Mit digitalen Technologien Raser und Amokfahrer stoppen

Breite Zustimmung zum Einsatz digitaler Sicherheitstechnologien in Pkw. Berg: »Digitale Technologien können das Leben gerade der schwächsten Verkehrsteilnehmer schützen.«

Illegale Autorennen in der Innenstadt, rücksichtslose Autofahrer vor Schulen und Kindergärten oder die Amokfahrt in der Fußgängerzone: Eine breite Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich den Einsatz digitaler Technologien im Pkw, um Unfälle und gefährliches Verhalten der Fahrer zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom [1].

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So würden 96 Prozent begrüßen, wenn das Fahrzeug nach einem starken Aufprall automatisch stehenbleibt, um Fahrerflucht zu verhindern. Fast genauso viele (95 Prozent) wollen, dass ein digitaler Assistent die Geschwindigkeit reduziert, wenn beim Abbiegen ein herannahender Fußgänger oder Radfahrer erscheint. Und drei Viertel (78 Prozent) plädieren dafür, dass eine automatische Verkehrszeichenerkennung im Fahrzeug die zulässige Höchstgeschwindigkeit prüft und verhindert, dass diese überschritten wird.

»Digitale Technologien vom Bremsassistenten bis zur Spurhalteautomatik machen das Autofahren heute sicherer denn je. Bislang ging es dabei vor allem um den Schutz der Fahrzeuginsassen. Jetzt bekommt die Diskussion um Verkehrssicherheit einen neuen Dreh: Die Menschen in Deutschland wollen künftig auch die Gefährdung, die von Autos für andere Verkehrsteilnehmer ausgeht, massiv reduzieren«, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. »Dabei geht es nicht darum, den Spaß am Fahren zu verleiden. Digitale Technologien können vielmehr unvernünftiges und unverantwortliches Handeln am Lenkrad stoppen und so die Gesundheit und das Leben gerade der schwächsten Verkehrsteilnehmer schützen.«

 

Eine deutliche Mehrheit unterstützt den Vorschlag, dass Fahrzeuge gar nicht erst losfahren sollten, wenn eine Gefahr droht. So sagen 78 Prozent, Autos sollten vor der Fahrt den Atemalkohol des Fahrers messen und nicht starten, wenn er den zulässigen Grenzwert überschreitet. Und mehr als jeder Zweite (55 Prozent) möchte, dass sich das Auto nur starten lässt, nachdem sich der Fahrer als fahrberechtigt identifiziert hat, etwa mit einem digitalen Finger-Scan. Auch der Missbrauch von Autos für Amokfahrten oder Terroranschläge ließe sich mithilfe digitaler Technologien verhindern oder zumindest erschweren, etwa indem unberechtigte Fahrzeuge durch eine Positionsbestimmung per GPS in gesperrte Bereiche wie eine Fußgängerzone gar nicht erst einfahren können. 73 Prozent der Bundesbürger würden den Einbau einer solchen Sperre in Fahrzeuge begrüßen.

 

[1] Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Im Januar 2021 wurden dabei 1.003 Personen ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellung lautete: » Digitale Technologien könnten in kritischen Situationen in das Verhalten eines Fahrzeugs eingreifen und so Unfälle oder auch Amokfahrten oder Terroranschläge verhindern. Unabhängig davon ob dies heute bereits möglich ist – wie stehen Sie generell zur Umsetzung folgender Szenarien?«

 

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IT-Sicherheit neu denken: Was uns der SolarWinds-Hack lehrt

Das ganze Ausmaß des SolarWinds-Hacks ist noch nicht absehbar und auch über die Motive der Angreifer wird noch gerätselt. Eine wichtige Lehre aus dem Fall ist aber jetzt schon glasklar: Wir müssen IT-Sicherheit neu denken.   Es ist ein Cyberangriff von einem neuen Ausmaß. Die Attacke auf das US-amerikanische IT-Unternehmen SolarWinds hält Behörden und Unternehmen…

Cybersicherheit im Home Office

5 Lehren aus der Pandemie, die wir gerne vorher gewusst hätten. Als die Pandemie zu Anfang des Jahres über uns hereinbrach, waren viele Unternehmen gezwungen, auf Remote Work umzustellen. Während die Priorität darauf lag, Prozesse und die Zusammenarbeit im Unternehmen am Laufen zu halten, spielte IT-Sicherheit zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Spätestens mit dem zweiten…

BSI setzt Standard für mehr Sicherheit in der künstlichen Intelligenz

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet neue Möglichkeiten und Anwendungen und beeinflusst schon jetzt viele kritische Prozesse und Entscheidungen, zum Beispiel in der Wirtschaft oder im Gesundheitsbereich. Gleichzeitig sind auf KI basierende Systeme neuen Sicherheitsbedrohungen ausgesetzt, die von etablierten IT-Sicherheitsstandards nicht abgedeckt werden.   Mit dem neuen Kriterienkatalog für KI-basierte Cloud-Dienste (Artificial Intelligence Cloud…

Auch in schwierigen Zeiten Datensicherheit priorisieren

Am 28. Januar wurde nun bereits zum 15. Mal der Europäische Datenschutztag begangen. Zu Beginn des Jahres 2021 stehen die Vorzeichen ganz anders als in den Jahren und Jahrzehnten zuvor. Verständlicherweise dominiert Corona die Politik, Öffentlichkeit und mediale Berichterstattung. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die Pandemie auch erhebliche Auswirkungen auf IT-Sicherheit und Datenschutz…

Von der Zielscheibe zur Festung: Cloud-Software bringt kleinen Betrieben Sicherheit 

Wer denkt, sein Unternehmen ist zu klein und daher für Hacker kein lohnendes Ziel, liegt falsch. Denn nicht nur große Betriebe und Einrichtungen von öffentlichem Interesse sind von Cyberangriffen betroffen. Auch kleine Firmen oder Startups fallen ihnen immer häufiger zum Opfer. Die Cloud kann hier Abhilfe leisten: Provider von Cloud-Software und -Infrastrukturen ermöglichen Unternehmen ohne…

IT-Sicherheit für Pharmaunternehmen: Den Impfstoff vor Hackern schützen

Endlich hat die Pharmaindustrie einen Corona-Impfstoff entwickelt, da lauert die nächste Gefahr: Professionelle Hacker. Sie gefährden Lagerung und Logistik der empfindlichen Impfdosen, greifen Pharmaunternehmen an, um an die Forschungsdaten zu gelangen und hackten zuletzt die europäische Arzneimittelagentur EMA. Alle mit dem Impfstoff beschäftigten Einrichtungen brauchen dringend starke IT-Sicherheitstechnologien, um sich vor solchen Angriffen zu schützen. …

Blockchain: Vorteile versus Cybersicherheitsrisiken

Wenn es eine neue Technologie gibt, die in den letzten zehn Jahren mehr Menschen begeistert hat als alles andere, dann ist es Blockchain. Allein die Tatsache, dass Blockchain Sicherheit für sämtliche Transaktionen verspricht, war Grund genug, sie mit offenen Armen zu empfangen. Blockchain hat selbst Branchen wie den E-Commerce neu definiert, weil die Technologie schnelle,…