Die Bedeutung klassischer ECM-Lösungen im Zusammenspiel mit den Microsoft Content Services

Fach- und branchenspezifische Anwendungen wie die von d.velop und seinen Partnern ergänzen die Microsoft-Technologie zum Nutzen des Anwenders an entscheidender Stelle.

 

Sind Microsofts Content Services eine Bedrohung für die etablierten und bewährten ECM-Anbieter? Nein, um die bisweilen gestellte Frage gleich am Anfang zu beantworten, sicher nicht. Das Gegenteil ist richtig. Der Fokus von Microsoft auf das Dokumentenmanagement als zentraler Bestandteil jeder Digitalisierungsstrategie eröffnet den ECM-Spezialisten vielmehr große Chancen, die Angebote des IT-Riesen aus Redmond zu veredeln. Vorausgesetzt allerdings, sie gehen das Thema strategisch und zielgerichtet im Sinne ihrer Kunden an.

Anzeige

 

(Microsoft) Content Services

Anzeige

Laut Gartner basieren Content Services auf Plattformen, Applikationen und Komponenten. Die Analysten möchten damit eine strategisch orientierte Beschreibung in bewusster Abgrenzung zum Begriff ECM (Enterprise Content Management) etablieren, denn dieser ist ihnen zu stark technologisch orientiert.

Unabhängig von der Diskussion um die zutreffende Definition oder Begrifflichkeit werden sich die Fachleute in den Unternehmen sicher schnell darauf verständigen, dass es bei ihnen primär um konkrete Problemlösungen und die damit verbundene flexible Nutzung verschiedenster Inhalte aus heterogenen Datenquellen geht – der klassische, Repository-zentrierte Ansatz von ECM-Systemen greift hier nicht weit genug. Die meisten ECM-Anbieter werden ihnen, spätestens mit der eigenen Fokussierung auf schnell nutzbare Cloudlösungen, dabei sicher zustimmen. Die d.velop AG ging sogar so weit, konsequent eine eigene Plattform für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung von Apps zur Lösung von Anwenderproblemen im Bereich Dokumentenmanagement und Office Automation ins Leben zu rufen.

Anzeige

Microsoft war ebenfalls konsequent und organisiert unter dem Begriff Content Services all die Bestandteile von MS 365, bei denen es um die digitale Verwaltung von Dokumenten als Basis der Prozessautomation geht. Zu nennen sind hier insbesondere SharePoint Online, OneDrive sowie Teile der Cloud-Plattform Azure.

 

ECM-Lösungen und (Microsoft) Content Services

Microsoft Content Services sind keine klassische, komplette ECM-Plattform. Es handelt sich eher um eine Basistechnologie, die von den Unternehmen eingesetzt werden kann, die strategisch bereits auf Microsoft setzen. Die Chancen der etablierten ECM-Anbieter liegen darin, diese Technologie um fach- und branchenspezifische Lösungen zu ergänzen und somit zu veredeln. So weist auch das Analystenhaus Gartner im aktuellen »Magic Quadrant for Content Services Platforms« (CSP) darauf hin, dass Microsoft-Kunden häufig auf Drittanbieter setzen müssen, um den Funktionsumfang eines klassischen ECM-Systems zu gewährleisten. Denn selbst ein Unternehmen wie Microsoft ist nicht in der Lage, mit eigenen Services sämtliche digitalen Kundenherausforderungen im Office-Bereich abzudecken. Klar macht dies auch das weltweite Microsoft Partnerprogramm, das andere Anbieter dabei unterstützt, eigene Dienste für Microsoft-Technologien zu entwickeln.

 

Die entscheidende Rolle der ECM-Anbieter

Die Chancen in diesem Kontext liegen für ECM-Anbieter bei der Entwicklung einfach zu nutzender Apps sowie fach- und branchenspezifischer Lösungen für strategische Microsoft-Anwender. Auf der Suche nach der für sie passenden Lösung dürften diese Anwender dabei den Anbietern besonderes Vertrauen entgegenbringen, die – wie d.velop – sogenanntes »Charter Member« im Microsoft Content Services Partner Programm sind. Denn dort entstehen in enger Abstimmung mit den Microsoft-Entwicklern deren eigene, mehrwertstiftende Applikationen. Auch fachlich lohnt sich der Blick auf diese Hersteller, denn oft bieten genau sie die Anwendung, die den Content Services den gesuchten, fehlenden Dienst hinzufügt.

 

 

Elektronische Signatur und Vertragsmanagement – zwei Beispiele

Ein gutes Beispiel für die Ergänzung von Microsoft-Technologie um eine fachliche Lösung ist amxSIGN for Office 365. Es handelt sich dabei um eine Entwicklung der amexus Informationstechnik GmbH & Co. KG, eines langjährigen Partners und App Builders der d.velop AG. Sie dient der rechtsgültigen elektronischen Signatur von Dokumenten und sorgt dabei für einen durchgehenden End-to-End-Prozess ohne Medienbrüche. Integriert in Microsoft 365 eignet sich amxSIGN für alle Prozesse, in denen Dokumente unterschrieben werden, also etwa Verträge, Rechnungen oder Protokolle. Diese lassen sich damit direkt aus MS SharePoint heraus »qualifiziert” signieren.

Das digitale Vertragsmanagement für Microsoft 365 der d.velop ist als zweites von vielen Beispielen perfekt geeignet, um klassische DMS-Funktionalitäten in die Microsoft-Welt zu bringen. Dabei ergänzt die Lösung den Leistungsumfang des SharePoint um eine umfassende Suche anhand von Metadaten, ein ausgereiftes Fristenmanagement und ein übersichtliches Dashboard. Nahtlos integriert in Microsoft Office und Microsoft Teams schafft die d.velop-Software ein durchgängiges Nutzererlebnis. Zudem bietet das d.velop-Vertragsmanagement die Grundlage für die revisionssichere Archivierung von Verträgen und stellt anhand eines hinterlegten Regelwerks sicher, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf die für sie relevanten Verträge haben.

Die Integration der Lösung in Microsoft 365 hat weitere Vorteile. Da sie sich über die API direkt in den Prozess einklinkt, kann sie überaus flexibel an individuelle Szenarien angepasst werden und auch komplexe Workflow-Prozesse sind schnell und einfach initiiert.

amxSIGN ermöglicht die elektronische Signatur direkt im SharePoint.

 

Die d.velop platform: Schnelle und unkomplizierte Bereitstellung fach- und branchenspezifischer Lösungen

Lösungen wie die oben beschriebenen finden sich auf der d.velop platform. Dabei handelt es sich um eine von d.velop betriebene Angebotsplattform, auf der neben eigenen Applikationen vielfältige Lösungen von Anwendern, Partnern sowie externen Entwicklern zu finden sind. Das eigens dafür ins Leben gerufene App-Builder-Programm stellt sicher, dass alle dort vertretenen Lösungen den hohen d.velop-Qualitätsanforderungen entsprechen. Die Plattform bietet Vorteile für Kunden und Anbieter gleichermaßen. Anbieter erreichen mit ihren Lösungen die mehr als 2,6 Millionen d.velop-Anwender. Und besonders wichtig: Kunden erhalten unkomplizierten Zugriff auf neue, mehrwertstiftende Applikationen, nicht nur im nahtlosen Zusammenspiel mit Microsoft.

 

Fazit

Werden Microsoft-Technologien von ECM-Spezialisten wie d.velop und ihrem Partnernetzwerk im Sinne des Kunden um fach- und branchenspezifische Lösungen für die vielfältigsten Einsatzzwecke »veredelt«, entsteht ein Angebot, in dem zahlreiche Anwenderunternehmen die genau für sie passende Applikation finden können. Ist die Bereitstellung dann noch so unkompliziert und jederzeit transparent, auch auf Kostenseite, wie auf der d.velop platform, steht dem Erfolg aller Beteiligten nichts mehr im Wege.

 

 


Die d.velop AG

d.velop stellt seit fast 30 Jahren intelligente digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten. Mit seinen Lösungen hilft der ECM-Spezialist mittlerweile mehr als 11.100 Kunden jeder Branche und Größe mit über 2,6 Millionen Anwendern, ihr Potenzial komplett zu entfalten. Ein professionelles, international aufgestelltes Netzwerk aus rund 300 spezialisierten Partnern macht die Lösungen von d.velop weltweit verfügbar.

www.d-velop.de


 

 

337 Artikel zu „ECM“

Linux und Docker: Zunehmende Verbreitung und Akzeptanz im deutschen ECM-Markt

Linux und Docker spielen zunehmend eine Rolle. Virtualisierungsumgebungen sind nahezu immer vorhanden. Vor dem Hintergrund des ungebrochenen Trends in die Cloud untersuchte die d.velop AG in einer Umfrage Verbreitung und Akzeptanz von Linux und Docker für On-Premises-Systeme im deutschen ECM-Markt. Eruiert werden sollte auch, inwieweit sich die Erwartungshaltung eigener Kunden und Interessenten bezüglich der Bereitstellungsform…

Vier Trends, die ECM und DMS im Jahr 2020 beeinflussen werden

2019 war ein spannendes Jahr für den Bereich Dokumenten- und Enterprise Content Management (DMS/ECM). Beflügelt von der immer größeren Akzeptanz von Cloud-Lösungen für klassische Geschäftsanwendungen, ergeben sich auch für die Einbindung von Dokumenten-basierten Geschäftsprozessen neue Möglichkeiten und eine wesentlich höhere Flexibilität. ECM und Dokumentenmanagement finden ihren Weg in die Fachabteilungen und werden von diesen aktiv…

ELO ECM Suite 11 mit Fokus auf ELO Analytics und EU-DSGVO

Am 30. Mai 2018 stellt ELO Digital Office die Version 11 seiner Suite für Enterprise-Content-Management (ECM) vor. Sie umfasst sowohl die Mittelstandslösung ELOprofessional als auch das High-End-System ELOenterprise für Großunternehmen und Konzerne. Im Standard integriert ist ELO Analytics, die ELO Technologie zur blitzschnellen Datenanalyse. Hinzu kommen neue Features wie die Anzeige von Tag Clouds, ein…

Compensation Management: Mit SAP ECM das Vergütungsmanagement effizient gestalten

Vergütungsmanagement mittels Microsoft Excel oder ähnlichen Tools ist nach wie vor weit verbreitet – dabei ist dies zeitaufwendig und unübersichtlich. Durch die Nutzung von SAP ECM wird das Compensation Management nicht nur transparent, sondern auch revisionssicher und flexibel planbar. Wann der Wechsel zu IT-gestütztem Enterprise Compensation Management nötig wird Mit der richtigen Vergütungsstrategie wollen sich…

Modernes Enterprise Content Management – Leichte Kost: Die neue ECM-Diät

Wenn heute jemand in der Informationstechnologie sagt »Ich habe etwas Neues«, meint er damit meist keine Innovation mehr, sondern eher Funktionserweiterungen, Komfortdienste oder einfach nur Dekoration. Warum das neue Produkt des Berliner ECM-Herstellers OPTIMAL SYSTEMS GmbH tatsächlich eine neue, moderne Software ist, erklärt Chief Operating Officer (COO) Gregor Wolf.

Business Intelligence, ECM und Security

In dieser Ausgabe präsentieren wir drei Themenschwerpunkte: Business Intelligence, Enterprise Content Management und die Sicherheit in einem eigenen Security Spezial. Gleich bei zwei dieser Bereiche haben wir lange überlegt, ob wir sie noch so benennen sollen. Business Intelligence wird immer mehr von den Bezeichnungen Advanced Analytics und Predictive Analytics überstrahlt. Aber beide, BI- und Analytics-Initiativen…

ECM-Branche: Steigende Umsätze mit Enterprise-Content-Management-Systemen

■  Anbieter von Enterprise-Content-Management-Lösungen mit Auftrags- und Umsatzanstieg im ersten Halbjahr 2017. ■  ECM-Umsatz macht durchschnittlich 40 Prozent des Gesamtumsatzes aus. ■  Fachkräftemangel bleibt größte Herausforderung.   Die Anbieter von Enterprise-Content-Management-Systemen blicken mit viel Optimismus auf das laufende Jahr. Acht von zehn Unternehmen (80 Prozent) erwarten für die zweite Jahreshälfte steigende Umsätze. 14 Prozent sagen…

Studie: moderne Content-Services-Plattformen statt monolithische ECM-Suites

Profilstudie zur Übernahme neuer Technologien zeigt Bedarf an modernem Enterprise Content Management als Folge beschleunigter Geschäftsprozesse. In einer aktuellen Studie im Auftrag von ASG Technologies hat Forrester Consulting einen steigenden Bedarf an modernen Ansätzen im Enterprise Content Management (ECM) für die schnelllebige und hybride IT-Landschaft festgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass Tech-Führungskräfte auf der Suche nach…

Digitalisierung der Geschäftsprozesse – Dank ECM fit für die digitale Transformation

Die Digitalisierung eröffnet ungeahnte Chancen und sorgt für einen radikalen Wandel in Geschäftsleben und Gesellschaft. Traditionelle Geschäftsprozesse werden sukzessive durch digitale ersetzt. Zeichen der Zeit sind der boomende E-Commerce, die Sharing-Economy, autonom fahrende Fahrzeuge oder eine echte Mensch-Roboter-Kooperation im Zuge von Industrie 4.0. Grundlage ist die intelligente digitale Verarbeitung einer schier unendlich wachsenden Menge an Daten.

5 Tipps für ein erfolgreiches DMS-/ECM-Projekt

Wie steht es um die Planung Ihrer digitalen Projekte in 2017: noch bei der Analyse dessen, was gebraucht wird; schon mittendrin im Auswahlprozess oder bereits kurz vor dem Produktivstart? Für alle Phasen gilt: Wer genau weiß, was zu tun ist, kommt einfach besser an sein Ziel. Diese fünf Tipps von Optimal Systems helfen Ihnen dabei,…

Digitale Transformation: Wie ECM-Systeme helfen

Die Smart Company mit vernetzten Produktionsmaschinen ist als Industrie 4.0 derzeit in aller Munde. Dabei sollte man einen besonders wichtigen Baustein nicht vergessen: Die Steuerung von Informationen mit Enterprise Content Management Systemen (ECM). ECM und EIM (Enterprise Information Management) sind bereits im Mittelstand bewährt, dabei kann man mit intelligenten ECM-Lösungen noch einen Schritt weiter gehen: ECM…

»Tagliatelle archiviert in Sahnesoße«: ECM-Branche präsentiert Erfolgsrezepte

CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März): Die Einführung eines modernen, ganzheitlichen Informationsmanagements wie beispielsweise einer Enterprise-Content-Management-Software (ECM) zählt zu den beratungsintensivsten Themen überhaupt. Dennoch planen nach Angaben des Bitkom fast 15 Prozent der Unternehmen, in naher Zukunft in ECM-Software zu investieren. Denn ECM-Systeme fördern nachweislich die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, in dem sie sicherstellen,…

Große Mehrheit der ECM-Unternehmen erwartet Umsatzplus

■       ECM-Branchenindex erreicht Spitzenwert von 90 Punkten. ■       67 Prozent der Anbieter wollen dieses Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Für die Anbieter von Enterprise Content Management-Systemen dürfte 2015 ein gutes Geschäftsjahr werden: Acht von zehn Unternehmen (83 Prozent), die ECM-Lösungen anbieten, rechnen dieses Jahr mit steigenden Umsätzen. Die restlichen 17 Prozent sagen stabile Einnahmen voraus. Einen…

Social ECM wird als Instrument zur digitalen Transformation verstanden  

Business Manager versprechen sich davon produktiveres Arbeiten und engere Kundenbeziehungen Social ECM schafft die Voraussetzungen für einen vernetzten und kollaborativen Austausch von digitalen Informationen Unter Social ECM verstehen die Unternehmen vor allem eine evolutionäre Weiterentwicklung des Dokumentenmanagements und gleichzeitig ein Instrument zur digitalen Transformation. Sie versprechen sich davon insbesondere ein produktiveres Arbeiten und engere Kundenbeziehungen.…

Social ECM: Planung der Strategie und Infrastruktur des professionellen Document Sharing

Das digital intelligence institute (dii) hat unter dem Titel »Social ECM als kollaboratives Dokumentenmanagement« ein methodisches Rahmenwerk für den Business-Einsatz von Cloud-basierten Lösungen herausgegeben. Es beschreibt, wie Unternehmen ein professionelles Document Sharing mittels Cloud-Archiven als neue Kommunikationsform umsetzen können. Das 78-seitige Framework wird vom dii kostenlos zum Download angeboten. Social ECM Social ECM (sECM) definiert…

Enterprise Collaboration Management Model (ECMM) als Strategieansatz

Die für 2018 vorgesehene Abschaltung von ISDN- und analogen Kommunikationsverbindungen sollten Unternehmen jetzt bereits dazu nutzen, eine zukunftsorientierte Strategie für ihre Kommunikationsinfrastruktur zu entwickeln. Hintergrund dieser Empfehlung ist, dass die notwendige Umstellung auf All-IP-Anschlüsse mit einem insgesamt vielfältigen Technologiewandel und einem sich dynamisch verändernden Nutzerverhalten einhergehe. Grundlagen für eine Strategieentwicklung »Die digitale Transformation führt dazu,…

Markt für ECM-Lösungen wächst um fast 6 Prozent

Der Markt für Lösungen rund um Enterprise Content Management wächst weiter stark. In diesem Jahr werden voraussichtlich 1,8 Milliarden Euro mit Hard- und Software sowie Services rund um ECM in Deutschland umgesetzt. Das entspricht einer Steigerung um rund 6 Prozent im Vergleich zu 2014. Das teilte der Digitalverband BITKOM heute auf der CeBIT in Hannover…

Home-Office-Pflicht: Produktivitätssteigerung & Einsparungen sind im Home Office möglich

Nach Beschluss von Bund und Ländern müssen Arbeitgeber es ihren Beschäftigten ermöglichen, von zu Hause aus zu arbeiten. Durch dehnbare Formulierungen in der Verordnung gerät die Home-Office-Pflicht und dessen Wirkung jedoch in die Diskussion, denn es gibt mögliche Ausnahmen in der Umsetzung: Home Office soll gemacht werden »wo es möglich ist« und »sofern die Tätigkeiten…

Was 2021 im Service Management wichtig wird: 5 Prognosen

Die Corona-Pandemie und die damit oftmals verbundene Arbeit im Home Office bleibt auch im neuen Jahr eine Herausforderung für die IT-Abteilungen vieler Unternehmen. Für das Service Management bieten sich durch diese Umstellung aber auch viele unerwartete Chancen. Was im neuen Jahr wichtig wird und was es für IT-Entscheider zu beachten gilt, hat Service-Management-Experte Pierre-André Aeschlimann,…

Sieben ERP-Erfolgshebel für 2021

Wie Mittelständler jetzt ihr ERP-System zukunftsfit machen. Kaum ein Unternehmen geht davon aus, nach der Pandemie dort anzuknüpfen, wo es im Frühjahr 2020 stand. Einer der Gründe: Im vergangenen Jahr hat sich die Digitalisierung deutlich beschleunigt. Höchste Zeit, auch das ERP-System auf die neue Normalität zu trimmen.   Selbst die eingefleischtesten Traditionalisten kamen im Corona-Jahr…

Datenschutz im Home Office: So schützen Sie sich vor Gefahren

Aktuell arbeiten mehr Menschen im Home Office als je zuvor. Viele Unternehmen haben sich an den Wechsel angepasst, doch dabei wird oft ein Aspekt vernachlässigt: Datenschutz. Denn im Home Office gelten besondere Bedingungen, die besondere Maßnahmen erfordern.   Als im vergangenen Frühjahr Covid-19 Unternehmen weltweit zu Home Office gezwungen hat, war das für viele Betriebe…

Kodak Alaris erhält den BLI 2021 Scanner Line of the Year Award von Keypoint Intelligence

  Keypoint Intelligence, weltweit führendes unabhängiges Testinstitut von Document Imaging Hardware, Software und Services, hat bekannt gegeben, dass Kodak Alaris mit dem »Scanner Line of the Year Award« von BLI ausgezeichnet wurde. Dieser jährlich verliehene Preis würdigt Anbieter, deren Produktlinie bei strengen Labortests das beste Gesamtergebnis erzielt hat. Um den Empfänger des »Scanner Line of…

Unter Führung der IT wird Low-Code zum nachhaltigen Erfolg 

Dank Low-Code-Plattformen können Mitarbeiter aus Fachbereichen selbst Apps erstellen, die sie in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Ganz ohne die IT-Abteilung funktioniert das aber nicht. Die Low-Code-Entwicklung von Anwendungen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass bis 2023 die Zahl der aktiven Citizen Developers in großen Unternehmen mindestens viermal so groß sein wird wie…

Content Marketing in der heutigen Zeit: Interaktive Inhalte sind gefragt

Quelle: Pixabay   Das einmalige Zitat von Bill Gates »content is king« stammt zwar aus 1996, könnte allerdings auch 25 Jahre später nicht zutreffender sein. Für Unternehmen ist es nach wie vor essenziell, Nutzern hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen, um diese anzusprechen und ihr Interesse zu wecken. Doch schon längst handelt es sich bei…

Die digitale Fertigung nach modernsten Standards

Online-Plattformen wie 3dhubs halten Lieferketten aufrecht und ermöglichen industrielle Produktion auch bei kleinen Stückzahlen! Jetzt online informieren!   Die unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Fertigung Ein wichtiger Teilbereich des Konzepts Industrie 4.0.   Deutschland ist mit seinem hohen Anteil industrieller Wertschöpfung Vorreiter und Mitbegründer des Zukunftskonzepts 4.0. Dabei geht es um die umfassende Digitalisierung industrieller Produktionsabläufe.…

4 Tipps zur erfolgreichen Integration einer Customer Data Platform für Marketing und Vertrieb

Bei Customer Data Platforms (CDP) handelt es sich um keine neue technische Errungenschaft. Neu ist allerdings, dass sich diese Plattformen über die vergangenen Jahre deutlich weiterentwickelt haben. Die aktuelle Generation ist nicht mehr länger ein reines Marketingtool: Moderne CDPs verbinden Marketing und Vertrieb. CDPs wurden wichtig, weil die Erwartungen der Kunden an Unternehmen gestiegen sind…