Digitalisierung von der Einzelanwendung bis zum End-To-End-Lösungskonzept – Plattform, Cloud und End-to-End

Die Covid-19-Pandemie ist nicht an allem schuld. Cloud, IoT, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Digitale Transformation bestimmten schon vorher die IT-Szene. Aber die Auswirkungen und Folgen der Pandemie haben die Entwicklungen beschleunigt. Tobias Fenster, Chief Technical Officer (CTO) des Software- und Beratungshauses COSMO CONSULT, gehört zu den ausgewiesenen Experten, die diese Entwicklungen mit beeinflussen.


Herr Fenster, wir wollen es nicht verschweigen: Microsoft hat Sie mehrfach ausgezeichnet. Was bedeuten Ihre Auszeichnungen MVP und RD?

Ein MVP ist ein Most Valuable Professional. Das ist jemand, der über eine große technische Tiefe und ein überdurchschnittlich profundes Wissen bezüglich der Microsoft-Produktpalette verfügt und bereit ist, dieses Wissen frei zugänglich mit einer Community zu teilen, also mit Menschen, die im gleichen technischen Umfeld tätig sind, aber nicht zwingend in der gleichen Firma. Dabei geht es in meinem Fall vor allem um die technologische und die Entwicklungsseite, weniger um die Funktionalitäten. Ich habe die Auszeichnung für MS Azure, also die Cloud-Plattform von Microsoft, und für Business Applications, also im Wesentlichen die Dynamics-365- und Power-Plattform-Produktschiene. 

Der RD ist der Regional Director. Da geht es nicht so sehr um die technische Tiefe, sondern eher um die Breite. Man muss sich nicht nur in einem Bereich gut auskennen, sondern auch Kenntnisse außerhalb der MS-Landschaften haben, also möglichst viele relevante Teile des gesamten Markts beherrschen. Hier spielen Ausrichtung, Strategie und Marktpositionierung eine große Rolle. MVPs gibt es weltweit über die gesamte Produktpalette etwa 3.000. Für meinen Bereich Business Applications mit Fokus Business Central nur etwa 30 und in Deutschland nur mich. Für den Bereich Azure sind es weltweit um die 300 und etwa 10 in Deutschland. Und in dieser Kombination gibt es weltweit lediglich drei oder vier. Das RD-Programm ist mit weltweit gut 200 Mitgliedern insgesamt deutlich kleiner, also ein wesentlich exklusiverer Kreis.

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Seit Ende 2019 bekleiden Sie den neuen Posten des CTO bei COSMO CONSULT.  Worin bestehen Ihre Aufgaben? 

Der Bedarf eines solchen Postens hat sich durch die stark wachsende technische Komplexität der letzten Jahre ergeben. COSMO CONSULT war ja schon immer ein breit aufgestelltes Unternehmen. Dadurch, dass sich die einzelnen Bereiche ständig erweitern und weitere hinzukommen, ist der Umfang an Technologie sehr groß geworden. Das ist das eine, den Technologieüberblick über alles zu haben. Dann gibt es aber auch Dinge, die mir persönlich am Herzen liegen und die ich jetzt auch weiter vorantreiben konnte. Dazu gehört vor allem das Produkt Azure DevOps sowie die zugehörige Strategie. Dabei geht es um moderne Entwicklungstechnologien. Es geht eben nicht mehr so, dass man sich in sein Kämmerchen verzieht, dann Anwendungen vorstellt und sich zur Verbesserung beziehungsweise Anpassung wieder in Klausur begibt, sondern möglichst konstant mit seinem Kunden zusammenarbeitet, sieht, in welche Richtung es geht, und man ihm im Idealfall jede Woche etwas zeigen kann. Es geht um die Integration von Entwicklung und Betrieb und vor allem um Automatisierung statt manueller Arbeit, wo immer sie sinnvoll möglich ist.

Ein weiteres Thema ist definitiv die Cloud. Wir sehen bei unseren Kunden, dass zurzeit noch viele in der traditionellen On-Premises-Welt leben, aber wissen, dass sie sich nicht unbedingt heute, aber spätestens übermorgen in die Cloud bewegen werden. Dazu trägt das Thema Datensicherheit bei. Es wird immer mehr Kunden klarer, dass ihre Anwendungen in einem professionellen Rechenzentrum am besten geschützt sind. Ich finde es auch fast anmaßend, wenn mir ein Mittelständler erzählen will, dass seine ITler in der Lage sind, Daten besser zu sichern als Amazon, Google oder Microsoft, deren riesige Spezialisten-Teams rund um die Uhr nichts anderes machen. Zudem dürfte es immer schwerer machbar sein, beim derzeitigen Fachkräftemangel Kosten und Personal für die Aktualisierung und Wartung eigener Hard- und Software vorzuhalten und eine hohe 24/7-Verfügbarkeit zu gewährleisten. Wie der Weg in die Cloud sinnvoll gestaltet wird, um schnelle Erfolge und mittelfristig eine gute Basis zu schaffen, dabei hilft unser Haus und ich trage meinen Teil dazu bei.

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Um den Fachkräftemangel zu beheben, reicht es ja nicht, ständig Leute aus dem Ausland zu holen. Was muss passieren? 

Wenn die ganze Welt digitalisiert, werden wir »Digitalisierer« auch erheblich mehr zu tun bekommen. Ein wichtiger Weg besteht darin, Kinder und Jugendliche möglichst früh an die Informationstechnologie heranzuführen. Aus dieser Motivation heraus habe ich an der Grundschule meines Sohnes im Rahmen eines außerschulischen Kursprogramms einen Programmierkurs angeboten. Das sind nur wenige Termine, in denen die Kinder das Prinzip des Programmierens kennenlernen, selbst ein kleines Spiel programmieren und am Schluss auch damit spielen dürfen. So bekommen sie ein Gefühl dafür, was macht so ein Computer, wie kann man ihm beibringen, etwas zu tun, was er vorher noch nicht konnte und vielleicht hält das bis zur Berufswahl an.


Kommen wir noch einmal zur Cloud. Was sind die Vorteile?

Ganz spannend ist die Geschwindigkeit, mit der sich die IT-Welt weiterentwickelt und man plötzlich ganz viele Software-as-a-Service- oder Platform-as-a-Service-Angebote bekommen kann. Das heißt, ich bekomme viele Dinge, für die ich zwar bezahlen muss, aber die ich nicht selbst vorhalten und pflegen muss und die es mir erlauben, mit der technischen Komplexität Schritt zu halten, wozu ich On-Premises nur mit extremem Aufwand in der Lage wäre. Oder der Aspekt der Skalierung: In der Cloud kann ich sagen, ich weiß, wann meine Lastspitzen sind, dann skalier ich hoch, die Zeit bezahl ich dann auch mehr, aber den Rest der Zeit fahr ich dann wieder runter und bezahle wieder weniger. In dieser Skalierung, dieser Dynamik sehe ich einen Hauptvorteil neben der technischen Komplexität, um die ich mich nicht mehr kümmern muss. Und wie schon angesprochen: In Zeiten konstant wachsender Bedrohungs- und Angriffsszenarien ist der Datenschutz für mich ein klares Argument für die Cloud.

 

 


COSMO CONSULT betreibt ja eine eigene Cloud. Welche Vorteile bietet sie den Kunden?

Unsere Cloud basiert auf Azure-Produkten und das Besondere dabei ist, dass wir dem Kunden mehr Kontrolle erlauben als etwa Microsoft oder die Angebote soweit maßschneidern, dass sie dem Bedarf des Kunden angepasst sind. Fehlt in einem Standard-SaaS-Angebot von Microsoft etwa eine chinesische Variante, können wir das vollständige Angebot in der COSMO-Cloud bieten. Auch eine weitgehende Individualisierung der Anwendungen ist so möglich. 

Eine weiteres Nutzungsszenario ist unser intelligent ERP, das nicht ohne Cloud auskommt. Dabei nehmen wir Daten aus dem ERP-System und erstellen anhand Künstlicher Intelligenz und intelligenter Algorithmen Vorhersagen oder Analysen aus dem Bestand. Wir nehmen also relevante Kundendaten, bereiten sie auf und optimieren sie falls nötig, und lassen das in den Algorithmus einfließen, der in der Cloud bereitgestellt wird – der Kunde muss sich da um nichts kümmern. Das Ergebnis geht ans ERP zurück und bietet Handlungsempfehlungen und Entscheidungshilfen, die in dieser Präzision bisher nicht möglich waren. Ohne Cloud im Hintergrund, die praktisch parallel zum Kunden-ERP agiert und annähernd unbegrenzte Rechenkapazität bereitstellt, wäre dies nicht möglich.

Und noch etwas ist für den Kunden wichtig: Die Themen Updates, Upgrades oder Migrationen gibt es für ihn fast nicht mehr, das passiert automatisch. Mit anonymisiert erhobenen Telemetrie-Daten versuchen wir zudem, für eine optimale Funktion zu sorgen. Wenn etwa User auf neuen Versionen bestimmte Seiten schon nach kurzer Zeit verlassen, hat die Version wohl nicht funktioniert und wir wissen, wir müssen noch mal daran arbeiten. Oder: Um die Aufgabe X zu erledigen, dauerte es in der alten Version zwei Minuten und die User haben 30 Mal geklickt und in der neuen Version dauerts eine halbe Minute und die Anwender haben im Schnitt zehnmal geklickt. Die neue Funktion scheint also zu funktionieren. Solche Erhebungen sind nur in der Cloud möglich. Damit habe ich die Chance, auf der Basis echter Daten zu optimieren, nicht durch Raten, Bauchgefühl oder das meist doch begrenzte direkte Kundenfeedback. 


Haben sich die Projekte in den vergangenen Monaten eigentlich verändert?

Der dominierende Faktor ist natürlich die Covid-19-Pandemie, aber auch zuvor schon waren zwei Trends erkennbar: Immer mehr Kunden haben das Potenzial integrierter oder zumindest sehr gut verbundener Systeme erkannt, wollen also weg von abgeschlossenen Daten- und Funktionssilos. Kann das ein Dienstleister Ende-zu-Ende anbieten, mit einem Hersteller, der den Großteil der benötigten Produkte im Portfolio hat und offene Schnittstellen anbietet, dann hilft das, Integrationsaufwände und Reibungsverluste zu minimieren. Der zweite Trend ist die Digitalisierung, die wir uns schon länger zum Ziel gesetzt haben mit unserer Leitlinie, unsere Kunden zu ihren Gewinnern zu machen. Da sehen wir unter anderem ein großes Interesse an unserem Angebot des »Digital Consultant«, bei dem es darum geht, bestimmte Teile eines Projekts oder bei kleineren, weniger komplexen Kunden sogar ganze Projekte mit einer digitalen Asset-Bibliothek abzudecken, die der Kunde in Eigenregie nutzt und umsetzt. Auch Online-Schulungsprogramme wie unser COSMO College, die gezielt relevantes Wissen vermitteln, und zwar so, dass Kunden selbst und sehr flexibel entscheiden können, wann, wo und wie sie es konsumieren wollen, haben stark an Bedeutung gewonnen. 


Aber ist nicht der direkte Kontakt zwischen den im Projekt beteiligten Menschen ein entscheidender Faktor?

Absolut, gerade wenn es in Projekten spannend wird, weil Komplexitätsgrenzen erreicht werden oder doch mal etwas schief geht. Da ist der zwischenmenschliche Kontakt ein wichtiger Punkt, der erfolgreiche von schwierigen oder gar scheiternden Projekten unterscheidet. Aber wir haben in den letzten Monaten gelernt, dass das nicht zwingend gemeinsam physisch in einem Raum passieren muss, sondern gut ausgebildete Mitarbeiter auch mit digitalen Meetings sehr erfolgreich agieren können. Einfach nur eine Palette an Tools einzuführen und dann Mitarbeiter damit in Projekten allein zu lassen, reicht nicht aus, sondern deren Nutzung schulen wir, um sie erfolgreich einsetzen zu können. Daraus ergibt sich dann auch der Vorteil, dass Arbeitszeit und -ort deutlich flexibler werden, um den Mitarbeitern zu ermöglichen, das Arbeiten am eigenen Lebensmodell auszurichten und nicht umgekehrt. 


Woran wird in Ihrem Hause gearbeitet? Gibt es Neu- oder Weiterentwicklungen?

Es gibt noch reichlich zu tun. Einerseits gibt es bereits viele gut funktionierende Komponenten, aus denen man etwas zusammenbauen kann. Andererseits sind etwa Bots,  IoT und Industrie 4.0 noch so junge Bereiche, dass es zu wenig Standards gibt. Die Standards für Sensorik etwa sind noch gar nicht richtig ausgeprägt. Da gibt es Handlungsbedarf. Produktentwicklungsteams arbeiten außerdem auch an Neuentwicklungen. Die Neueste dürfte unsere Life Science GmbH sein, die einen völlig neuen Kundenbereich erschließt und dafür eigene Produkte entwickelt. Und auf eine deutlich erweiterte Version unseres bereits sehr erfolgreichen Werkzeugs zur Analyse des Digitalisierungsgrads, des DigiCheck, dürfen sich Kunden und Interessenten ebenfalls freuen. 


Ist Plattform-IT das Modell der Zukunft?

In den letzten Jahren wurde es immer wichtiger, die unterschiedlichen Systeme miteinander zu verzahnen, Lagerwirtschaft, ERP, CRM, Modern Workplace und noch ein System, noch eine Schnittstelle und noch ein Anbieter. Darin liegt eine der großen Stärken von COSMO CONSULT, dass wir diese Anforderungen mit dem gesamten Microsoft-Portfolio und wenn nötig auch anderen Anbietern abdecken können. Den Kunden wird immer klarer, dass sie ganzheitlich digitalisieren müssen, dass es ihnen nichts bringt, wenn sie irgendwo einen digitalen Teilprozess haben und dann doch wieder ein Stück Papier ins nächste Gebäude getragen wird. Das funktioniert nicht mehr, das ist zu fehleranfällig und dauert zu lange. Und hier wird unser Vorteil deutlich, dass wir mit unserem Portfolio die Prozesse von ganz vorne bis zum Ende, End-to-End, mit allen Verästelungen abdecken können, mit eigenen Leuten, seit neuestem auch mit unserem eigenen Bot »COSMA«, alles aus einer Hand und auf einer gemeinsamen Plattform.

Herr Fenster, vielen Dank für das Gespräch.


Das Gespräch führte Volker Vorburg

 

Bilder: © BLEND3 Frank Grätz

 


 

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