14,6 Arbeitsunfähigkeitstage je Arbeitnehmer hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im vergangenen Jahr gezählt. Damit liegt dieser Wert auf einem ähnlichen Niveau wie in den Jahren davor. Dagegen waren es noch 2021 mehr als drei Tage weniger. Ähnlich sieht das Bild beim Krankenstand der Gesetzlichen Krankenversicherung aus, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Was ist der Grund für diesen sprunghaften Anstieg?
Im Oktober 2021 wurde die elektronische Krankschreibung eingeführt. Waren vorher die Versicherten selber dafür verantwortlich, die ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) an ihre Krankenasse weiterzuleiten, passiert diese seitdem auf elektronischem Weg. Dadurch werden nun »viele Fälle erfasst, die zuvor nicht gemeldet worden waren. Die Deutschen sind also nicht länger krank; es handelt sich vielmehr um einen statistischen Effekt.
Ob der Krankenstand in Deutschland zu hoch ist, wie etwa Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet, ist eine andere Frage, aber sicher ist, dass er auch vor 2022 schon deutlich höher lag als in den offiziellen Statistiken angegeben. Auch ist strittig, ob die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und die AU-Bescheinigung etwas an der Ausfalldauer der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ändern kann. Die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) ist mit der Neuregelung jedenfalls nicht einverstanden.
Laut einer, wie das Deutsche Ärzteblatt schreibt, konservativen Schätzung der KBV könnte die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und eine gesetzlich vorgeschriebene AU ab dem ersten Tag zu 30 Millionen zusätzlichen Praxisbesuchen führen. »Bei einer Behandlungsdauer – Untersuchung und Gespräch – von zehn Minuten ergibt das der KBV-Hochrechnung zufolge 208.000 komplette Arbeitstage, die für diese Leistung in der vertragsärztlichen Versorgung aufgewendet werden müssten.« Mathias Brandt

»Wir müssen aufhören, Krankheit zu managen, und anfangen, Gesundheit zu designen.«
Epigenetik. Biohacking. Longevity. Wir stehen am Anfang einer Revolution. Die Medizin der Vergangenheit war eine Medizin des »Anti«: Anti-biotika, Anti-depressiva, Anti-Aging (im Sinne von Bekämpfung). Die Medizin der Zukunft ist eine Medizin des »Pro«: Pro-Regeneration. Pro-Vitalität. Wir alle sind Teil dieser Zukunft. Wenn wir anfangen, unseren Körper als kostbares, intelligentes System zu behandeln, verändern wir nicht nur unsere eigenen Zellen. Wir verändern unsere Ausstrahlung, unsere Familie, unser Umfeld. Wir werden zu einem Leuchtturm in einer erschöpften Gesellschaft.
»Altern ist unvermeidlich. Aber wie wir altern – ob als stetiger Verfall oder als Reifungsprozess voller Energie –, das liegt in unserer Hand«, davon ist Dr. Josef Scheiber überzeugt [1]. Als Absolvent des Global Healthcare Leaders Program der Harvard Medical School verbindet er modernste Forschung und biomedizinische Daten mit einer klaren Vision: personalisierte Medizin und Longevity – also ein langes, gesundes Leben – für alle Menschen zugänglich zu machen. Wir sprachen mit dem Wissenschaftler und Unternehmer über das Ende des Alterns, die Rückkehr zum Rhythmus und warum die Medizin der Zukunft nicht im Krankenhaus, sondern im eigenen Wohnzimmer stattfindet.
Herr Dr. Scheiber, wir hören oft von einem notwendigen Paradigmenwechsel in der Gesundheit. Das Wort »Prävention« klingt für viele Menschen aber immer noch nach Verzicht, langweiligen Check-ups und dem Versuch, bloß nicht krank zu werden. Warum ist dieses alte Modell tot – und was kommt danach?
Dr. Josef Scheiber: Das alte Modell der Prävention ist gescheitert, weil es auf einer falschen Grundannahme basiert. Wir haben den menschlichen Körper jahrtausendelang wie eine Maschine betrachtet – wie ein Auto, das mit jedem Kilometer verschleißt, bis der Motor streikt. Unsere Medizin war – und ist oft noch – eine Reparaturwerkstatt. Wir warten, bis es qualmt (Symptome), und versuchen dann, den Schaden zu begrenzen. Das Ergebnis? Wir haben zwar Jahre zum Leben hinzugefügt, aber nicht Leben zu den Jahren. Wir verbringen das letzte Jahrzehnt oft in einem Zustand chronischer Krankheit.
Das Problem beginnt schon bei der Definition von Gesundheit. Wenn du heute zum Arzt gehst, misst er deine Werte gegen einen »Normbereich«. Aber dieser Normbereich ist lediglich der Durchschnitt einer statistisch gesehen immer kränker werdenden Bevölkerung. »Normal« zu sein, ist heute kein erstrebenswertes Ziel mehr. Es bedeutet oft nur: »Du bist noch nicht krank genug für Medikamente«.
Was danach kommt, ist »Proaktive Präzisionsgesundheit«. Wir müssen verstehen, dass der Körper kein mechanisches Objekt ist, das sich abnutzt, sondern ein biologisches, kybernetisches System, das darauf ausgelegt ist, sich selbst zu reparieren. Altern ist in diesem neuen Modell kein Schicksal und kein Verschleiß, sondern ein Informationsverlust. Es ist das Rauschen im Signal, vergleichbar mit einer zerkratzten CD: Die Musik – dein genetischer Code – ist noch da, aber die Zelle kann sie nicht mehr fehlerfrei abspielen. Echte, futuristische Prävention bedeutet also, dieses Signal wieder klarzumachen. Wir warten nicht auf den Verfall. Wir programmieren aktiv dagegen an. Wir wechseln von der »Reaktiven Medizin« (Feuer löschen) zur »Proaktiven Gesundheit« (Brandschutz).
Im Zentrum dieses neuen Denkens steht oft der Begriff des »Loops« – ein ständiger Wechsel zwischen Aktivierung und Regeneration. Warum reicht es nicht, einfach »gesund und ausgewogen« zu leben? Warum ist diese Oszillation, das Schwingen zwischen den Extremen, so entscheidend?
Dr. Josef Scheiber: Weil wir »Balance« oft mit »Stillstand« verwechseln. In der Biologie ist statische Balance der Tod. Eine Nulllinie im EKG ist die ultimative Balance – und das Ende des Lebens. Lebende Systeme müssen schwingen, um gesund zu bleiben. Das große Problem unserer modernen Lebensweise ist die »komfortable Stagnation«. Wir leben in einer thermischen und metabolischen Monotonie: Wir haben immer 21 Grad Raumtemperatur. Wir haben immer Licht. Wir haben immer Nahrung verfügbar.
Biologisch gesehen ist das fatal. Unsere Gene erwarten Reize. Sie brauchen das Prinzip der Hormesis: Ein kurzer, akuter Stressreiz, der den Körper zwingt, seine Wartungsprogramme hochzufahren. Das Konzept des Loops formalisiert diesen Rhythmus. Wir brauchen zwei klare Phasen:
- Die Zone der Aktivierung (Tag): Hier dominieren katabole Prozesse. Wir verbrauchen Energie, wir setzen uns Licht und Stress aus. Das ist notwendig, um den Verschleiß zu erzeugen, der die Reparatur erst triggert.
- Die Zone der Regeneration (Nacht): Hier dominieren anabole Prozesse. Wir reparieren DNA, räumen Müll auf und bauen auf.
Die meisten Menschen leben heute in einer gefährlichen Grauzone: Sie haben tagsüber keinen echten körperlichen Stress (sie sitzen zu viel), aber abends keinen echten Frieden (Blaulicht, Sorgen, Alkohol). Sie sind weder richtig an, noch richtig aus. Das führt zu einem Systemstau. Langlebigkeit entsteht nicht in der Mitte. Sie entsteht in der dynamischen Schwingung zwischen den Polen. Wir müssen lernen, den Bogen zu spannen und wieder zu entspannen, denn ein dauerhaft gespannter Bogen leiert aus.
Ein faszinierender Aspekt dieses Ansatzes ist »Sense-Omics«. Das beschreibt, wie unsere Sinne die Biologie steuern. Das klingt für Laien fast ein bisschen esoterisch. Wie kann ein Lichtstrahl oder ein Geruch meine Gene verändern? Wie funktioniert diese Übersetzung von Physik in Biologie konkret?
Dr. Josef Scheiber: Das ist der vielleicht wichtigste Punkt, um Missverständnisse zu vermeiden: Sense-Omics ist harte Biophysik, keine Esoterik. Wir neigen dazu, Geist (Wahrnehmung) und Körper (Fleisch) zu trennen. Aber in der Biologie existiert diese Trennung nicht. Jeder Sinnesreiz wird übersetzt. Das ist die Definition von Sense-Omics: Die Übersetzung von sensorischen Daten der Außenwelt in biologische Realität der Innenwelt.
Nehmen wir das Licht als Beispiel: Licht ist physikalisch gesehen eine elektromagnetische Welle. Wenn morgens blaues Licht (ca. 480 Nanometer) auf deine Netzhaut trifft, ist das ein molekularer Befehl. Das Signal wandert zum Suprachiasmatischen Nucleus im Gehirn und sagt: »Tag starten«. Die Nebenniere schüttet Cortisol aus, die Mitochondrien fahren hoch. Du hast das Licht quasi »gegessen« und in Stoffwechsel verwandelt.
Dasselbe gilt für den Geruchssinn (Olfaktorik). Wenn du im Wald spazierst und Terpene einatmest – Botenstoffe der Bäume –, docken diese Moleküle an Rezeptoren an. Dein Körper interpretiert das als Signal, das Immunsystem hochzufahren und natürliche Killerzellen zu aktivieren. Oder nimm die Haptik und Temperatur: Kälte auf der Haut ist nur thermische Information. Aber der Körper übersetzt das in den Befehl: »Verbrenne Zucker, um Wärme zu erzeugen«.
Wir sind also keine isolierten Wesen. Wir sind offene Systeme, die permanent mit ihrer Umgebung in Resonanz stehen. Das Problem ist: Wir haben uns einen »Zoo« gebaut – Büros, Städte, Wohnungen –, der falsche Signale sendet. Wir nennen das Exo-Biologie: Unsere Umwelt ist ein ausgelagerter Teil unseres Stoffwechsels. Wenn wir Langlebigkeit erreichen wollen, müssen wir wieder »Regisseure« dieser Signale werden. Wir müssen verstehen, dass jeder Blick, jeder Bissen und jeder Atemzug ein epigenetischer Befehl an unseren inneren Dirigenten sind.
Wir leben im Zeitalter von KI und Big Data. In diesem Kontext fällt oft der Begriff der »Vermessung des Selbst«. Viele Menschen haben Angst, zum gläsernen Patienten zu werden oder nur noch auf ihre Smartwatch zu starren. Welche Rolle spielt Technologie in einer modernen Prävention wirklich?
Dr. Josef Scheiber: Technologie darf niemals der Herr sein, sie muss immer der Diener bleiben. Aber sie ist ein unverzichtbares Werkzeug, weil unsere natürliche Intuition in der modernen Welt »gehackt« wurde. Wir haben verlernt zu fühlen, was uns guttut. Zucker fühlt sich kurzfristig gut an, ist aber langfristig schädlich. Alkohol entspannt gefühlt, zerstört aber messbar den Tiefschlaf. Unser Bauchgefühl täuscht uns oft.
Hier kommen Daten ins Spiel. Sie korrigieren die Intuition. Wenn du morgens aufwachst und dich okay fühlst, aber deine Sensoren eine niedrige Herzfrequenzvariabilität (HRV) anzeigen, weißt du objektiv: Dein System ist noch im Stressmodus. Die Technologie warnt dich: »Heute kein hartes Training, sondern Regeneration.« Das verhindert Verletzungen und Burnout, bevor sie entstehen.
Wir bewegen uns auf eine Ära zu, in der wir einen digitalen Zwilling von uns haben werden. Eine KI kann unsere Genetik, unsere Blutwerte und unsere Live-Daten zusammenführen und Simulationen durchführen. Sie warnt uns proaktiv: »Achtung, deine Trends deuten auf eine Erschöpfung in drei Wochen hin«. Das Ziel all dieser Technik ist aber nicht, dass wir zu abhängigen Cyborgs werden. Das Ziel ist Interozeption – das Wiedererlernen des eigenen Körpergefühls. Die Technik soll uns das Vertrauen in unseren Körper zurückgeben. Sie ist das Stützrad, das wir nutzen, bis wir wieder selbst fahren können und unsere innere Stimme wieder klar hören.
Zum Abschluss die philosophische Frage: Wozu das alles? Wenn wir durch diese Methoden tatsächlich biologisch jünger bleiben und länger leben – was machen wir mit dieser Zeit? Braucht die neue Biologie nicht auch eine neue Psychologie?
Dr. Josef Scheiber: Absolut. Das ist oft das fehlende Puzzleteil. Ein biologisches System, das keinen Zweck (Purpose) hat, schaltet sich ab. Die Natur verschwendet keine Energie. Wenn ein Organismus keine Aufgabe mehr hat, wird er abgebaut. Wir sehen das tragischerweise oft bei Menschen, die in Rente gehen und kurz darauf sterben, weil der Input »Sinn« fehlt.
Wenn wir durch moderne Prävention plötzlich 20 gesunde Jahre geschenkt bekommen, müssen wir unser Lebensmodell überdenken. Das alte Modell »Lernen – Arbeiten – Rente – Verfall« funktioniert nicht mehr. Wir brauchen den Homo Regenerativus. Das ist ein Mensch, der versteht, dass er ein Prozess ist, kein Zustand. Jemand, der bereit ist, sich alle paar Jahre neu zu erfinden.
Die Wissenschaft stützt das: Studien zeigen, dass Menschen, die das Altern positiv besetzen (als Reife und Weisheit), deutlich länger leben als Menschen, die es als Verfall sehen. Sinnhaftigkeit – oder wie die Japaner sagen: »Ikigai« – wirkt wie ein Telomer-Schutzprogramm. Es ist der stärkste epigenetische Schalter, den wir kennen. Prävention bedeutet also am Ende auch die Frage: Wofür willst du morgens aufstehen? Wir wollen den Körper nicht optimieren, nur um länger Konsumenten zu sein. Wir wollen so lange wie möglich lebendig und leistungsfähig bleiben, um einen Beitrag zu leisten. Es geht nicht darum, dem Tod davonzulaufen, sondern das Leben so lange wie möglich in seiner vollen Tiefe auszukosten.
[1] Dr. Josef Scheiber ist Wissenschaftler, Unternehmer und leidenschaftlicher Netzwerker. Nach Stationen bei Roche und Novartis in den USA und der Schweiz brachte er sein internationales Know-how zurück in die Oberpfalz. Mit über 50 wissenschaftlichen Publikationen und zahlreichen Auszeichnungen zählt er zu den prägenden Stimmen für digitale Gesundheitsinnovationen.
583 Artikel zu „Krankheit“
Trends 2026 | News | Business | Trends 2024 | Trends Wirtschaft | Effizienz | New Work
Wie viel Geld geht der Wirtschaft durch Krankheit verloren?
Wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch Krankheit ausfallen, sinkt die wirtschaftliche Leistung, weil weniger Güter und Dienstleistungen produziert werden. Die höchsten Ausfälle an Bruttowertschöpfung verursachten im Jahr 2024 Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes mit 44,2 Milliarden Euro. Das zeigt die Statista-Grafik mit Daten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (PDF-Download) [1]. Dahinter folgten Krankheiten des…
News | Business | Trends 2024 | Trends Wirtschaft | Effizienz | New Work | Services
Branchen verlieren massiv Geld durch Krankheiten
Wenn Beschäftigte krankheitsbedingt fehlen, geht die Wirtschaftsleistung zurück, weil weniger Waren hergestellt und weniger Dienstleistungen erbracht werden. Besonders stark ist hiervon der Industriesektor betroffen, wie die Statista-Grafik auf Basis einer Schätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (PDF-Download) zeigt [1]. Der Wertschöpfungsausfall beläuft sich 2024 demnach auf über 70 Milliarden Euro. Der Sektor der öffentlichen…
News | Business | Trends Wirtschaft | Favoriten der Redaktion | Trends 2023 | New Work
Arbeitsunfähigkeit: Das kostet Krankheit die Wirtschaft
Wenn Arbeitnehmer durch Krankheit ausfallen, sinkt die wirtschaftliche Leistung, weil weniger Güter und Dienstleistungen produziert werden. Die höchsten Ausfälle an Bruttowertschöpfung verursachten im Jahr 2023 Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes mit 42,6 Milliarden Euro. Das zeigt die Statista-Grafik mit Daten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (PDF-Download) [1]. Dahinter folgten Krankheiten des Atmungssystems mit…
News | Business | Trends 2024 | Trends Wirtschaft | Favoriten der Redaktion | Healthcare IT
Chronisch krank: Welche Krankheiten sind in Deutschland am weitesten verbreitet?
https://de.statista.com/infografik/33272/umfrage-zu-physischen-einschraenkungen-und-chronischen-erkrankungen-in-deutschland/ Weniger als ein Drittel der für die Statista Consumer Insights befragten Menschen geben an, mit keinerlei physischen Einschränkungen oder chronischen Erkrankungen zu leben. Daraus lässt sich im Umkehrschluss folgern, dass die Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands von der einen oder anderen Einschränkung betroffen ist. Am weitesten verbreitet sind psychische Erkrankungen wie Burnout oder Depressionen…
News | Trends Services | Kommunikation | Trends 2022
Viele Deutsche recherchieren ihre Krankheitssymptome im Internet
Ob vor oder nach einem Arztbesuch: 6 von 10 schauen online nach. In der Regel ergänzt die Internetrecherche den Praxistermin. 43 Prozent haben aber auch schon mal auf den Arztbesuch verzichtet. Ein Zwicken hier, ein Zipperlein da: Wenn es darum geht, eigene Beschwerden und Krankheits-Symptome zu recherchieren, informieren sich die Deutschen zunehmend im Netz.…
News | Digitalisierung | Lösungen
Digitale Gesundheitsplattformen unterstützen beim Management chronischer Krankheiten
Chronische Krankheiten sind Berichten zufolge die Ursache für fast 90 Prozent aller Todesfälle und führen zu einem Verlust von etwa 87 Prozent der gesunden Lebensjahre in der Europäischen Union. Auch in Deutschland ist in den letzten Jahren ein exponentieller Anstieg chronischer Krankheiten zu verzeichnen. Herzinfarkt, Bluthochdruck, Arthrose sowie die ambulante Behandlung von Krebs- und chronischen…
News | Kommentar | Ausgabe 11-12-2022
Cluster-Recruiting als Symptom einer alten deutschen Krankheit – Veränderung ja, verändern nein
Schon wieder lese ich, dass gut jedes vierte deutsche Unternehmen Stellenabbau plant, das sind immerhin 25 Prozent, und zugleich liegt man regelrecht mit dem Fernglas auf der Lauer. Ob sich nicht doch irgendwo im Land eine Fachkraft finden lässt? Bei mehr als drei Millionen Unternehmen im Land bleiben Stellen unbesetzt.
News | Healthcare IT | Künstliche Intelligenz | Ausgabe 3-4-2020
Wie künstliche Intelligenz hilft, Krankheiten zu bekämpfen – Revolution im Gesundheitswesen
Die Herausforderungen im Gesundheitswesen sind gewaltig. Die Kosten steigen, das Geld ist knapp und die Margen sinken. Gleichzeitig fehlt es an Pflegepersonal, die vorhandenen Fachkräfte sind überarbeitet. Kliniken müssen effizient wirtschaften, um Patienten die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten – und gleichzeitig Datensicherheits- und Compliance-Anforderungen bei der Verarbeitung der anfallenden Daten sicherstellen.
News | Digitalisierung | IT-Security | Online-Artikel | Strategien | Tipps
Digitale Krankheitserreger & Prävention – Impfen Sie sich gegen Cyberbedrohungen
Die digitale Transformation erfasst das Gesundheitswesen und ermöglicht neue Geschäftsmodelle, bessere Prävention vor Krankheiten, schnellere Anamnese sowie effizientere Betreuung von Patienten. Durch den zunehmenden Technologieeinsatz steigt allerdings auch das Risiko Opfer von Datendieben und Saboteuren zu werden. Professionelle Vorsorge und bewusster Umgang mit kritischen Daten und IT-Systemen schützt Sie vor diesen Risiken. Wir befinden…
News | Business | Trends Wirtschaft | Effizienz | Trends Services | Trends 2018 | Lösungen | Services
Risiko Sitzkrankheit: Arbeitgeber müssen Gesundheit am Arbeitsplatz fördern
Studie zeigt: 81 % der deutschen Arbeitnehmer sitzen mindestens 6 Stunden am Tag und 75 % legen Pausen wegen belastender Symptome durch die sitzende Tätigkeit ein. Arbeitgeber sind zu mehr Achtsamkeit bei Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter und bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes aufgerufen. Denn die Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des internationalen Technikmöbel-Herstellers Ergotron…
News | Trends Wirtschaft | Trends 2017
Krankheitskosten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen höchste Kosten
In Deutschland verursachen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems die höchsten Krankheitskosten, gefolgt von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Das gab das Statistische Bundesamt heute bekannt. Für die Rechnung wurden die ökonomischen Folgen von Krankheiten für die Volkswirtschaft im Jahr 2015 geschätzt. Dabei werden die unmittelbaren mit der Heilbehandlung in Verbindung stehenden Kosten, sowie Ausgaben für Präventions-, Rehabilitations- und…
News | Business | Trends Wirtschaft | Effizienz | Trends Kommunikation | Geschäftsprozesse | Trends Services | Trends 2017 | Kommunikation | Lösungen | Services
71 Prozent arbeiten im Krankheitsfall – obwohl es der Chef nicht erwartet
»So arbeitet Deutschland«-Umfrage ergibt: Fast drei Viertel der Berufstätigen in Deutschland wollen ihre Arbeitszeit völlig frei wählen. Für mehr als die Hälfte der Festangestellten und Freelancer in Deutschland sind Überstunden selbstverständlich. Ein Großteil fühlt sich sogar verpflichtet, im Krankheitsfall zu arbeiten – obwohl ihnen die negativen Folgen bewusst sind. Zum zweiten Mal in Folge…
News | Trends 2025 | Trends Infrastruktur | Nachhaltigkeit
Wie hat sich die Zahl der heißen Tage in Deutschland entwickelt?
Die Zahl der heißen Tage in Deutschland ist seit den 1950er-Jahren gestiegen. Während 1951 im Schnitt nur 3,0 Tage mit über 30 Grad Celsius registriert wurden, erreichen einzelne Jahre inzwischen deutlich höhere Werte. Besonders auffällig sind Spitzen wie 19,0 Tage im Jahr 2003 oder 20,4 Tage im Jahr 2018. Die Infografik auf Basis von Daten…
Trends 2026 | News | Business | Trends Wirtschaft | New Work
Wealth Report: Welche Länder sind wirklich die reichsten?
Im Ranking der Länder nach durchschnittlichem Vermögen pro Kopf stehen als reich bekannte Nationen an der Spitze. In der Schweiz besitzt jeder Eidgenosse knapp 800.000 Euro, in den USA sind es gut 600.000 Euro pro US-Amerikaner und in Luxemburg, Hongkong und Australien besitzt jeder Erwachsene im Schnitt zwischen 540.000 und 575.000 Euro. Schaut man allerdings…
News | Business | Business Process Management | Künstliche Intelligenz | Strategien
KI in Hochschulprüfungen erlaubt – AI Literacy wird zur Grundkompetenz
Während über das Verbot von künstlicher Intelligenz an Hochschulen debattiert wird, hat Bayern eine Richtungsentscheidung getroffen und per Kabinettsbeschluss den Weg dafür freigemacht, die Nutzung von KI in Prüfungen künftig zuzulassen [1]. Dabei entscheidet weniger der Beschluss als die Frage, wie souverän Studierende mit der Technologie umgehen. Denn viele nutzen KI nicht nur, sondern setzen…
Ausgabe 5-6-2026 | News | Kommentar | Nachhaltigkeit
Folgenschwerer Einfluss auf die Gesellschaft – Das schleichende Gift
Ich erinnere mich noch an einen meiner Vorträge über das evolutionäre Zukunftsgeschehen auf unserem Planeten. Ich sprach über Veränderungen und den »Menschen nach der Industrie«. Wurde ich seinerzeit belächelt, stehen wir heute vor der Frage, wieviel Mensch braucht die Welt oder das Unternehmen der Zukunft; wenn wir sprichwörtlich alles auf eine Karte setzten. Auf die anfälligste Infrastruktur, die die Menschheit jemals entwickelt hat: Digitalisierung.
News | Trends 2025 | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Trends Services | Nachhaltigkeit | Services
Lebensmittelqualität: Ungesundes Essen ist billiger
Wie viel teurer ist gesundes Essen? 2,6 Milliarden Menschen weltweit können sich keine gesunde Ernährung leisten. Das geht aus The State of Food Security and Nutrition in the World 2025, einem aktuellen FAO-Bericht, hervor [1]. Neben der allgemeinen Verfügbarkeit von Lebensmitteln liegt das auch daran, dass verarbeitete oder hochverarbeitete Nahrung günstiger ist als frische Produkte.…
News | Business | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Healthcare IT | Lösungen | Nachhaltigkeit | New Work | Services | Tipps
Schlechter Schlaf gefährdet Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft
Schlechter Schlaf ist längst mehr als ein individuelles Problem: Forschende des Forschungszentrums Jülich schlagen mit »One Sleep Health« erstmals ein globales Konzept vor, das Schlaf mit Klima, Umwelt, Gesellschaft und Tiergesundheit zusammendenkt – und damit neue Wege für Prävention und Gesundheitspolitik eröffnet. Forschende des Forschungszentrums Jülich schlagen mit »One Sleep Health« erstmals ein globales…
Trends 2026 | News | Business | Trends Wirtschaft
Vermögen in Deutschland: Millionäre besitzen 1/2, Superreiche 1/4
Einer Veröffentlichung der Boston Consulting Group zufolge besitzen die obersten 0.007 Prozent der Deutschen ein Viertel des hiesigen Finanzvermögens [1]. Damit gemeint sind Geldmittel, Anlagen und Investments, die über den selbstgenutzten Besitz sowie Firmenbesitz hinausgehen. 1 Prozent der Bevölkerung – alle Millionäre des Landes – besitzen sogar mehr als die Hälfte des Finanzvermögens in Deutschland.…
Trends 2026 | News | Business | Effizienz | Trends Services | Healthcare IT | Services
Länder mit den besten Gesundheitssystemen 2026
Taiwan führt 2026 den globalen Gesundheitsversorgungs‑Index an, dank hoher Effizienz, breiter Abdeckung und niedriger Pro‑Kopf‑Kosten [1]. Europa und Ostasien dominieren die Top‑Plätze, getragen von universellen Versorgungssystemen, stabiler Finanzierung und hoher Patientenzufriedenheit. Die USA liegen trotz weltweit höchster Gesundheitsausgaben nur im Mittelfeld, bedingt durch Fragmentierung, hohe Verwaltungskosten und eingeschränkten Zugang. Mehrere Länder mit niedrigen Gesundheitsausgaben erzielen…
News | IT-Security | Services | Whitepaper
Cyberresilienz: Ausfallzeiten nach Sicherheitsverstoß minimieren
Ausfallzeiten sind der entscheidende Schadenstreiber – nicht nur der Angriff selbst, sondern die Dauer der Wiederherstellung bestimmt die Gesamtkosten. Prävention genügt nicht mehr – Unternehmen müssen gleichermaßen in Erkennung, Reaktion und Wiederherstellung investieren. NIST CSF 2.0 bietet ein klares Resilienz‑Framework – Govern, Identify, Protect, Detect, Respond, Recover strukturieren Risiken und Prioritäten. Detect, Respond und Recover…
News | Business Process Management | IT-Security | Services | Ausgabe 3-4-2026 | Security Spezial 3-4-2026
Informationssicherheit ist kein technisches IT-Thema: Zertifizierung? Entspann dich – Unordnung kostet mehr Nerven!
News | IT-Security | Services | Ausgabe 3-4-2026 | Security Spezial 3-4-2026
Automatisierung und Managed Security Services in der Cybersecurity – Kostenoptimierung bedeutet nicht Verzicht
Noch nie war die Bedrohungslage durch Cyberangriffe so hoch. Trotzdem setzen viele Unternehmen weiter auf bereits überholte Security-Ansätze oder kürzen Budgets an den falschen Stellen. Wer IT-Sicherheit heute wirksam und gleichzeitig wirtschaftlich gestalten will, muss umdenken. Die Kombination aus KI-gestützter Automatisierung und der Auslagerung von Security-Prozessen ist dabei der Schlüssel, um budgetäre Effizienz und den Schutz der eigenen Systeme in Einklang zu bringen.
News | Healthcare IT | Künstliche Intelligenz | Services | Tipps | Whitepaper
Sichere KI-Skalierung wird 2026 zum entscheidenden Erfolgsfaktor im Gesundheitswesen
Gesundheitseinrichtungen mit moderner KI-Governance sind besser für regulatorische Anforderungen und steigende Patientenerwartungen gerüstet. Kyndryl, Anbieter geschäftskritischer IT-Dienstleistungen, hat die Ergebnisse seines Healthcare Readiness Report veröffentlicht [1]. Der Bericht zeigt: Gesundheitseinrichtungen stehen unter massivem operativem Druck. Gleichzeitig nimmt die regulatorische Komplexität zu. Viele Organisationen setzen deshalb verstärkt auf künstliche Intelligenz, um eine moderne und hochwertige…
News | Produktmeldung
MWC 2026: Samsung rückt die neue Galaxy S26‑Serie und sein vernetztes Ecosystem als smarte Infrastruktur in den Fokus
Die neuen Flaggschiff-Geräte von Samsung stehen in Barcelona im Rampenlicht Neue Samsung Galaxy S26-Serie und Galaxy Buds4-Serie im Fokus Exklusives Hands‑On mit Galaxy TriFold und Galaxy XR zeigt nächste Generation an Formfaktoren von Samsung Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2026 in Barcelona hat Samsung seinen Messeauftritt enthüllt. Vom 2. bis 5. März können…
Trends 2026 | News | Trends 2025 | Trends Security | IT-Security | Tipps
Ransomware: Doppel-Erpressung ist inzwischen Standard
Ransomware-Angriffe sind längst keine Einzelfälle mehr, die nur große Unternehmen betreffen. Im Jahr 2026 zählen sie weltweit zu den hartnäckigsten und kostspieligsten Cyberbedrohungen – mit Auswirkungen auf Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Privatnutzer gleichermaßen. Aktuelle Zahlen zeigen unter anderem: Über 1,3 Millionen Ransomware-Angriffe richteten sich 2024 gegen die USA. 74 % der Vorfälle beinhalteten Datenexfiltration,…
News | Effizienz | Favoriten der Redaktion | Healthcare IT | Nachhaltigkeit | New Work | Services | Tipps
Der Longevity Loop: Wie wir den Code des Alterns neu programmieren
Ein Paradigmenwechsel in der Medizin: Warum Altern kein Verschleiß, sondern Informationsverlust ist – und wie wir durch den bewussten Wechsel von Aktivierung und Regeneration unsere biologische Uhr zurückdrehen können. Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Ära der menschlichen Gesundheit. Die Zeiten, in denen Altern als unvermeidlicher, linearer Verfallsprozess hingenommen wurde, sind vorbei.…
News | Favoriten der Redaktion | Healthcare IT | Kommentar | Nachhaltigkeit
Die Longevity-Illusion: Warum wir mit Pillen und Gadgets am Ziel vorbeilaufen
Ein kritischer Kommentar zur Vermessung der Unsterblichkeit von Dr. Josef Scheiber Wir leben in einem goldenen Zeitalter des Narzissmus, getarnt als Gesundheitsvorsorge. Das Silicon Valley hat den Tod als »technisches Problem« definiert, das gelöst werden muss, vergleichbar mit einem Software-Bug. Milliardenschwere Start-ups versprechen die ewige Jugend durch Metformin, Stammzellentherapien und Nahrungsergänzungsmittel, die den Preis…
News | Digitalisierung | Kommentar | Kommunikation | Strategien | Tipps
Social-Media-Verbot: Pauschale Altersbeschränkungen sind keine Lösung
Digitaler Kinder- und Jugendschutz muss weiterentwickelt werden, ohne digitale Teilhabe unverhältnismäßig einzuschränken. eco fordert EU-weit einheitliche Lösungsansätze statt nationaler Insellösungen. Vielschichtigkeit der Dienste bei der Weiterentwicklung der Schutzmechanismen konsequent berücksichtigen und technologieoffen denken. Die Debatte um ein gesetzliches Mindestalter für soziale Medien gewinnt weiter an Dynamik. Vorstöße aus SPD und Union sehen verpflichtende Altersverifikationen…
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Recht auf Reparatur sicher umsetzen: TÜV-Verband fordert unabhängige Prüfungen und klare Verbraucherinfos
Nationale Umsetzung vom Recht auf Reparatur: Reparaturförderung darf nicht zulasten der Produkt- und Cybersicherheit gehen. Verbraucher brauchen Informationen, wie und von wem Produkte kompetent instandgesetzt werden. Ein Prüfzeichen »Ready to Repair« könnte Orientierung geben. © TÜV-Verband/Tobias Koch Der TÜV-Verband begrüßt die Zielsetzung der Bundesregierung, das »Recht auf Reparatur« zügig und richtlinienkonform in nationales Recht…
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Quantencomputer: Euro-Q-Exa nimmt am LRZ seine Arbeit auf
Am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW) geht mit Euro-Q-Exa der erste europäische Quantencomputer der EuroHPC Joint Undertaking in Deutschland in Betrieb. Das System verfügt über 54 Qubits, wird bis Ende 2026 um ein zusätzliches System mit mehr als 150 Qubits ergänzt und ist mit dem LRZ-Höchstleistungsrechner verbunden. Euro-Q-Exa wird Forschenden in Europa…
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Führungskultur als zentraler Faktor für Gesundheit, Motivation und Wohlbefinden
Der hohe Krankenstand bei deutschen Arbeitnehmern führt derzeit zu einer lebhaften Diskussion. Neben den berechtigten Sorgen der Arbeitgeber, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Blick haben müssen, stellt sich auch die Frage, wie Arbeitsbedingungen das körperliche und mentale Wohlbefinden von Beschäftigten beeinflussen. Wer sich am Arbeitsplatz dauerhaft unter Druck fühlt, wenig Wertschätzung erlebt oder keine…
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Prävention statt Reaktion: KI-gestützt Angriffsflächen minimieren
Sicherheitsverantwortliche müssen zunehmend komplexe und volatile Angriffsflächen verteidigen und Risiko- und Compliance-Management oft mit zu knappen Ressourcen und Budgets abbilden. Dem gegenüber steht eine steigende Angriffsflut, die durch den Missbrauch von Tools auf Basis künstlicher Intelligenz in ihrer Frequenz und Qualität noch an Gefahr gewinnt. Es benötigt daher neue Ansätze, die Angriffsflächen deutlich minimieren und…
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Lebensbereiche, die mit Technologie besser funktionieren
Von künstlicher Intelligenz über Robotik bis hin zu Quantencomputing – an neue Technologien knüpfen sich große Erwartungen. Zu Recht, denn der digitale Fortschritt bringt spürbare Verbesserungen für den Menschen. Das reicht von der medizinischen Versorgung über lebenswertere Städte bis hin zu einer inklusiveren Bildung. Dell Technologies zeigt, wie und wo die IT dabei hilft. …
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KI als Vorbereitung auf echte Forschung und warum Verantwortung dabei zentral ist
Künstliche Intelligenz ersetzt keine Forschung. Aber ohne KI ist gute Forschung heute deutlich schwieriger. Nicht, weil Menschen nicht denken können. Sondern weil Forschung an Grenzen stößt, wenn Perspektiven fehlen, Annahmen unbewusst bleiben oder Erfahrungswelten nur aus der eigenen Sicht interpretiert werden. Genau hier verstehe ich KI nicht als Werkzeug, sondern als dritte, eigenständige Denkrolle…
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Tiefkühlpizza und Co.: Fertiggerichte im Aufwärtstrend
»1,7 Millionen Tonnen Fertiggerichte im Wert von 5,9 Milliarden Euro wurden im Jahr 2024 hierzulande hergestellt«, teilt das Statistische Bundesamt (destatis) mit [1]. Damit ist die Menge gegenüber dem Jahr 2019 um ein Viertel (25,6 Prozent) gewachsen. Besonders deutlich fällt das Wachstum bei Nudelgerichten aus (+56,4 Prozent), wie der Blick auf die Statista-Grafik verdeutlicht. Aber…
