peoplefone SIP-TRUNK für Rainbow zertifiziert

Quelle: Alcatel-Lucent (c)

Strategische Partnerschaft mit paneuropäischem VoIP-Anbieter eröffnet Alcatel-Lucent Enterprise neue Absatzchancen für CPaaS-Lösung.

 

Alcatel-Lucent Enterprise, Anbieter für Kommunikations-, Netzwerk- und Cloud-Lösungen, und der paneuropäische Voice over IP-Provider peoplefone intensivieren ihre Zusammenarbeit und haben peoplefones SIP-TRUNK nun auch für Rainbow zertifiziert.

 

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Durch die Zusammenarbeit profitieren die Partner und Kunden der beiden Unternehmen von einer effizienten Erweiterung der bereits bekannten UCaas-/CPaas-Plattform Rainbow, um SIP-basierende Cloud- Kommunikationsfunktionen. Die Kombination beider Technologien bieten Unternehmen eine zukunftssichere Kommunikationsplattform, die sich zudem sehr einfach in bereits bestehende Kommunikationsinfrastrukturen integrieren lässt.

Mithilfe der Cloud-basierten Technologie können Unternehmen Echtzeit-Kommunikation in verschiedene Geschäftsanwendungen und Prozesse integrieren. Das erleichtert nicht nur die Kommunikation, sondern macht die digitale Interaktion im Unternehmen auch schneller, einfacher und sicherer. Alcatel-Lucent Enterprise bietet im Rahmen zahlreicher Technologie-Partnerschaften branchenspezifische Lösungen, unter anderem für den öffentlichen Sektor, das Gesundheitswesen, das Bildungswesen oder die Hotellerie. Die Zertifizierung erfolgte im Mai 2021 für die Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich, wo jeweils die gleiche SIP-TRUNK-Technologie von peoplefone zum Einsatz kommt. Die »peoplefone SIP-TRUNK-Option« ist somit für Partner von peoplefone sofort in Rainbow zur Aktivierung sichtbar.

peoplefone ist vor allem im Bereich Geschäftskunden äußerst erfolgreich, pflegt allein in der Schweiz mit über 1.000 Installationspartnern eine enge Zusammenarbeit und ist seit längerem für die OXO Connect-Plattform sowie den OmniPCX Enterprise Communication Server von Alcatel-Lucent Enterprise zertifiziert. peoplefone vertreibt die Produkte von Alcatel-Lucent Enterprise ausschließlich in Zusammenarbeit mit ihren Partnern. Alcatel-Lucent Enterprise und peoplefone arbeiten bereits mit zahlreichen gemeinsamen Partnern in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Polen, Frankreich und anderen Märkten zusammen, die wiederum Produkte von Alcatel-Lucent Enterprise vertreiben und ihren Kunden nun ein noch breiteres Lösungsportfolio im Bereich Unified Communications anbieten können.

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Die Partnerschaft ist für Alcatel-Lucent Enterprise von großer strategischer Bedeutung. »Wir freuen uns sehr über diese Intensivierung unserer bisherigen Kooperation, da sie uns Zugang zu einer großen Zahl neuer Vertriebspartner eröffnet, die bereits mit peoplefone arbeiten«, so Laurent Paterac, Länderchef Alcatel-Lucent Enterprise in der Schweiz. »Durch die Zertifizierung sind wir außerdem in der Lage, Sprach-Funktionen mit Cloud-PBX sowohl für unsere bestehende KMU-Kundenbasis als auch unsere Rainbow UCaaS-Kunden anzubieten.«

 

 

Über Alcatel-Lucent Enterprise
Alcatel-Lucent Enterprise liefert individuelle Technologieerlebnisse, mit denen Unternehmen alles miteinander vernetzen können, um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein. Die sicheren und nachhaltigen Netzwerk-, Kommunikations- und Cloud-Lösungen werden flexibel implementiert: in der Cloud, vor Ort oder hybrid. Alle Lösungen bieten integrierte Sicherheit und schonen die Umwelt. Mehr als 100 Jahre Engagement für Innovation und den Erfolg der Kunden haben Alcatel-Lucent Enterprise zu einem führenden Anbieter gemacht, der heute mehr als eine Millionen Kunden in aller Welt betreut. Mit seinem Hauptsitz in Frankreich und mehr als 3.400 Geschäftspartnern weltweit verbindet das Unternehmen globale Reichweite mit lokaler Ausrichtung. www.al-enterprise.com | LinkedIn | Twitter | Facebook | Instagram

 

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Einzigartiges Telefonsystem – Ich versteh’ dich

»Mein (Geschäfts-)Partner versteht mich nicht« – die Zeiten sind vorbei. Ist ein Unternehmen in vielen Ländern tätig, hat es mit vielen Sprachen zu tun. Dass das kein Problem sein muss, sondern sogar in einen komfortablen Service umgewandelt werden kann, zeigt das Beispiel eines führenden, international tätigen Unternehmens für Laden- und Objektbau.

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ERP-Migration: Mit der richtigen Strategie schneller am Ziel

»Never change a running system«, heißt es. Dennoch: Irgendwann steht in jedem Unternehmen die Modernisierung des ERP-Systems an. Diese Migration lässt sich auf verschiedene Weisen angehen Wer eine so kritische Anwendung wie ein ERP-System modernisiert, betritt immer auch Neuland. Wie bei einer Reise, kann dies viele neue Erkenntnisse und wertvolle Erfahrungen mit sich bringen. Schlecht…

Deutsche WhatsApp-Alternative ginlo gibt Nutzern ihre Privatsphäre zurück

Die Brabbler AG bringt mit ginlo einen Messenger »made and hosted in Germany« auf den Markt. Als Gegenmodell zu US-amerikanischen Facebook-Diensten wie WhatsApp ist er frei von Tracking, Profiling und Werbung. Mit dem ab sofort verfügbaren Messenger erhalten Nutzer ihre Privatsphäre zurück und profitieren mehr denn je von den Möglichkeiten digitaler Kommunikation. Grenzenlos kommunizieren ohne…

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Herkömmliche Call- oder Contact Center erhalten zunehmend Konkurrenz durch cloudbasierte Lösungen. Letztere bieten nicht nur eine höhere Flexibilität und Skalierbarkeit, sondern steigern auch den Umsatz. Dies macht das cloudbasierte Contact Center zu einer attraktiven Alternative, die immer mehr Unternehmen in Betracht ziehen. Noch vor wenigen Jahren war es völlig selbstverständlich, dass der Aufbau oder die…

Digitale Transformation: Die Netzwerksicherheit ist geschäftskritisch

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Auf dem Weg ins Internet der Dinge: Out-of-Band-Management sorgt für effizientes IoT

Von smarten Haushaltsgeräten und Wearables, über intelligente Verkaufsautomaten und Self-Service-Kassen bis hin zu Connected Cars und der vernetzten Fabrik – das Internet der Dinge wächst unaufhaltsam. Über 20 Milliarden IoT-Geräte erwartet das Analystenhaus Gartner bis 2020. McKinsey prognostiziert dem Internet of Things für 2025 einen potenziellen Marktwert zwischen vier bis elf Billionen Dollar jährlich. Doch…

55 Milliarden Euro Schaden durch Cyberkriminalität

Deutschland ist wirtschaftlich oben auf, die Wirtschaft boomt. Das macht Deutschland leider zu einem bevorzugten Ziel von Cyberkriminellen und Hackern. Die Zahl der Opfer und die Summe der Schäden wachsen stetig. Die Angreifer werden immer professioneller, sowohl was die Organisationsstruktur, als auch die Qualität der Angriffe betrifft. Darum ist es umso wichtiger, die eigenen Netzwerke…

Next Generation Document Exchange – Auf dem Weg zum Dokumenten­austausch der Zukunft

Unternehmen stehen vor vielfältigsten technologischen -Herausforderungen in ihrem Kommunikationsalltag. Ein wichtiger Baustein für ihren geschäftlichen Erfolg wird der Dokumentenaustausch bleiben. Der valide und sichere Austausch von Dokumenten ist und bleibt für Unternehmen gerade im digitalen Zeitalter unerlässlich. Je einfacher und universeller er von statten geht, umso mehr profitieren Unternehmen davon.

Übergeordnetes, einheitliches und umfassendes Monitoring – IT-Überwachung mit Schirm, Charme & Tool

Umbrella-Monitoring ist ein ganzheitlicher Lösungsansatz, mit dem über Jahre gewachsene heterogene Monitoring-Insellösungen durch ein übergeordnetes, einheitliches und umfassendes Monitoring zusammengeführt werden. Damit lassen sich nicht nur die Betriebs- und System-betreuungs-kosten senken, sondern vor allem auch das Risiko von Sys-temausfällen und Compliance-Verletzungen minimieren.

Der IT-Entscheider von morgen: CIO? CDO? CTO? CEO!

Das Digital Business ist da. Der unbegrenzten Verfügbarkeit von Daten über das Internet müssen sich nicht nur Software, sondern auch Produkte, Unternehmensprozesse und Geschäftsmodelle unterordnen. Da stellt sich automatisch die Frage: Sollte der digitale Arbeitsplatz Chefsache sein? »Ja – ohne Wenn und Aber!« proklamiert Jens Weller, CEO des Cloud-Service-Providers toplink.   Business-Kommunikation war früher ziemlich…

Telefonie: Die Lust am Telefonieren schwindet

»Ruf doch mal an!« – so lautete Anfang der 90er Jahre ein Werbeslogan der Telekom, der die Deutschen dazu animieren sollte, häufiger zum Hörer zu greifen. Während eine Neuauflage der alten Spots schon allein aus dem Grund unwahrscheinlich scheint, dass sich mit Telefonie heutzutage kaum noch Geld verdienen lässt, so könnte das Telefonieren an sich…

Besonderes elektronisches Anwaltspostfach – beA: Wege aus dem Rechtsvakuum

Mit dem »besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA)« sollte für Anwälte eine Möglichkeit geschaffen werden, Akten und Schriftsätze vertraulich und rechtssicher über das Internet zu transportieren. Fax und Briefpost wären damit in der Kommunikation zwischen Anwalt und Gericht überholt. Kurz vor dem Start des beA am 01. Januar 2018 allerdings entdecken unabhängige IT-Experten eine fatale Sicherheitslücke: Die…

Telefonie: Das Festnetztelefon ist (noch) kein Auslaufmodell

Viele Geräte sind dem Aufstieg des Smartphones zum Opfer gefallen – das Festnetztelefon ist bisher keins davon. Während der Anteil der Haushalte mit einem Festnetztelefon in den USA seit 2004 von mehr als 90 auf unter 45 Prozent gesunken ist, verfügen in Deutschland nach wie vor 9 von 10 Haushalten über ein Festnetzgerät. Wie die…

Kostenlose Telefonie-App macht Handynummer unabhängig vom Netzbetreiber

Die Telefonie-App satellite ist die erste ihrer Art in Deutschland. Sie bietet Mobilfunk ohne SIM-Karte und revolutioniert damit einen verschlafenen Markt.     satellite, ein Inhouse-Start-up des Düsseldorfer VoIP-Pioniers sipgate, ermöglicht mit seiner neuen App weltweit kostenloses Telefonieren mit einer deutschen Handynummer – unabhängig vom Provider und ohne Vertragslaufzeit. Telefonate werden dabei über eine Datenverbindung…

Besonderes elektronisches Anwaltspostfach – beA: Braucht man wirklich diese Insellösungen?

Statements zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach – beA.   Stephan Leschke, CEO, Ferrari electronic Braucht man wirklich diese Insellösungen? »Digital. Einfach. Sicher« war der Slogan der Bundesrechtsanwaltskammer zur Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, kurz beA. Das beA, das ab dem 1.1.2018 von jedem Anwalt zumindest passiv genutzt werden sollte, wurde aufgrund technischer Probleme zurückgezogen. Für die…