den Zertifikate-Anbieter weiter. Andersherum ist jeder zertifizierte Shop auch auf der Website der Prüfstelle zu finden. »Gütesiegel, Prüfzeichen und Zertifikate haben jedoch einen Nachteil: Startups und kleine Anbieter können es sich oft einfach nicht leisten, ein Siegel zu tragen«, lenkt Schrenk ein und verdeutlicht: »Unternehmen und Organisationen, die mit Prüfsiegeln werben möchten, müssen für den Prüfvorgang zahlen. Siegel sind also kein Muss – viele Shops existieren ohne Siegel und agieren dennoch seriös.«

 

Bewertungen anderer Kunden lesen

Eng verbunden mit Siegeln ist das Thema Bewertungen. Doch Vorsicht: Nicht jede Bewertung stammt von echten Kunden: Es kommt vor, dass Fake-Bewertungen einen Shop besser dastehen lassen sollen, als er ist. Oder dass die Konkurrenz schlecht bewertet, um das Image zu schädigen. »Deshalb besser nicht auf eine einzige Bewertungsquelle verlassen. Shops mit Prüfsiegeln können beim Siegelanbieter auf Bewertungen geprüft werden. Bei Shops ohne Siegel rate ich zu ein wenig Recherche, denn Bewertungen hinterlassen Kunden sowohl auf Google als auch in Foren, sozialen Netzwerken oder direkt auf der Anbieter-Website. Wer mehrere Bewertungen aus unterschiedlichen Quellen in sein Meinungsbild einfließen lässt, erhält realistische Ergebnisse«, so Patrycja Schrenk.

 

Rechtstexte: Sind Impressum, AGB & Co. vollständig?

Rechtstexte – darunter fallen das Impressum, die Datenschutzerklärung oder auch die AGB – sollten immer vorhanden, vollständig und individuell, also nicht einfach von anderen Seiten kopiert sein. Fehlen sie oder sind sie unvollständig: Finger weg vom Shop. »Gefälschte AGB und Datenschutzerklärungen sind nicht immer leicht zu erkennen«, warnt Schrenk und ergänzt: »Sind sie jedoch in schlechtem Deutsch gehalten, dem man anlesen kann, dass es aus einem Übersetzer stammt, ist Skepsis geboten. Auch wenn die AGB, die Datenschutzerklärung oder das Impressum fehlen, rate ich von Bestellung in diesem Shop ab.«

Ein vollständiges Impressum enthält mindestens Adresse, einen Vertretungsberechtigten sowie eine E-Mail-Adresse. Idealerweise existiert ein Verweis auf das Handelsregister mit Nummer und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ist angegeben. »Auf der Website des Handelsregisters lässt sich gezielt nach der Registernummer suchen und im Eintrag erkennen, ob der Shop tatsächlich existiert«, gibt Schrenk einen Tipp. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen Informationen zum Widerrufsrecht, zum Rückgaberecht, zu etwaigen Kaufpreisrückerstattungen sowie Versand- sowie Rücksendekosten zu finden sein. Die Datenschutzerklärung muss Informationen geben, wie das Unternehmen mit Datenschutz und Datensicherheit umgeht.

 

Angebote und Zahlungsoptionen prüfen

Gerade in der Vorweihnachtszeit übertreffen sich Online-Shops mit Angeboten gegenseitig. Hier ein Schnäppchen, dort ein Mega-Deal. »Niemand hat aber etwas zu verschenken. Sind Angebote zu günstig, um wahr zu sein, sind sie es in der Regel auch nicht. Wird also das neuste TV-Modell mit einer UVP von knappen 750 Euro für schlappe 150 Euro verkauft, ist es recht wahrscheinlich, dass die 150 Euro zwar weg sind, der Fernseher aber nie ankommt«, nennt Patrycja Schrenk ein Beispiel.

Sinnvoll ist es auch, Texte und Produkt-Angaben genau zu prüfen: In Fake Shops sind inhaltliche Ungereimtheiten sowie offensichtliche Rechtschreibfehler sehr häufig. Weder Informationen noch Kosten sollten verschleiert werden. »Seriöse Online-Shops bieten außerdem in aller Regel verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an. Finden sich nur Vorkasse oder andere den Verbraucher einschränkende Zahlweisen, ist das ein Grund, den Shop zu verlassen«, rät die Expertin.

Weitere Informationen unter: https://www.psw-group.de/blog/sicheres-online-shopping-zur-weihnachtszeit/7819

 


Wie erkennen Verbraucher einen Fake-Shop

Mit diesen Tipps der SEO-Küche kaufen sie sicher ein

 

Das Online-Geschäft boomt. Laut dem E-Commerce Verband bevh, gaben Verbraucher im Zeitraum April bis Juni 20.222 Millionen Euro im Online-Handel aus – und die Tendenz steigt weiter. Dabei nimmt aber auch der Betrug über sogenannte Fake-Shops zu, selbst auf Seiten wie Amazon oder eBay. Die Online-Experten der SEO-Küche geben Tipps, wie Nutzer unseriöse Anbieter erkennen können.

Elektrogeräte, Bekleidung oder Haushaltsprodukte: Verbraucher finden online alles, was sie benötigen und meist noch billiger als im Handel. Doch das vermeintliche Angebot kann auch zur Falle werden. Fake-Shops sehen auf den ersten Blick aus wie andere Online-Shops. Hinter den Schnäppchen verbergen sich aber Betrüger, die mit gefälschten Angeboten versuchen, ihre Kunde abzuzocken. Statt Markenprodukte zum Niedrigpreis gibt es dann billige Plagiate oder gar nichts. Wenn Nutzer mit Kreditkarte bezahlen, laufen sie zudem Gefahr, dass die Bankdaten verwendet oder weiterverkauft werden. Doch es gibt Anzeichen, die dabei helfen, einen seriösen Online-Shop von Fake-Seiten zu unterscheiden:

  1. Niedriger Preis

Zwar müssen die Waren in Fake-Shops nicht immer extrem billig sein, jedoch sind die Preise häufig zu gut, um wahr zu sein. Wenn das Angebot extrem unter den üblichen Marktpreisen liegt, sollten Verbraucher lieber die Finger davonlassen.

  1. Unseriöses Impressum

Jede seriöse Website hat ein Impressum und Nutzer können dies leicht einsehen. Die Unternehmensidentität sollte klar und deutlich sichtbar sein. Ein Impressum muss die Adresse, einen Vertretungsberechtigten und eine E-Mail-Adresse sowie einen Verweis auf das Handelsregister mit entsprechender Nummer enthalten. Zwar lassen sich solche Angaben fälschen, doch eine Suchmaschine wird unter einem echten Namen und der Adresse einige Treffer finden. Verdächtig ist, wenn es keine Kontaktmöglichkeiten gibt oder nur eine Mail-Adresse bei einem großen Anbieter hinterlegt ist.

  1. Falsche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Die AGBs werden oft nicht ganz durchgelesen. Wenn man aber ein schlechtes Gefühl hat, sollte man sich hiermit befassen. Sind die AGBs in schlechtem Deutsch verfasst oder fehlen ganz, ist das ein deutliches Erkennungszeichen für einen Fake-Shop.

  1. Dubioser Domainname

Einen Domainnamen gibt es nur einmal. Deshalb besitzen Fake-Shops oft einen Namen, der zuvor von einer anderen Firma oder Institution genutzt wurde, die aber bereits geschlossen ist. Manchmal kopieren sie auch einfach einen bestehenden Shop und ändern den Namen minimal, etwa mit einem Bindestrich oder wirren Buchstabenkombinationen. Außerdem sollten Nutzer aufpassen bei Domain-Namen die nicht auf ».de« oder ».com« enden. Das ist ein Hinweis auf einen Verkäufer aus dem Ausland.

  1. Wenige Bezahlmöglichkeiten

Oft werden die Fake-Shops so gestaltet, dass zu Beginn viele Bezahlmöglichkeiten angeboten werden. Beim letzten Schritt der Bestellung bleibt jedoch nur noch eine Option – meist die Vorkasse. Zahlen per Vorkasse birgt das Risiko, dass das Geld vom Fake-Shop einbehalten wird und es gibt keinen Weg dieses zurückzufordern. Stimmt der Kontoname nicht mit dem Firmennamen überein oder ist das Konto gar im Ausland, sollten Nutzer den Kauf besser abbrechen.

  1. Gefälschte Siegel

Die meisten Siegel wie TÜV Süd, Trusted Shops, BoniCert oder EHI stehen eigentlich für einen sicheren Einkauf. Oft verwenden Fake-Shops frei erfundene Siegel oder nutzen es unrechtmäßig. Die Echtheit ist für Verbraucher schwer zu erkennen. Werden Nutzer beim Anklicken nicht auf den Anbieter weitergeleitet, ist das kein gutes Zeichen. Zudem kann man überprüfen, ob die Firma auf der Seite des Siegelanbieters gelistet ist.

  1. Exzellente Kundenbewertungen

Gute Bewertungen sind normalerweise ein gutes Zeichen. Doch bei übertriebenen Wertungen sollte man skeptisch werden, vor allem, wenn sie nur innerhalb des Shops existieren. Nutzer sollten den Namen des Shops in einer Suchmaschine eingeben und sich die Erfahrungen anderer Verbraucher mit dem Shop in unabhängigen Bewertungsportalen ansehen.

 

Mehr Informationen unter: www.seo-kueche.de.

378 Artikel zu „Online Shopping Tipps“

Tipps für sicheres Online-Shopping (nicht nur) in der Weihnachtszeit

Geschenke für Freunde und Familie, Dekorationen für zu Hause: In der Vorweihnachtszeit kaufen viele Menschen online ein. Aber auch Cyberkriminelle greifen jetzt verstärkt in die Trickkiste – zum Beispiel mit Phishing, gefälschten Webshops, Kreditkarten-Betrug oder mittels Apps mit einer Schadsoftware im Gepäck. Die Angreifer setzen häufig darauf, dass betrügerische Transaktionen auf der Kreditkartenabrechnung leicht übersehen…

Fünf Tipps für sicheres Onlineshopping in der Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und viele Menschen kaufen ihre Geschenke mittlerweile online ein: Eine Studie des Digitalverbands Bitkom ergab, dass im Jahr 2017 insgesamt 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren online eingekauft haben. Dieses Potenzial haben jedoch auch Cyberbetrüger erkannt. Für sie sind Onlineeinkäufe eine wahre Goldgrube und dementsprechend nutzen sie alle…

IT-Sicherheitsexperten geben Tipps für sicheres Online-Shopping

Anhand welcher Merkmale können Verbraucher seriöse von gefälschten Online-Shops unterscheiden.   Im Online-Handel dürften auch im Dezember 2017 wieder kräftig die Kassen klingeln: Der Handelsverband Deutschland prognostiziert den Internethändlern einen Weihnachtsumsatz in Höhe von 12,2 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 10 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016. Im Schnitt etwa 466 Euro will…

10 Tipps für virenfreies Online-Shopping

  Weihnachten ist wieder mal vorbei. Viele haben sich nicht vom Geschenkestress anstecken lassen, sondern machten es sich zuhause bequem und suchten online das passende Geschenk für ihre Liebsten. Online-Shopping hat aber nicht nur zu Weihnachten Konjunktur. Doch die Bequemlichkeit sollte nicht dazu verleiten, unvorsichtig im Netz zu sein: Der Internet Security Experte BullGuard gibt…

Böse Weihnachtsüberraschung vermeiden: Tipps für sicheres Online-Shopping

DsiN-Sicherheitsindex: Ein Viertel der Onliner gehen sorglos mit den eigenen Daten um. Online-Gütesiegel finden kaum Beachtung. SiBa-App informiert über aktuelle Gefahrenlage im Netz. Zur Weihnachtszeit boomt der Online-Handel, denn das Internet bietet bequeme Alternativen für die Besorgungen zum Fest. Mit 98 Prozent shoppt fast jeder Internetnutzer online [1]. Doch viele Deutsche gehen laut DsiN-Sicherheitsindex 2015…

5 Tipps für sicheres Online-Shopping in der Vorweihnachtszeit

Hinter Black Friday und Cyber Monday verbergen sich inzwischen die umsatzstärksten Tage vor dem nahenden Weihnachtsfest. Der Schwarze Freitag wird in den Vereinigten Staaten der Freitag nach Thanksgiving genannt und mit ihm beginnt traditionell die vorweihnachtliche Einkaufssaison. Der Cyber Monday am darauffolgenden Montag ist die Antwort des Online-Handels auf den vom traditionellen Handel ins Leben…

Für Schnäppchenjäger: 5 Expertentipps zum Sparen beim Online-Shopping

Schlussverkauf und die Läden sind voll. Das kennt jeder. Zwischen den Ladentischen zerren die Kunden an den letzten heruntergesetzten Artikeln und zum Ladenschluss stehen die Verkäufer der größten Verwüstung des ganzen Jahres gegenüber. Sparen kann wehtun – muss es aber nicht. Beim Shoppen im Internet kann man bequem auf Schnäppchenjagd gehen. Mit einem Klick findet…

Sonne, Frühling, Lust auf Neues! Tipps für sicheres Online-Shopping

Ein neues Kleid, der automatische Rasenmäher, Utensilien für den Frühjahrsputz, den Einkauf bequem nach Hause bestellen und die neueste Reiselektüre per Overnight-Express erhalten. Attraktive Angebote locken gerade überall und mit den ersten, lang ersehnten Sonnenstrahlen steigt auch die Kauflust – vor allem Online. Schnell, einfach, bequem, 24/7 aber auch sicher? Millionen von Nutzern kaufen heute…

Tipps: Sicherheitslücken beim Online Shopping

Worauf man beim Einkaufen im Internet unbedingt achten sollte – und das nicht nur am Black Friday. Auch in Deutschland wird der traditionelle amerikanische Black Friday als Super-Schnäppchen-Tag immer beliebter. Doch während die Schnäppchenjäger in den USA hauptsächlich in den Geschäften und Kaufhausfilialen vor Ort auf Rabatt-Jagd gehen, werden in Deutschland die meisten Preisnachlässe am…

Social Media 2021 – Trends, Tipps und Expertenprognosen

2020 hat wirklich alles auf den Kopf gestellt. Dieses Jahr hat uns allen vor Augen geführt, dass die schönsten Pläne und Prognosen durch Krisen kurzer Hand durchkreuzt werden können. Gerade jetzt ist es wichtig zu wissen, welche Themen in den Social Media interessieren. Denn nur was relevant, nützlich und hilfreich für die Communities ist, findet…

Die Trends im Online Marketing 2021

Social Commerce, Home Office, Leadgenerierung: Was im Jahr 2021wichtig wird. Ob durch den Aufbau von Online Shops, das Nutzen von E-Learning-Plattformen oder die Leadgenerierung per Social Media anstelle von Messebesuchen – 2020 waren digitale Wege häufig die einzige Möglichkeit, um Umsatzeinbußen abzufedern und Geschäftskontakte zu pflegen. Dabei musste es oft vor allem schnell gehen, für…

Online-Shopping als Einladung für Cyberkriminelle: Größte Vorsicht bei Bestellbestätigungen und Lieferankündigungen

Ein Next-Generation Cybersecurity- und Compliance-Unternehmen ruft zu hoher Wachsamkeit beim Online-Shoppen auf. Insbesondere jetzt, in Zeiten der Pandemie mit eingeschränkten Einkaufsmöglichkeiten und vielen Online-Bestellungen, versuchen Kriminelle die Situation auszunutzen und bereiten dafür ihre digitalen Raubzüge vor. Zu den Gefahren gehören laut Proofpoint unter anderem: Der Diebstahl von Kreditkartendaten Betrug mit angeblichen Versandbenachrichtigungen Besonders günstige Urlaubsangebote…

3 Tipps zur Auswahl eines Farbschemas für Ihre Website

Mit einer eigenen Homepage im Internet präsent zu sein, gleicht teilweise einer Goldgrube. Dies unterschätzen nach wie vor viele Dienstleistungsunternehmen und Geschäftsinhaber, die lieber auf Altbewährtes setzen. Die Uhren drehen sich mittlerweile anders und wer nicht mit der Zeit geht, verpasst eventuell die Chance seines Lebens. Zwar lässt sich nicht jede Dienstleistung im Internet umsetzen,…

5 Tipps für ein erfolgreiches Holiday Marketing

Die Feiertage stehen vor der Tür und für viele Geschäfte heißt es: Arbeiten auf Hochtouren. Für die Menschen bedeuten die Feiertage nicht ausschließlich, dass sie viel Zeit mit ihren Familien verbringen können. Heute steht bei vielen das Shopping im Mittelpunkt. Es müssen nicht ausschließlich Geschenke eingekauft werden. Die freien Tage werden besonders gerne dafür verwendet,…

Produkte in der stationären Filiale testen, aber online kaufen

Wie Einzelhändler dem Showrooming entgegenwirken und Kunden im stationären Laden halten. Jeder fünfte potenzielle Kunde verlässt die stationäre Filiale, ohne etwas zu kaufen, und führt den Kaufprozess online fort [1]. Verbraucher gehen in den Laden, lassen sich umfangreich beraten, testen und vergleichen Produkte. Den Kauf schließen sie jedoch zu einem späteren Zeitpunkt online ab, nachdem…

Das digitalste Weihnachten aller Zeiten: Trends und Herausforderungen für den (Online-)Handel

Wenn sogar Amazon als einer der umsatzstärksten Online-Shops der Welt seine digitalen Shopping-Events verschiebt, ist das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass in diesem Jahr einiges anders läuft – auch im (Online-)Handel. Mit dem seit 2015 eingeführten und zelebrierten Prime Day hat Amazon im Grunde genommen einen eigenen Feiertag kreiert, der in diesem Jahr erstmalig von…

E-Commerce: Die Top 10 Online-Shops in Deutschland

Für den deutschen E-Commerce zeigt der Trend ungebrochen nach oben. Für das vergangene Jahr taxiert der Handelsverband Deutschland den Umsatz auf 59,2 Milliarden Euro Umsatz. Und auch 2020 dürfte für den Onlinehandel trotz beziehungsweise gerade wegen Corona ein starkes Jahr werden. Statista begleitet die Entwicklung des E-Commerce-Marktes schon seit 2009. Im Oktober veröffentlichen wir zum…

E-Commerce: Corona verändert die Online-Einkaufsgewohnheiten

Der E-Commerce-Umsatz ist in Deutschland laut Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) im 2. Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahr um 16,5 Prozent auf 20,2 Milliarden Euro gewachsen. Der Blick auf die Warengruppen zeigt, dass sich die Corona-Krise sichtbar auf die die Online-Einkaufsgewohnheiten der Deutschen auswirkt. So ist etwa der Umsatz mit Medikamenten und…

Cloud-Lösungen optimieren den E-Commerce auf Online-Marktplätzen

Die Verbindung von Online-Plattformen mit SAP ermöglicht die Automatisierung von Verkaufsprozessen auf Marktplätzen. Große Online-Verkaufsplattformen, wie Amazon oder Ebay liegen bei der Produktsuche inzwischen vor den Suchmaschinen. Hier präsent zu sein, eröffnet riesige Absatzpotenziale. Doch der wachsende Erfolg bedeutet für Handelsunternehmen gleichzeitig eine große Herausforderung: Es gilt Verkaufsprozesse schnell, effizient, und in Echtzeit abzuwickeln, um…

Save the date: InfoZoom Data Quality Management Online-Konferenz im November

Die humanIT Software GmbH führt ihre jährliche InfoZoom-Kundenveranstaltung am 4. November 2020 als Online-Event durch. Die Teilnehmer erhalten in der DQM-Online-Konferenz einen Überblick über aktuelle Strategien für ein zukunftssicheres und nachhaltiges Data Quality Management. Praxisbeispiele steuern unter anderem die Anwender von Vodafone und dem LKA Rheinland-Pfalz bei. Interessenten können sich ab sofort kostenfrei anmelden unter…

Tipps: IT-Sicherheit im Home Office und beim Homeschooling

Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass viele Arbeitnehmer im Home Office sind und auch zahlreiche Lehrer und Schüler das sogenannte Homeschooling betreiben: Gearbeitet oder gelernt wird am heimischen Rechner. Rasch wurden neue Lösungen für das Arbeiten miteinander gebraucht, die allerdings nicht immer sicher sind. »Überlegungen zur IT-Sicherheit im Home Office oder Homeschooling kamen häufig zu kurz,…

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Der Fraud Prevention Report analysiert betrügerische Aktivitäten gegen Finanzdienstleister und Online-Handel. Im vergangenen Jahr wurde eine von 50 Online-Transaktionen im E-Banking und Online-Handel von Betrügern durchgeführt – trotz des vermeintlich niedrigen Prozentsatzes ein besorgniserregender Wert, wenn man bedenkt, dass hierbei finanziell relevante Prozesse von Kriminellen getätigt wurden. Zudem waren laut der Experten von Kaspersky 16…

Security-Praxistipps: Wie CIOs in der Krise die Produktivität aus der Ferne sichern können

Nahezu jedes Unternehmen auf der Welt stellt sich den neuen und dringenden Herausforderungen, die sich durch die Coronavirus-Pandemie ergeben haben. IT-Verantwortliche und Unternehmensleiter müssen den Mitarbeitern einen einfachen Zugang zu Diensten, Daten und Anwendungen von zu Hause aus ermöglichen und gleichzeitig ein hohes Maß an Sicherheit gewährleisten. Diesen sicheren Zugang gilt es in einem noch…

Zoom-Boom: Einfache, aber wirkungsvolle Tipps zum Umgang mit Videokonferenz-Anwendungen

Da Unternehmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie obligatorische Richtlinien für die Arbeit von zu Hause aus erlassen haben, ist die Nutzung von Videokonferenzdiensten sprunghaft angestiegen. Leider somit auch der Missbrauch der Systeme. Aaron Zander, IT-Leiter bei Hackerone, teilt im Folgenden ein paar einfache, aber dennoch wichtige Tipps zum Umgang mit Videokonferenz-Anwendungen und deren Einladungen, auch unter dem…

Wirtschaftskrise durch Corona-Pandemie: Kostenfreie Online-Hilfe für Kleinunternehmer und Selbstständige

Die Corona-Pandemie bringt weitreichende Folgen für die Wirtschaft mit sich. Kleinunternehmer und Selbstständige sind davon besonders stark betroffen. Das Softwareunternehmen Lexware hat ein vielfältiges Informations- und Aufklärungsangebot für diese zusammengestellt, das zu wichtigen Fragen rund um Arbeitsausfälle, Kurzarbeit, staatliche Hilfen und Entgeltfortzahlung Antworten liefert. Außerdem stehen neben Online-Schulungen und Handlungshilfen in Kürze auch Tools und…

MDM: 5 Tipps, wie IT-Mitarbeiter ihre Stammdaten stressfrei verwalten können 

Die Dynamik der Digitalisierung erschwert das für Geschäftsprozesse so wichtige Stammdatenmanagement. Ein Master-Data-Management-System (MDM) kann verschiedene Systeme abbilden und integrieren – ohne den laufenden Betrieb zu stören.   Stammdaten bilden die Basis für erfolgreiche Geschäftspartnerbeziehungen – sie sind wesentlich für eine gezielte Ansprache von Geschäftspartnern und bilden das Rückgrat für Geschäfts- und Vertriebsprozesse. Daher schätzen…

Tipps für sichere Passwörter: Jeder dritte Onliner nutzt dasselbe Passwort für mehrere Dienste

Wenn es um Passwörter geht, setzen viele Internetnutzer eher auf Bequemlichkeit als auf Sicherheit. Mehr als jeder dritte Onliner (36 Prozent) in Deutschland nutzt für mehrere Online-Dienste das gleiche Passwort. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Internetnutzern in Deutschland. »Ein einziges Passwort für mehrere Online-Dienste…

Eigener Online-Shop für B2B-Unternehmen zukünftig unverzichtbar

Über die Hälfte der Einkäufe tätigen B2B-Unternehmen im Jahr 2025 online – wobei unternehmenseigene Online-Shops relevanter sein werden als Markplätze. Zu dieser Einschätzung kam ein Großteil der Teilnehmer der Studie »B2B-E-Commerce 2020 – Status quo, Erfahrungen und Ausblicke« des Forschungsinstituts ibi research an der Universität Regensburg [1]. Die von eCube, Creditreform und Spryker unterstützte Studie…

11 Prozent aller Online-Käufe gehen zurück

Elf Prozent aller Online-Käufe werden in Deutschland laut einer Bitkom-Studie zurückgeschickt. Frauen lassen Waren eher zum Händler zurückgehen als Männer, Jüngere häufiger als Ältere, wie die Statista-Grafik zeigt. »Im Online-Handel lassen sich Retouren nicht vermeiden. Es handelt sich um ein Verbraucherrecht, wonach Kunden innerhalb bestimmter Fristen vom Vertrag zurücktreten und die Ware zurückschicken können«, so…

Online-Shopper jagen nach Rabatten – und fordern mehr Umweltschutz

Für 8 von 10 Internetkäufern sind günstige Preise ein wichtiges Kaufkriterium Die jungen Online-Shopper setzen vor allem auf das Smartphone Jeder neunte Online-Kauf wird wieder zurückgeschickt   Viele Händler locken mit Rabatten – vor allem im Netz. Damit dürften sie Erfolg haben, immerhin geben 77 Prozent der Online-Shopper in Deutschland an, bei der Shop-Wahl zuallererst…

Online-Shopping: Formjacking – Die neue unsichtbare Bedrohung im Cyberspace

Wenn Millionen Menschen online auf Schnäppchenjagd gehen, schnappt die Falle zu. Die Rede ist von der neuen unsichtbaren Bedrohung im Internet: Formjacking, auch als E-Skimming bekannt. Dabei erbeuten Hacker auf Onlineshops mit gekaperten Bezahlformularen Kreditkarten- und Bankdaten. Der ahnungslose Kunde und das betroffene Unternehmen bekommen davon erstmal gar nichts mit – alles verläuft wie gewohnt.…

13 Tipps rund um den Cyber Monday – sicheres Schnäppchenjagen und Daten schützen

Der vorweihnachtliche Shopping-Orkan tobt … Black Friday, Cyber Monday, Black Friday Week und viele ähnliche Kampagnen sollen die Schnäppchenjäger auf Touren bringen. Dabei erfolgen Jahr für Jahr immer mehr Einkäufe online, mit den entsprechenden Folgen für Daten- und IT- Sicherheit. Experten von Palo Alto Networks geben daher 13 Tipps, worauf man für einen sicheren und…

Tipps für sicheres Weihnachts-Shopping im Internet

In der Vorweihnachtszeit hat das Onlineshopping wieder Hochkonjunktur. Viele Verbraucher bestellen Geschenke im Internet oder gehen bei Aktionen des Onlinehandels unter dem Schlagwort »Cyber Monday« oder »Black Friday« auf Schnäppchenjagd. TÜV SÜD gibt einen Überblick, wie man beim Onlineshopping böse Überraschungen vermeidet. »Beim Onlineeinkauf sind günstige Preis oft ein großer Kaufanreiz. In puncto Sicherheit und…

Fünf Tipps zum Amazon Prime Day 2019

Am 15. und 16. Juli veranstaltet Amazon wieder den sogenannten »Amazon Prime Day«. Was einst als Tag mit exklusiven Rabatten für Amazon Prime-Mitglieder begann, hat sich zu einem kulturellen Phänomen entwickelt: sechs von zehn US-amerikanischen Konsumenten kennen heute den Prime Day und tatsächlich steht dieser Tag in der Popularität mittlerweile an dritter Stelle nach Black…

Online-Betrug: 6 Wege Ihr Unternehmen besser zu schützen

Führungskräfte bewerten regelmäßig die Risiken für Unternehmen und laufenden Geschäftsbetrieb. Online-Betrug gehört dabei nicht zwangsläufig zu den größten Befürchtungen. Gerade kleinere Betriebe tendieren dazu, die damit verbundenen Gefahren zu unterschätzen. Cyberkriminelle wissen das. Vorausschauendes Verhalten ist deshalb unverzichtbar um sich vor den Folgen dieser Betrügereien zu schützen. Wir haben sechs praktikable Methoden für Sie zusammengestellt:…

Tipps: Irrtümer beim Online-Autokauf

Ob Neu- oder Gebrauchtwagen – wer sich auf die Suche nach einem Fahrzeug begibt, stößt im Internet auf eine Vielzahl von Angeboten. Das rasante Wachstum des Onlinesektors hat mittlerweile auch den Automobilhandel erreicht, dabei verlieren Verbraucher schnell den Überblick: Neben der Sichtung von privaten Inseraten auf digitalen Kleinanzeigen-Portalen und dem Angebotsvergleich in speziellen Autobörsen, gibt…

Online-Shopping: So verbreitet ist E-Commerce in der EU

77 Prozent der Bundesbürger kaufen laut Daten des Statistikamts der Europäischen Union (Eurostat) Waren und Dienstleistungen im Netz. Damit gehört Deutschland zu den E-Commerce-Affinsten Ländern Europas. Den höchsten Online-Shopper-Anteil an der Gesamtbevölkerung können indes mit 84 Prozent die Dänen für sich reklamieren. Generell ist E-Commerce in den nördlichen Ländern offenbar populärer als in wärmeren Gefilden…