Die digitale Fertigung nach modernsten Standards

Online-Plattformen wie 3dhubs halten Lieferketten aufrecht und ermöglichen industrielle Produktion auch bei kleinen Stückzahlen! Jetzt online informieren!

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Die unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Fertigung

Ein wichtiger Teilbereich des Konzepts Industrie 4.0.

 

Deutschland ist mit seinem hohen Anteil industrieller Wertschöpfung Vorreiter und Mitbegründer des Zukunftskonzepts 4.0. Dabei geht es um die umfassende Digitalisierung industrieller Produktionsabläufe. Ziel ist es, die industrielle Fertigung mit moderner Kommunikations- und Informationstechnik zu verzahnen. Auf Grundlage von intelligenten und digital vernetzten Systemen soll eine selbstorganisierte Produktion ermöglicht werden, bei der Menschen, Logistik, Anlagen und Maschinen direkt miteinander kooperieren. War es bisher nur möglich, einzelne Produktionsschritte zu optimieren, soll das mit der neuen Vernetzung für ganze Wertschöpfungsketten gelten. Dabei sollen alle Phasen des Lebenszyklus eines Produkts integriert werden, von der Idee über die Entwicklung, Fertigung und Nutzung bis hin zur Wartung und zum Recycling.

Dabei ist die digitale Fertigung ein wichtiges Standbein. Beispielhaft zeigt das die holländische Online-Fertigungsplattform 3dhubs, die inzwischen in marktführender Position industriell angefertigte Werkstücke nach Auftrag dezentral produzieren lässt. Das ermöglicht die Anfertigung immer kleinerer Chargen, ohne das ganze Fertigungsstraßen und große Stückzahlen gefertigt werden müssen. Der Kunde bestellt und innerhalb kürzester Zeit wird das benötigte Werkstück angefertigt und ausgeliefert.

 

Was bedeutet digitale Fertigung?

Dabei werden herkömmliche Herstellungsverfahren in digitale Prozesse transformiert. Hauptsächlich geht es um die Integration von Computern und Daten in die Fertigungsabläufe. Dadurch wird die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen entscheidend verbessert. In der Fabrik kann mehr, schneller und wirtschaftlicher produziert werden. Daraus resultiert ein entscheidender Wettbewerbsvorteil gegenüber den Unternehmen, die der Digitalisierung weniger aufgeschlossen gegenüberstehen. Bezüglich Stückzahl und Fertigungspreis erreicht die Fokussierung auf unabkömmliche Verfahren wie CNC-Metallbearbeitung, Spritzguss von Kunststoffteilen, die additive Fertigung und die Be– und Verarbeitung von Blechen neue Dimensionen.

Die computergestützte Steuerung und Automatisierung können auf kundenspezifische Versionen von Produkten ausgeweitet werden, ohne das ganz neue Fertigungsprozesse aus dem Boden gestampft werden müssen. Diese Vereinfachung hat tiefgreifende Folgen. Die Anforderungen können auch bei gering dimensionierten Aufträgen befriedigt werden. Entwürfe werden dadurch flexibler. Kundenrückmeldungen werden individuell angepasst. Die Produktion wird verschlankt und die Techniker können über Fernüberwachungstechnologie die Maschinenauslastung optimieren. Jedes Detail wird präzise auf andere Datensätze abgestimmt.

 

Das Problem der Lieferketten

Das Jahr der Pandemie hat schmerzlich aufgezeigt, welche Schwachstellen das System der globalen Lieferketten innehat. Wenn kleine Zulieferer durch Schließungen oder Kurzarbeit ihre Produktionslinien nicht aufrechterhalten können, stehen ganze Industriezweige still. Wie bei einem Schneeballeffekt gerät die Produktion von Fertigungsriesen z.B. in der Autobranche in Gefahr.

Diese wiederum müssen die Produktion herunterfahren, was zu einschneidenden Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt führt. Deshalb suchen Maschinenbauunternehmen nach Alternativen. Mit den Segnungen der digitalen Fertigung scheinen Lösungen nun in Reichweite, um die Wirtschaft auch in Problemphasen aufrechtzuerhalten.

 

Digitale Fertigung geht online

Mit Online-Plattformen wie 3dhubs verlässt die industrielle Produktion die Werkshallen. Gleichzeitig wird das enorme Potenzial der digitalen Fertigung im Einzelnen und der Industrie 4.0 im Allgemeinen deutlich. Gegründet 2013 als Netzwerk für die damals sensationell anmutenden 3D-Druckverfahren, wurde die Firma vor Kurzem zum zweiten Mal in die Deloitte Fast Awards berufen. Sie konnte ihren Umsatz in drei Jahren um mehr als 1.100 % steigern und zählt damit zur Crème der holländischen Technologiefirmen. Inzwischen eröffneten die Pioniere in Nordamerika, Europa und Asien zahlreiche Stützpunkte. Die Kundschaft setzt sich zu 27 % aus Fortune-500-Klienten zusammen. Seit Januar 2020 betreibt 3dhubs eine Geschäftsstelle in Berlin. Von hier aus wird der deutschsprachige Markt inklusive der Schweiz und Österreichs (DACH) beackert. Das Produktionsziel belief sich für 2020 auf 1,5 Millionen Werkstücken. Weitere Büros sitzen in Paris und Chicago.

Und so ist aus dem ehemaligen regionalen Verbund aus 3D-Druck-Enthusiasten fast über Nacht ein weltumspannendes Netzwerk geworden. Die Aufträge werden an lokale Verarbeitungsfirmen vergeben, welche über die notwendigen Technologien und ISO-Zertifizierungen verfügen. Damit sind die Anforderungen an nachhaltige und kurze Betriebswege erfüllt. Die Anwärter werden auf Herz und Nieren geprüft. Dabei geht es nicht nur um die Fähigkeiten, die Werkstücke exakt nach den Vorgaben zu produzieren. Die Kandidaten müssen auch nachweisen, dass die angemessenen Inspektions-, Verpackungs- und Versandpraktiken beherrscht werden. Schlussendlich wird die Pünktlichkeit der Lieferungen getestet.

 

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Volatile Nachfrageentwicklung als Beschleuniger für die digitale Umgestaltung der Lieferkette

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APS: Acht Fallstricke auf dem Weg zur automatisierten Fertigungsplanung

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Immer mehr Deutsche sprechen mit digitalen Sprachassistenten. Laut der Postbank Digitalstudie 2020 nutzen auch zunehmend Menschen ab 40 Jahren Siri, Alexa und Co. In Deutschland am häufigsten verbreitet ist der Google Assistant. 23 Prozent der Befragten aus der Postbank-Studie nutzen ihn. 18 Prozent der Befragten sprechen mit Alexa von Amazons Echo und 15 Prozent mit…

Industrie 4.0 – Additive Fertigung – 3D-Druck, ein Game Changer in der Modeindustrie

Mit additiver Fertigung, auch 3D-Druck genannt, wird eine 3D-Datei eines Objekts konvertiert in eine für den 3D-Drucker verständliche Sprache, an einen 3D-Drucker gesendet und ausgedruckt. Es können beliebige Objekte gedruckt werden. Auch für den Modebereich hat sich der 3D-Druck inzwischen als Verfahren etabliert.

Mittelständische Fertigungsunternehmen nutzen ihr Potenzial im Kampf gegen Corona

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Raus aus dem digitalen Schock – IT-Führungskräfte bereiten sich auf neue Arbeitswelt vor

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Leitlinien und Orientierung für Führungskräfte: Die vier Dimensionen der digitalen Transformation

Führungskräfte, die ihr Unternehmen durch den digitalen Wandel navigieren, sollten vier treibende Kräfte auf ihrem Radar haben: das wirtschaftliche Ökosystem, Kundenzentriertheit, Geschäftsprozesse sowie die Mitarbeiter selbst. Diese vier Aspekte schaffen Klarheit über die anzustrebenden Veränderungen und gewähren einen ganzheitlichen Blick. So können sich Unternehmen für die Zukunft und für die sich immer schneller ändernden Anforderungen…

Industrie 4.0 – Additive Fertigung

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Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation: Strukturiertes Vorgehen

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Ein Reisebericht aus dem digitalen Reich der Mitte: Von Sicherheitskameras und elektrischen Fahrzeugen

Wer sehen möchte, wo die Digitalisierung gelebt wird, der kommt an einer Reise nach China heutzutage nicht mehr vorbei. Ein Beispiel: Knapp 600 Millionen Kameras in ausgewählten Städten machen diese Orte faktisch wie gefühlt sicherer. Doch auch die soziale Kontrolle kommt bei der ganzen Sache nicht zu kurz – aber die Chinesen schätzen die Vorteile…

Gefälschte Rechnungen: Cyberangriff auf deutsche Fertigungsunternehmen

Cyberkriminelle greifen mit gefälschten Rechnungen vermehrt Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Deutschland an. Das hat der US-amerikanische Cybersecurity-Spezialist Proofpoint herausgefunden. Die Angreifer versenden dabei gefälschte Rechnungen, die als Köder verwendet werden oder aber die E-Mail beinhaltet einen Link zu einer Website, auf der das gefälschte Dokument zum Download zur Verfügung steht. Die Dokumente sind mit…

Forscher: »Trend zu permanenter digitaler Bewertung«

WENN BESCHÄFTIGTE ÄHNLICH WIE KÄUFE IM ONLINE-SHOPPING GERANKT WERDEN – NEUE STUDIE UNTERSUCHT SOFTWARE BEI ZALANDO.   Die Digitalisierung bietet Arbeitgebern nie gekannte Möglichkeiten der Kontrolle. Ein Beispiel für eine Technik mit hohem Druckpotenzial ist laut einer neuen Untersuchung Zonar – eine Software, die der Online-Versandhändler Zalando seit dreieinhalb Jahren nutzt, um Mitarbeiter zu bewerten.…

Wachsende Anzahl von Mitarbeitern wird in naher Zukunft einen digitalen Kollegen haben

Zukunft der Arbeit: Unternehmen benötigen Content Intelligence, um die intelligente Prozessautomatisierung voranzutreiben. Eine weltweite Umfrage des Forschungsunternehmens IDC, gesponsort von Abbyy, zeigt das Potenzial von Softwarerobotern, Menschen an ihrem Arbeitsplatz zu unterstützen. Die Ergebnisse zum Arbeitsplatz der Zukunft zeigen, dass Roboter – oder auch digitale Mitarbeiter genannt – bereits jetzt einen wachsenden Anteil an der…

Digitale Verwaltung – Elektronische Akten statt Aktenberge

In Ellwangen verbindet sich altehrwürdige Architektur mit zukunftsweisendem Verwaltungshandeln. Das moderne Mittelzentrum in Baden-Württemberg setzt seit dem Jahr 2017 auf automatisierte Geschäftsprozesse und eine digitale Aktenführung auf der Basis einer Software für Enterprise-Content-Management (ECM). Ziel war, Dokumente und Informationen frei von Medienbrüchen zu verarbeiten und eine ganzheitliche Sicht auf die Akten zu erhalten.

Industrie 4.0: Hersteller planen künftig vermehrt mit digitalen Assistenzsystemen im Produktionsumfeld

Fraunhofer-Studie: Anwender sehen große Zukunftschancen für visuelle Assistenzsysteme. lm Zuge von Industrie 4.0 unterstützen Assistenzsysteme vermehrt die Herstellungsprozesse in großen und mittelständischen Produktionsunternehmen. Vor allem digitale Assistenzsysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Vernetzung von Mensch, Maschine und Produkt. Das bestätigt auch eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), die im Rahmen…

Erfolgreiche digitale Transformation bei Otto, Lufthansa, Zeiss, Safrima und Dachser

Die digitale Transformation von Unternehmen und Behörden ist in Deutschland weiterhin ein heiß diskutiertes Thema. Auch international steht dieser Transformationsprozess 2019 im Fokus. Das zeigen zum Beispiel die aktuelle Studie Getting to the Details of the Digital Platform: A Gartner Theme Insight Report und Gartners CIO Agenda 2019. Im übergreifenden Konsens heißt es: Digitalisierung wird…