Content Marketing in der heutigen Zeit: Interaktive Inhalte sind gefragt

Quelle: Pixabay

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Das einmalige Zitat von Bill Gates »content is king« stammt zwar aus 1996, könnte allerdings auch 25 Jahre später nicht zutreffender sein. Für Unternehmen ist es nach wie vor essenziell, Nutzern hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen, um diese anzusprechen und ihr Interesse zu wecken. Doch schon längst handelt es sich bei Inhalten nicht mehr nur um bloßen Text mit Bildern, denn die Möglichkeiten sind in der heutigen Zeit der Digitalisierung deutlich weitreichender. Wenn der Nutzer selbst in Aktion tritt und ein direkter Austausch entsteht, wird die Aufmerksamkeit eingefangen, der Nutzer wird gefesselt und verbleibt dadurch nicht nur länger auf der Website, sondern baut auch eine tiefere Beziehung zum Unternehmen auf. Interaktiver Content ist genau aus dem Grund für Unternehmen heutzutage ein wichtiger Teil der Marketingstrategie.

 

Content ist mehr als Text

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Früher verstand man unter dem Begriff »Content« noch statische Texte und Bilder. Mit ihnen wurden Nutzer lediglich in eine Richtung mit Inhalten und Informationen versorgt. Es entstand damit jedoch kein Austausch. Heutzutage reicht dies allein nicht mehr aus, denn Nutzer wollen selbst Teil des Geschehens werden, sie möchten selbst aktiv werden und in einen direkten Austausch mit dem Unternehmen treten. Dass es schon längst im Marketing um mehr geht, als Content lediglich in eine Richtung zur Verfügung zu stellen, zeigt die Statistik zu den meistgenutzten Content-Formaten. 2019 waren damit Social-Media-Posts die beliebteste Art, auf Inhalte zuzugreifen. Was macht diese so besonders?

Durch die Möglichkeit, zu kommentieren und direkt mit dem Anbieter in Kontakt zu treten, wird der Content-Bereitstellung eine ganz neue Ebene hinzugefügt. Jetzt gestaltet der Nutzer den Prozess mit und bekommt nicht fertiggebackene Brötchen vom Unternehmen präsentiert, die er entweder isst oder eben nicht. Ebenfalls interessant sind Studien und Umfragen, die ebenfalls zu den am meisten genutzten Content-Formaten aus 2019 gehören. Denn hierbei handelt es sich ebenfalls um einen interaktiven Inhalt, wo der Nutzer direkt um seine Beteiligung gebeten wird. Zahlreiche weitere Arten von Content bieten Interaktivität. Darunter zum Beispiel Quizze, interaktive Videos und Karten, Rechner, Spiele und mehr.

 

Die Vorteile der interaktiven Inhalte

Inhalte interaktiv und nicht statisch zu gestalten, hat eine Vielzahl von Vorteilen, denn derartiger Content spricht den Nutzer auf einer tieferen Ebene an. Dadurch, dass sie selbst in den Prozess einbezogen werden, wird die Kommunikation zum Kunden vollkommen einzigartig und individuell. Dies wiederum ermöglicht eine persönlichere Verbindung mit dem Unternehmen bzw. der Marke, wodurch ein höheres Vertrauen aufgebaut werden kann. Doch nicht nur das Vertrauen wird erhöht, sondern die Marke bleibt im Gedächtnis auch eher erhalten. Während sich Nutzer bei statischen Inhalten wie Texten oder auch Videos lediglich berieseln lassen, werden sie bei interaktivem Content selbst zur Aktion aufgerufen. Sie befassen sich dadurch viel intensiver mit dem Inhalt, anstatt diesen nur passiv aufzunehmen. Kunden werden dazu aufgefordert, zum Beispiel Fragen zu beantworten und damit etwas zu untersuchen, über etwas nachzudenken und dies aktiv aufzunehmen. Wenn die Inhalte unterhaltsam aufbereitet sind, beispielsweise bei einem lustigen Quiz oder spannenden Spiel, ermöglicht der hohe Entertainmentfaktor, dass Nutzer zum einen länger auf der Website verweilen und zum anderen die Inhalte auch mit Freunden und Bekannten teilen.

 

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Verschiedene Arten des interaktiven Contents

Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen nimmt in der schnelllebigen Zeit von heute stetig ab. Diese kurze Zeit gilt es für Unternehmen, bestmöglich auszunutzen, um die Nutzer zu erreichen. Um dies zu schaffen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, interaktive Inhalte einzusetzen, die die Aufmerksamkeit der Nutzer schnell einfangen können. Ein beliebtes Beispiel sind Quizze und Befragungen, bei denen Nutzer eine Reihe von Fragen beantworten, um am Ende eine gewünschte Information, die basierend auf den Fragen persönlich auf sie zugeschnitten ist, zu erhalten. Bestes Beispiel ist hier die Quiz-Plattform Buzzfeed, die es Nutzern ermöglicht, über Fragen herauszufinden, welcher Filmcharakter sie sind oder welcher Soundtrack das eigene Leben am besten beschreibt.

Auch interaktive Videos können den Unterhaltungsfaktor und die Aufmerksamkeit von Nutzern erhöhen. Zum Beispiel sind heutzutage 360-Grad-Videos sehr beliebt, um eine Stadt oder eine bestimmte Einrichtung virtuell vorzustellen. Doch anstatt lediglich in einem Video die Umgebung zu zeigen, schauen sich Nutzer mit einem interaktiven Video selbst um. Sie bestimmen, in welche Richtung sie schauen und welche Stelle sie sich genauer ansehen möchten. Damit wird ein Video für jeden individuell. Auch Spiele verschiedener Art können als interaktive Inhalte eingesetzt werden. Bereits vom Namen herstammend bieten diese stets Unterhaltung und fangen die Aufmerksamkeit des Nutzers ein. Ein Beispiel hierfür zeigen verschiedene Online Casinos, die für neue Kunden einen Online Casino Bonus ohne Einzahlung anbieten. Hier können Spieler direkt auf der Website des Casino-Anbieters Spiele wie etwa Slots ausprobieren, ohne zuvor eine Einzahlung tätigen zu müssen. Sie können damit direkt das Spielerlebnis ausprobieren und selbst erleben, ob ihnen das Spielangebot zusagt.

Interaktiver Content ist in der heutigen Zeit die neue Art, Inhalte bereitzustellen und Kunden zu erreichen. Nutzer möchten heute nicht mehr nur mit Inhalten berieselt werden, denn viel mehr wollen sie selbst in Aktion treten und Teil des Geschehens sein. Für Unternehmen ist es damit heute essenziell, interaktive Inhalte in die Marketingstrategie aufzunehmen.

 

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USU ernennt neuen Senior Vice President Marketing & Branding

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Digital Marketing und E-Commerce: Der Kampf in der »Amazon-Welt«

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Digital Content: Content-Zahlungsbereitschaft ist in den USA höher

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Paid Content: Deutsche Verleger setzen auf weiche Paywall

205 Zeitungen haben laut Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger nutzen aktuell eine Paywall. Davon setzen 137 auf ein Freemium Modell. Dabei bleibt ein Teil der Artikel kostenfrei, während der Rest des Online-Angebotes nur nach Erwerb eines Tagespasses oder Abos zugänglich wird. Ein Beispiel für dieses Modell ist BILDplus bei Bild.de. 46 weitere Blätter setzen auf das so…