
foto magnific
Nur jeder fünfte Mitarbeitende fühlt sich für KI gerüstet.
Es gibt offenbar eine enorme Diskrepanz von 52 Prozentpunkten zwischen der Einschätzung von Führungskräften und Mitarbeitenden in Deutschland hinsichtlich der KI-Bereitschaft. Die Einführung von KI hat die dafür notwendigen Systeme überholt.
- Nur 21 % der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich ausreichend auf den effektiven Einsatz von KI vorbereitet, obwohl 80 % KI-Tools bereits im Arbeitsalltag nutzen.
- Zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden besteht eine Wahrnehmungslücke von 52 Prozentpunkten bei der Einschätzung der KI-Bereitschaft – ein klares Risiko für Fehlsteuerung und unrealistische Erwartungen.
- Drei strukturelle Defizite bremsen die KI-Readiness: fehlende Transparenz über vorhandene Skills, verspätete Schulungen und unzureichende Governance.
- Die eigentliche Herausforderung ist nicht die Technologie, sondern der strategische Aufbau von Kompetenzen, Vertrauen und klaren Standards im Unternehmen.
- Wettbewerbsvorteile entstehen künftig vor allem dort, wo Unternehmen kontinuierliches Lernen, datenbasierte Talententscheidungen und unternehmensweite KI-Governance systematisch verankern.
Skillsoft, eine KI-native Plattform für Skills Management, veröffentlicht die Ergebnisse der globalen Studie »Skillsoft Workforce Readiness Report: AI Edition« [1]. Die Ergebnisse zeigen, dass künstliche Intelligenz zwar mittlerweile an fast jedem Arbeitsplatz Einzug gehalten hat, die meisten Mitarbeitenden jedoch nicht darauf vorbereitet sind, sie effektiv zu nutzen.
Obwohl 86 Prozent der weltweit befragten Beschäftigten KI-Tools bei der Arbeit nutzen (in Deutschland sind es 80 %), fühlen sich nur 24 Prozent ausreichend mit den erforderlichen Fähigkeiten ausgestattet, um KI effektiv einzusetzen und Ergebnisse zu erzielen – hierzulande ist es sogar nur rund ein Fünftel (21 %). Gleichzeitig sind 77 Prozent der Führungskräfte der Meinung, dass ihre Unternehmen die Mitarbeitenden für die erfolgreiche Nutzung gerüstet haben, was in Deutschland 73 Prozent der Führungskräfte so sehen.
Das offenbart eine weltweite Diskrepanz von 53 Prozentpunkten (52 Prozentpunkte in Deutschland) zwischen der Einschätzung der Führungskräfte, wie gut ihre Mitarbeitenden auf eine erfolgreiche KI-Nutzung vorbereitet sind und der Realität der Mitarbeitenden, wie gut diese sich vorbereitet fühlen.
Neben dieser unterschiedlichen Wahrnehmung deuten die Daten auf drei strukturelle Defizite hin, die erklären, warum die KI-Bereitschaft der Belegschaft hinterherhinkt: kaum vorhandene Transparenz hinsichtlich der Kompetenzen, Schulungen, die der KI-Einführung erst folgen, anstatt sie vorzubereiten, sowie eine inkonsistente Governance.
- Transparente Kompetenzbewertungen kaum vorhanden: Weltweit geben nur 11 Prozent der Beschäftigten an (in Deutschland 9 %), formelle Kompetenzbewertungen zu erhalten, sodass die meisten Unternehmen kein verlässliches Bild davon haben, wozu ihre Belegschaft tatsächlich fähig ist.
- Schulungen sind nicht auf die Einführung von KI abgestimmt: Nur 16 Prozent der Beschäftigten (13 % in Deutschland) erhalten Schulungen, bevor neue KI-Tools eingeführt werden.
- Governance bleibt die Ausnahme: Weniger als jeder zehnte Mitarbeitende (9 %) gibt an, dass sein Unternehmen über eine umfassende KI-Governance verfügt (in Deutschland sind es 6 %). Gleichzeitig sagen 21 Prozent, dass ihr Unternehmen keinerlei KI-Richtlinien bereitstellt (14 % in Deutschland).
Ohne diese Grundlagen können Führungskräfte Personalentscheidungen nur aufgrund von Annahmen treffen, statt auf Basis von Daten.
»Unternehmen können es sich nicht leisten, KI-Einführung mit KI-Readiness ihrer Belegschaft zu verwechseln«, sagt Ciara Harrington, Chief People Officer bei Skillsoft. »Wenn Führungskräfte und Mitarbeitende grundlegend verschiedene Ansichten über Bereitschaft haben, werden Ergebnisse im besten Fall inkonsistent und im schlimmsten Fall unzuverlässig. Um diese Lücke zu schließen, müssen Kompetenzen zunächst in der Unternehmensstrategie verankert und Systeme aufgebaut werden, die die vorhandenen Skills mit der sich verändernden Nachfrage in Einklang bringen. Zwar haben die meisten Unternehmen Prozesse für die Personalsuche, die Einarbeitung neuer Mitarbeitender und das Performance-Management, unsere Studie zeigt jedoch, dass viele nach wie vor Schwierigkeiten haben, die vorhandenen Kompetenzen zu ermitteln, die benötigten Kompetenzen aufzubauen und sie dort einzusetzen, wo der Bedarf am größten ist.«
Weitere zentrale Studienergebnisse
Fehlende Transparenz führt zu Unsicherheiten bezüglich der KI-Readiness der Mitarbeitenden
Ohne einen klaren Überblick darüber, welche Kompetenzen in der Belegschaft vorhanden sind und wo Lücken bestehen, können Unternehmen ihre Weiterbildung nicht an den Geschäftszielen ausrichten oder Skills und Performance miteinander verbinden.
- Nur 11 Prozent der Beschäftigten weltweit (9 % in Deutschland) geben an, formelle Kompetenzbewertungen oder Benchmarks zu nutzen.
- 69 Prozent der Beschäftigten weltweit (74 % in Deutschland) sind nicht ganz sicher oder wissen nicht, welche Kompetenzen wichtig sind. Unter den Führungskräften geben hingegen 43 Prozent (36 % in Deutschland) an, dass ihnen »sehr klar« ist, auf welche Fähigkeiten es ankommt.
- Nur 28 Prozent der Beschäftigten stimmen voll und ganz zu, dass ihre Stellenbeschreibung ihre tägliche Arbeit exakt widerspiegelt. In Deutschland sind es mit 20 Prozent noch weniger.
KI wird schneller eingeführt als Mitarbeitende geschult – zulasten von Vertrauen und Performance
Lernangebote in Unternehmen sind zwar vorhanden, aber nicht an das Tempo der KI-Einführung angepasst, was das Vertrauen und die Performance der Belegschaft beeinträchtigt. Das größte Hindernis sind nicht veraltete Inhalte, sondern fehlende Zeit und Priorisierung.
- Nur 16 Prozent der Mitarbeitenden (13 % in Deutschland) erhalten Schulungen, bevor KI-Tools eingeführt werden. Unter den global befragten Führungskräften sind es 23 Prozent. Führungskräfte in Deutschland erhalten im internationalen Vergleich deutlich seltener eine Einführung in neue Tools, hierzulande sind es nur 14 Prozent.
- 59 Prozent der Mitarbeitenden nennen Zeitmangel als größtes Hindernis für den Aufbau neuer Fähigkeiten. In Deutschland trifft dies auf 62 Prozent der Belegschaft zu.
- 20 Prozent der Mitarbeitenden (19 % in Deutschland) stehen KI-Tools skeptisch gegenüber oder vertrauen ihnen nicht.
- Weltweit geben 31 Prozent der Beschäftigten an, dass die KI-Vorgaben je nach Team oder Führungskraft variieren und keinen unternehmensweiten Standard darstellen. In Deutschland sind es 38 Prozent.
KI verändert die Erwartungen an klassische Einstiegspositionen
Die Befragten geben an, dass KI die Tätigkeiten auf dem Einstiegslevel spürbar verändert: Sie lässt die Anforderungen steigen und schafft gleichzeitig Freiräume für anspruchsvollere Aufgaben.
- 29 Prozent der Beschäftigten weltweit (21 % in Deutschland) gehen davon aus, dass KI zu einem Rückgang klassischer Einstiegspositionen führen wird.
- 36 Prozent der Mitarbeitenden und Führungskräfte weltweit (in Deutschland 35 %) gehen davon aus, dass sich der Fokus künftig auf Problemlösung und Zusammenarbeit verlagert. Ein ähnlich großer Anteil (34 %) rechnet zudem mit schnelleren Aufstiegschancen (in Deutschland 36 %).
- Weltweit geben 45 Prozent der Beschäftigten und 46 Prozent der Führungskräfte an, dass Weiterbildungen vor allem dazu dienen, mehr Sicherheit in der aktuellen Position zu gewinnen – ein klares Signal, dass die Belegschaft versucht, mit dem Tempo der KI Schritt zu halten. Von den deutschen Befragten sagen dies 39 Prozent der Beschäftigten und 38 Prozent der Führungskräfte.
Da KI die Transformation der Arbeitswelt unaufhaltsam vorantreibt, wird klar: Die fehlende KI-Bereitschaft ist weniger eine technologische Herausforderung als vielmehr ein strategisches Problem der Talententwicklung. Wenn Unternehmen keinen transparenten Überblick über vorhandene Skills haben, das Lernen nicht an ihren Geschäftsprioritäten ausrichten oder ohne klare Governance agieren, laufen sie Gefahr, dass die KI-Einführung ihre Mitarbeitenden überholt. Die Lösung liegt in einer Skills Supply Chain: einem integrierten System, mit dem sich Kompetenzen bedarfsgerecht identifizieren, entwickeln und gezielt einsetzen lassen.
»Langfristig wettbewerbsfähig bleiben nicht zwingend die Unternehmen, die KI als Erste eingeführt haben. Vielmehr sind es die Unternehmen, die ihre Arbeitsweise transformieren und Systeme aufbauen, um kontinuierlich genau die Kompetenzen zu fördern, die es braucht, um KI effektiv für die eigenen Geschäftsziele zu nutzen«, sagt Harrington. »Herkömmliche Systeme helfen Unternehmen dabei, Mitarbeiterdaten und Personalprozesse zu verwalten. Oft fehlt jedoch ein ganzheitlicher Überblick über die Kompetenzen der Belegschaft: Welche Fähigkeiten sind vorhanden, welche werden benötigt, wie schnell können diese Lücken geschlossen werden und welche Auswirkungen haben sie auf das Unternehmen? Ohne diese Transparenz treffen Führungskräfte Personalentscheidungen eher auf der Grundlage von Annahmen als von Fakten. Das erfordert ein Umdenken: weg von einmaligen Schulungen hin zu kontinuierlichem Lernen und weg von Ad-hoc-Richtlinien hin zu einem unternehmensweiten Standard.«
[1] Methodik Die Umfrage für den »Skillsoft Workforce Readiness Report« wurde im März und April 2026 von dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen Pollfish durchgeführt. Befragt wurden 2 000 Mitarbeitende, Manager:innen und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen in Nordamerika, Großbritannien und Deutschland, die in Vollzeit arbeiten. Im Fokus der Untersuchung standen KI-Nutzung, Kompetenzbereitschaft, Weiterbildungsmaßnahmen sowie Governance-Strukturen der jeweiligen Unternehmen.
Den vollständigen »Skillsoft Workforce Readiness Report« können Sie hier herunterladen. https://drive.google.com/file/d/1R-kXHUXSyxF6nPS1DEhVfCuGpIC_NaKq/view
6836 Artikel zu „KI Mitarbeiter“
News | Trends 2025 | Trends Security | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Eigeninitiative bei KI-Nutzung birgt Sicherheitsrisiken: Mitarbeiter oft auf sich allein gestellt
Learning by Doing im KI-Zeitalter – Eigeninitiative von Mitarbeitern kann zu schweren Sicherheitsrisiken führen. 85 Prozent halten KI-Sicherheit für sehr wichtig, doch viele werden bei Einführung und Fortbildung oft sich selbst überlassen. Bei dem Großteil der Deutschen kommt KI bereits im Arbeitsalltag zum Einsatz, 62 Prozent nutzen Tools wie ChatGPT sogar täglich. Doch bisher wird…
News | Business | Trends 2025 | Digitalisierung | Effizienz | Trends Services | Kommunikation | New Work | Services
Digitale Mitarbeitererfahrung: KI und DEX
Es gibt eine wachsende Diskrepanz zwischen der angenommenen digitalen Reife von Unternehmen und den realen technischen Herausforderungen, die Büroangestellte und IT-Fachkräfte betreffen. Nur 21 % der Büroangestellten geben an, dass KI ihre Produktivität deutlich steigert. Digitalen Mitarbeitererfahrung: Technische Störungen verursachen in Unternehmen jährlich Produktivitätsverluste in Millionenhöhe. In den nächsten drei Jahren planen 92 %…
News | Trends 2025 | Trends Security | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Tipps | Whitepaper
Datensicherheit: KI macht Mitarbeiter zu Insider-Bedrohungen
GenAI-Daten-Uploads steigen innerhalb eines Jahres um das 30-fache; drei von vier Unternehmen nutzen Apps mit integrierten genAI-Funktionen. Netskope, ein Unternehmen für moderne Sicherheit und Netzwerke, hat eine neue Studie veröffentlicht, die einen 30-fachen Anstieg der Daten zeigt, die von Unternehmensanwendern im letzten Jahr an generative KI-Apps (genAI) gesendet wurden [1]. Dazu gehören sensible Daten…
News | Trends 2025 | Künstliche Intelligenz | New Work | Ausgabe 1-2-2025
KI und Modern Workplace – Nicht ohne Mitarbeiter-Akzeptanz
News | Trends 2025 | Geschäftsprozesse | Trends Services | New Work | Services
Das bewegt die Service-Branche 2025: KI, Mitarbeiterbindung und Cybersecurity
In einem dynamischen und wettbewerbsintensiven Marktumfeld wird der technische Service zu einem entscheidenden Differenzierungsfaktor – qualitativ hochwertige Produkte allein reichen nicht mehr aus, um sich abzuheben. »Es ist der Service rund um das Produkt, der als Alleinstellungsmerkmal überzeugt. Er beeinflusst die Kundenbindung maßgeblich, stärkt die Wettbewerbsposition und wird dadurch 2025 mehr denn je zu einem…
News | Trends 2024 | Trends Security | Digitalisierung | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Mitarbeiter nutzen Schatten-KI trotz Unternehmensrichtlinien
75 Prozent der Wissensarbeiter nutzen bereits KI. 54 Prozent der deutschen Wissensarbeiter nutzen Schatten-KI. 49 Prozent würden nicht darauf verzichten, selbst wenn es verboten wäre. Mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter nutzt »Schatten-KI«, also nicht vom Unternehmen bereitgestellte KI-Tools. Dies geht aus der aktuellen Studie »Chasing Shadows – Getting Ahead of Shadow AI« der…
News | Künstliche Intelligenz | Trends 2023 | Whitepaper
Positive Einstellung der Mitarbeiter zu KI
Belegschaft verspricht sich einen positiven Einfluss von KI auf ihre Arbeit. 87 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich eine automatisierte Erhebung und Auswertung von Daten. Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland ist laut einer von SS&C Blue Prism in Auftrag gegebenen Studie [1] der Meinung, dass sich künstliche Intelligenz (KI) positiv auf ihre…
News | Business | Tipps
Darum sollten Unternehmen 2022 in die Skills der Mitarbeiter investieren
Auch im neuen Jahr ist die Pandemie leider noch nicht ausgestanden und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt werden uns noch lange begleiten. Wo liegen aktuell die Hürden für Unternehmen und können sich daraus vielleicht sogar neue Chancen ergeben? Hanns-Bertin Aderhold, Managing Director bei Cobrainer hat drei Trends identifiziert, die 2022 besonders prägen werden: Neue…
News | Geschäftsprozesse | Trends 2020 | Künstliche Intelligenz
Mit KI zu produktiveren Mitarbeitern
Wenn es um die die Stärkung ihrer betriebswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit geht, tendieren Mittelständler automatisch dazu, eigene Produktionsprozesse Tag für Tag auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren. Ein Vorgehen, das durchaus seine Berechtigung besitzt. Dabei übersehen sie jedoch oft, dass auch in der Steigerung der Mitarbeiterproduktivität ein starker Hebel liegt, um die Rentabilität einer Firma…
News | Künstliche Intelligenz | Trends 2021 | Produktmeldung
Führungskräfte fordern Kenntnisse im Bereich Automatisierung und KI auch von nicht-technischen Mitarbeitern
Weiterbildungs- und Umschulungsprogramme für Automatisierung- und KI-Fähigkeiten immer wichtiger. Führungskräfte erwarten zunehmend, dass ihre Mitarbeiter und Bewerber Fähigkeiten in den Bereichen Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI) besitzen. So zeigt eine im Oktober 2020 vom RPA-Experten UiPath durchgeführte Umfrage [1], dass 73 Prozent der befragten Führungskräfte bei der Auswahl zwischen zwei ähnlich qualifizierten Bewerbern denjenigen mit…
News | Business | Business Process Management | Digitale Transformation | Digitalisierung | Geschäftsprozesse | Kommunikation | Online-Artikel | Strategien
Die sieben Skills des Mitarbeiters 4.0
Wie Unternehmen die digitale Transformation erfolgreich gestalten können. Die Digitalisierung prägt und verändert die Berufswelt wie derzeit keine andere Entwicklung. Bei allen Unsicherheiten und Zukunftsängsten, über kurz oder lang von intelligenten Computern und selbstlernenden Robotern ersetzt zu werden, gibt es zahlreiche positive Entwicklungen, die die Rolle jedes einzelnen Mitarbeiters stärken und ihn ins Zentrum…
News | Business | Business Intelligence | Trends Kommunikation | Geschäftsprozesse | Kommunikation
Motivationskiller für Mitarbeiter
Fehlendes Wissen demotiviert Mitarbeiter. Dieser Überzeugung sind 81 Prozent der deutschen Personaler. Zudem wirkt sich der Mangel an notwendigem Know-how negativ auf die Arbeitsqualität aus. Doch wie können HR-Verantwortliche Abhilfe schaffen? Dieser Frage ist Haufe in seiner aktuellen Studie »HR als Wissensmanager: Strategien für den Unternehmenserfolg« nachgegangen. Gemeinsam mit mifm München wurden über 400 Personaler…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Services | Tipps
KI-Governance im Fokus: Was der Lockdown Mode von OpenAI wirklich sagt
OpenAI hat aktuell den »Lockdown Mode« für ChatGPT angekündigt. Dabei tat das Unternehmen etwas Bemerkenswertes: Es bestätigte öffentlich, dass Prompt Injection über MCP-Konnektoren ein ernstes unternehmerisches Exfiltrationsrisiko darstellt. Es ist ernst genug, um darauf architektonisch zu reagieren. Für Sicherheits- und Compliance-Verantwortliche in deutschen Unternehmen, ob Mittelstand oder DAX-Konzern, ist diese Bestätigung wichtig und hat direkte…
Trends 2026 | News | Business | New Work | Whitepaper
Die Mitarbeiterbindung steigt, aber die Motivation sinkt
Trotz stabilerer Arbeitsplatzstrategien zeigt der »Arbeitsplatz Trendreport 2026« eine deutliche Kluft zwischen dem Potenzial moderner Arbeitsumgebungen und der tatsächlichen Performance der Mitarbeitenden [1]. Während Unternehmen Produktivität weiterhin über Effizienz messen, erleben Beschäftigte ihren Arbeitsalltag zunehmend als von Reibungsverlusten geprägt. Motivation sinkt, Unsicherheit wächst – selbst die rasante Einführung von KI verstärkt diese Spannungen eher, als…
Trends 2026 | News | Business | Business Process Management | Trends Geschäftsprozesse | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Services | Whitepaper
KI-gestütztes Vertragsmanagement bringt Unternehmen deutlichen Effizienz- und Finanz-Boost
Durchgängige KI-Plattformen steigern den ROI um knapp 30 % – deutsche Unternehmen sparen im Schnitt 22 Stunden pro Vertragsprozess. Docusign und Deloitte haben eine neue Studie veröffentlicht: »KI gewinnbringend einsetzen: Wie automatisierte Vertragsprozesse den ROI steigern« [1]. Der Report zeigt, dass sich Investitionen in KI-gestützte Vertragsprozesse (Intelligent Agreement Management) schnell bezahlt machen. Besonders hohe…
Trends 2026 | News | Künstliche Intelligenz | New Work | Whitepaper
KI-Tools erobern den Arbeitsalltag – Studie zeigt: Jedes dritte Unternehmen hat keine klaren Richtlinien
75 Prozent der Beschäftigten nutzen inzwischen KI-Tools im Arbeitsalltag. Gleichzeitig verfügt jedes dritte Unternehmen über keine klaren Richtlinien für deren Einsatz. Der »Arbeitsplatz-Trendreport 2026« von SPS und der WORKTECH Academy zeigt: Nicht die Technologie selbst wird für Unternehmen zur Herausforderung, sondern ihre Integration in bestehende Kernprozesse.
News | Favoriten der Redaktion | Kommentar | Künstliche Intelligenz
Die verdrängte Frage der KI: Wer verliert?
Ein Plädoyer für Ehrlichkeit und dafür, dass die Verwerfungen durch KI ein Auftrag an Unternehmen, Gesellschaft und Politik sind. Kommentar von Stefan Maier*, Beirat bei Prior1 Kürzlich stand ich auf einer Bühne in Köln, beim Unternehmertreffen der Gemeinwohl-Ökonomie. Ich sprach über unsere Erfahrungen mit KI, über Chancen und Verantwortung. Und dann kam diese eine…
News | Favoriten der Redaktion | Künstliche Intelligenz | Strategien
Kleine KI-Modelle sehen robuster – wenn sie eine visuelle Kindheit durchleben
Forschungsprojekt der Universität Osnabrück ist Titelstory von Nature Machine Intelligence. Künstliche Intelligenz wird immer größer, immer datenhungriger und immer rechenintensiver. Doch eine neue Studie der Universität Osnabrück zeigt: Für robustes Sehen ist größer nicht immer besser. Entscheidend kann vielmehr sein, wie ein KI-System lernt. In einer neuen Publikation in Nature Machine Intelligence, die…
Trends 2026 | News | Business | Favoriten der Redaktion | Trends Services | Künstliche Intelligenz | Services
Bewerber-Bias: Der Kandidat bleibt gleich, die KI-Entscheidung nicht
Identische Bewerber können bis zu 42 Prozentpunkte Hire Rate verlieren – abhängig davon, welches KI-Tool den Lebenslauf geschrieben hat. Eine neue Studie von i10x.ai zeigt, dass KI-gestützte Bewerbungsscreenings identische Kandidaten unterschiedlich bewerten können – nicht aufgrund anderer Qualifikationen, sondern allein wegen des Schreibstils des Lebenslaufs. Für die Untersuchung wurden 100 realistische Kandidatenprofile aus…
News | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | Services
Moderne Customer Experience als Kreislauf: KI bringt Kundenzufriedenheit ins Rollen
Im Interview weist Mike Odekerken, Director Enterprise Sales D/A/CH bei Talkdesk darauf hin, dass sich Kundenerwartungen stark verändert haben: Kunden verlangen heute personalisierte, jederzeit verfügbare und reibungslose Serviceerlebnisse, weshalb KI im Customer Service immer wichtiger wird. KI ermöglicht dabei nicht nur schnellere und natürlichere Interaktionen, sondern auch ein besseres Verständnis von Kontext, Emotionen und künftigen…
Trends 2026 | News | Business | Trends Kommunikation | Kommunikation | Künstliche Intelligenz
Realität und Risiken einer fragmentierten Kommunikation im Zeitalter von KI
Eine globale Umfrage unter 2.000 Arbeitnehmenden und IT-Führungskräften bietet einen Einblick in die praktischen Auswirkungen und Risiken von Kommunikationsstörungen und nicht aufeinander abgestimmten Tools, insbesondere für Mitarbeitende mit Kundenkontakt. 61 Prozent der Arbeitnehmenden geben an, Zeit damit zu verschwenden, zwischen durchschnittlich sieben Kommunikationstools zu wechseln. 75 Prozent nutzen nicht genehmigte Kommunikationstools für arbeitsbezogene Zwecke. 57 Prozent…
News | Digitale Transformation | Digitalisierung | Favoriten der Redaktion | Kommentar | Künstliche Intelligenz | Strategien
Von Knowledge Retail zu Impact Projects: Hochschulbildung neu denken im Zeitalter der KI
Management Summary Dringender Wandel in der Hochschulbildung: KI verändert die Anforderungen des Arbeitsmarktes grundlegend; statt reiner Wissensvermittlung zählt die Fähigkeit, mit KI wirkungsvolle Ergebnisse zu erzielen (AI Literacy, analytisches Denken, kreative Problemlösung). Traditionelle Hochschulen unter Druck: Viele Institutionen reagieren zu zögerlich mit halbherzigen Reformen. Lizenzierung digitaler Tools allein reicht nicht, wenn Prüfungsordnungen und Lehrformate vordigital…
News | Künstliche Intelligenz | New Work | Produktmeldung
KI Genauigkeit im Test: Kölner KI-Unternehmen octonomy schlägt Microsoft Copilot deutlich
Unabhängiger Test der Tolly-Group zeigt 38 Prozentpunkte Abstand von octonomy zu Microsoft Copilot bei identischem Basismodell. Erster Benchmark-Report »The State of Agentic AI Accuracy 2026« veröffentlicht. Das Kölner KI-Unternehmen octonomy veröffentlicht den ersten Benchmark-Report »The State of Agentic AI Accuracy 2026« [1]. Grundlage ist ein unabhängiger Test der Tolly Group vom März 2026, beauftragt von der octonomy…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Anwendungssicherheit und KI: Was AppSec-Teams ihre KI wirklich fragen
Was würden AppSec-Teams wohl eine nahezu allwissende Entität fragen? Die Antwort darauf kennt Cycode. Der Pionier im Bereich Application Security Posture Management (ASPM) hat die ersten 100 Konversationen der Nutzer von Maestro, einem elaborierten KI-Agenten für die Anwendungssicherheit ausgewertet und aus ihnen die sechs häufigsten Fragen destilliert. KI-Agenten sind in vielen Unternehmensbereichen auf dem…
Trends 2026 | News | Business | Trends Security | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Die KI ist mittlerweile allgegenwärtig – die Governance jedoch nicht
Sicherheitsrisiken durch GenAI in europäischen Unternehmen. Regulierte Daten in 59 Prozent aller Richtlinienverstöße. Shadow AI trotz Gegenmaßnahmen weiter präsent. Angreifer nutzen GitHub und OneDrive zur Malware-Verbreitung. Fast alle Unternehmen in Europa setzen generative KI ein, doch die Governance hinkt der Nutzung weiterhin hinterher. Das zeigt der aktuelle Netskope Threat Labs Report Europe 2026, der Adoptionstrends,…
News | Business | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz
Dreistufige Roadmap für skalierbare KI‑Architekturen
Unternehmen scheitern nicht an KI‑Modellen, sondern an Datenqualität, fehlender Architektur und mangelnder Organisation. Wer 2026 KI wirklich produktiv nutzen will, muss diese drei Ebenen nacheinander und konsequent adressieren: (1) Datenbasis stabilisieren, (2) Architektur professionalisieren, (3) Fachbereiche befähigen. Warum das jetzt Priorität hat Wirtschaftlicher Hebel: Saubere Daten und eine orchestrierende Architektur verwandeln punktuelle KI-Piloten in wiederholbare,…
News | Business | Business Process Management | Künstliche Intelligenz | Strategien
Dem KI-Wildwuchs ein Ende setzen: Architektur entscheidet 2026
Von isolierten Pilotprojekten zur skalierbaren Agent-to-Agent-Infrastruktur: Wie die intelligente Kombination von Low-Code-Frontends und tief integrierten Backend-Systemen Sicherheit, Kosteneffizienz und Data-Governance vereint. Der Hype um künstliche Intelligenz weicht einer pragmatischen Ernüchterung. Wer heute noch auf isolierte Leuchtturm-Projekte setzt, verliert den Anschluss. Die Zukunft gehört durchdachten, hybriden Systemen, die technologische Tiefe mit kaufmännischer Vernunft und Skalierbarkeit…
Trends 2026 | News | Business | Trends Wirtschaft | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum
KI-Boom: Die Ausgaben der Tech-Riesen für KI explodieren
Die Investitionsausgaben der großen Techkonzerne haben sich in den letzten drei Jahren vervielfacht. So investierte Microsoft 2022 rund 28 Milliarden US-Dollar, im laufenden Jahr werden es laut eigener Prognose etwas mehr als 190 Milliarden US-Dollar sein – das entspricht einem Plus von 569 Prozent. In einem ähnlichen Umfang legten die Ausgaben bei Alphabet zu (+503…
Trends 2026 | News | Cloud Computing | Trends Infrastruktur | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum | Whitepaper
Datenschutz und Datensouveränität: Unternehmens-KI stößt an ihre Grenzen
Steigende Anforderungen an Datenschutz und Datensouveränität legen die Grenzen von Architekturen offen, die für zentralisierte und standortübergreifende Datenflüsse entwickelt wurden. Datenhoheit ist zu einem zentralen Designparameter geworden und führt zu einem Wandel weg von global integrierten Systemen hin zu regional abgegrenzten Architekturen. Unternehmen, die ihre Architektur frühzeitig neu gestalten, verschaffen sich einen messbaren Vorsprung in…
News | Business | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Services | Tipps
Warum die Kosten der KI‑Nutzung steigen – und welche Rolle Tokens dabei spielen
Die wirtschaftliche Nutzung von KI erlebt 2026 eine Phase massiver Kostensteigerungen. Unternehmen, die KI ursprünglich als Effizienztreiber eingeführt haben, sehen sich nun mit Ausgaben konfrontiert, die in vielen Fällen die Personalkosten übersteigen. Ein zentraler Mechanismus hinter dieser Entwicklung ist das tokenbasierte Abrechnungsmodell moderner Sprachmodelle. Die Analyse zeigt: Die Kombination aus wachsendem Verbrauch, komplexeren Workflows und…
News | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Künstliche Intelligenz | Strategien
Wie das Gehirn Relevanz erkennt – und KI davon lernt
Vom Gehirn inspirierte künstliche Intelligenz (KI) löst zentrale Aufgaben visueller Aufmerksamkeit. Die Leistung des menschlichen Gehirns, aus der Fülle von Informationen, die es ununterbrochen aufnimmt, die relevanten zu filtern, wird als Aufmerksamkeit bezeichnet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums BIFOLD an der Technischen Universität Berlin haben nun in enger Zusammenarbeit mit Forschern des »Kording Lab«…
Trends 2026 | News | Effizienz | Trends Kommunikation | Trends Services | Künstliche Intelligenz | Services
Fast die Hälfte der Beschäftigten verlässt sich zu stark auf KI
Management Summary: KI steigert Produktivität, erhöht aber die Abhängigkeit: 46 Prozent der Beschäftigten in der DACH-Region sagen, dass sie sich bereits zu stark auf KI verlassen. Besonders junge Mitarbeitende sehen Kompetenzverlust: Vor allem in der Gen Z wächst die Sorge, dass intensive KI-Nutzung Fähigkeiten, Selbstvertrauen und Karrierechancen schwächt. Fehlende Leitplanken verschärfen Risiken: Druck zur KI-Nutzung…
News | Business | Trends 2030 | Trends Wirtschaft | Digitale Transformation | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | New Work | Strategien | Whitepaper
KI gestaltet die Führungsebene neu
Management Summary Führung auf Tempo trimmen: Entscheidungswege verkürzen, Autoritäten neu schneiden und C‑Suite auf KI‑First ausrichten – für Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Klarheit. Produktivität als Investitionsmotor nutzen: KI schnell in End‑to‑End‑Workflows einbetten, Effizienzgewinne messen und konsequent in die nächste Skalierungswelle reinvestieren (Governance inklusive). Die richtige KI‑Mischung definieren: Multi‑Modell‑Strategie (Foundation + spezialisierte Modelle) mit proprietären Daten/IP kombinieren…
Trends 2026 | News | Business | Trends Wirtschaft | Künstliche Intelligenz | New Work | Strategien | Whitepaper
CEOs gestalten C‑Suite‑Rollen für KI‑Zeitalter neu
Deutsche und Schweizer CEOs stimmen in vielen Punkten mit ihren internationalen Kollegen überein – in einigen Details zeigen sich jedoch interessante regionale Unterschiede. 76 % der weltweit befragten Organisationen verfügen inzwischen über einen Chief AI Officer, gegenüber 26 % vor einem Jahr. Deutsche Unternehmen liegen im Trend, während Schweizer Organisationen noch zurückliegen. 59 % der…
News | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Services | Tipps
Cybersicherheit: Lohnt sich der KI-Aufwand für kleine Sicherheitsteams?
Kurzfazit KI bringt Nutzen, wenn sie konkrete Engpässe adressiert (z. B. Priorisierung, Triage, Mustererkennung) und sauber in Prozesse eingebettet ist. Viele »KI«-Funktionen erzeugen sonst vor allem Zusatzaufwand: neue Workflows, mehr Komplexität und mehr Pflegebedarf. Für KMU sind zwei Wege realistisch: gezielte Integration in die eigene Security-Toolchain oder Auslagerung an einen MDR-Anbieter – jeweils mit klaren Prüffragen…
News | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | New Work | Strategien | Tipps
KI-Kompetenz ist 2026 eine unternehmerische Schlüsselkompetenz
KI-Kompetenz ist wichtiger als je zuvor, aber was bedeutet das eigentlich? Entscheidend ist, KI zu verstehen und mit ihr zu interagieren – nicht nur Tools zu bedienen. KI-Ergebnisse sind wahrscheinlichkeitsbasiert (nicht deterministisch): Daher müssen Antworten kritisch interpretiert, auf Zielkonformität geprüft und Korrelation vs. Kausalität unterschieden werden. Wissen, wann KI nicht eingesetzt werden sollte, ist Teil…
News | Digitale Transformation | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum | Tipps
Wenn die IT-Infrastruktur die KI ausbremst: So beseitigen Unternehmen die größten Engpässe
Datenzugriff wird zum zentralen Flaschenhals, weil Datensilos und veraltete Speichersysteme nicht den Durchsatz liefern, den moderne KI‑Modelle für Training und Inferenz benötigen. Rechenressourcen geraten unter Druck, da KI‑Workloads mit bestehenden Geschäftsanwendungen konkurrieren und ohne beschleunigte Infrastruktur keine Echtzeit‑Analysen oder autonomen Prozesse möglich sind. Netzwerke erzeugen Engpässe, wenn Bandbreite, Latenz und Stabilität nicht ausreichen, um große…
News | Effizienz | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum | Tipps
Datenzugriff als Flaschenhals: Warum moderne Datenplattformen zur Grundvoraussetzung für KI werden
Der zentrale Engpass für den erfolgreichen Einsatz von KI liegt nicht in den Modellen, sondern in fragmentierten Datenlandschaften und eingeschränktem Datenzugriff. Klassische Speicher‑ und Datenarchitekturen sind für hochparallele KI‑Workloads nicht ausgelegt und bremsen Trainingsdauer, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Datensilos und fehlende Transparenz erschweren Governance, Compliance und Auditierbarkeit – insbesondere unter DSGVO und AI Act. Moderne…
News | Business | Künstliche Intelligenz | Services
Wie KI einheitliche Weiterbildungsansätze auflöst
KI verändert nahezu alle beruflichen Rollen – welche neuen Kenntnisse gefragt sind und welche bestehenden Kompetenzen sie ergänzen, entwickelt sich jedoch je nach Rolle unterschiedlich: im Data-Bereich anders als in der IT. Parallel gewinnen bestimmte menschliche Kompetenzen über Berufsfelder hinweg an Bedeutung – allen voran kritisches Denken: In Deutschland stiegen die Kurseinschreibungen im Jahresvergleich um…
Trends 2026 | News | Business | Trends Wirtschaft | Künstliche Intelligenz | New Work
Wie viele Jobs sind in den USA durch KI gefährdet – oder werden neu geschaffen?
Rund 18 Prozent der Jobs in den USA sind kurzfristig einem erhöhten Automatisierungsrisiko durch künstliche Intelligenz ausgesetzt. Gleichzeitig zeigt die Infografik auf Basis eines aktuellen OpenAI-Reports [1], dass der größere Teil des Arbeitsmarkts differenzierter betroffen ist: 24 Prozent der Jobs dürften sich vor allem umstrukturieren, während 12 Prozent sogar von zusätzlichem Wachstum profitieren könnten. Mit…
