Ganzheitliche Digitalisierung – Alles andere ist Stückwerk: Kunden zu Gewinnern der Digitalisierung machen

Wenn ein Unternehmen das Thema Digitalisierung wirklich ernst nimmt, dann führt kein Weg an der Cloud vorbei. »manage it« sprach mit Uwe Bergmann, Gründer und CEO der COSMO CONSULT, wie die Berater ihren Kunden helfen digitale Strategien zu entwickeln, neue Prozesse zu gestalten, einen ganzheitlichen Ansatz zu finden und vor allem die Mitarbeiter zu inspirieren.


Was steckt hinter Move2SaaS? Ist das eine Philosophie, ein Trend, eine Notwendigkeit? Hat Cosmo Consult das Rad neu erfunden?

Neu erfunden eigentlich nicht. Move2SaaS ist eine Notwendigkeit, wenn man die Digitalisierung ganzheitlich betrachtet. Gerade in Corona-Zeiten mit Home Office und überall verfügbaren Systemen. Move2SaaS ist ein Programm von COSMO CONSULT mit dem wir Wege aufzeigen wie Kunden von einer On-Premises-Lösung zu einer SaaS-Applikation finden.

Für eine ganzheitliche Digitalisierung ist die Cloud mehr oder weniger Voraussetzung. In der Cloud laufen alle Systeme zusammen und es ist einfacher den Überblick zu behalten. Es gibt mittlerweile Anwendungen, wenn man die On-Premises bauen würde, bräuchte man 16 verschiedene Serversysteme. Um die Komplexität einer ganzheitlichen Digitalisierung zu beherrschen, braucht es ganz viele Know-how-Bereiche. Das können die meisten Unternehmen gar nicht mehr bereitstellen. Zudem kommen bestimmte Features als erstes in der Cloud. Der große Vorteil der Cloud ist ja, dass die neuen technologischen oder funktionalen Entwicklungen immer sofort zur Verfügung gestellt werden.

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Nehmen wir als Beispiel Teams von Microsoft. Das ist heute ein richtig starkes Produkt. Vor eineinhalb Jahren war das noch nicht der Fall. Hat ein Kunde Teams Anfang 2020 On-Prem installiert, dann arbeitet er immer noch mit dieser »uralten« Version. Wenn wir sehen, in welchem Tempo die Digitalisierung fortschreitet, dann müssen die Vorreiter, die technologisch vorne mit dabei sein wollen, immer die neuesten Technologien im Einsatz haben, um wirklich schnell zu sein, um die notwendige Agilität in der heutigen Wettbewerbssituation zu erreichen. Deshalb glauben wir, wenn ein Kunde das Thema Digitalisierung wirklich ernst nimmt, dass dann der Weg nicht an der Cloud vorbeiführen kann. Wir als COSMO CONSULT müssen dafür sorgen, dass die Kunden Vertrauen in die Cloud entwickeln und die Möglichkeiten der Cloud auch wirklich sehen.

Ein zweiter großer Punkt ist aus meiner Sicht das Thema Verfügbarkeit und vor allen Dingen IT-Sicherheit. Man stelle sich vor, ein Unternehmen wird gehackt, viele Mitarbeiter sitzen im Home Office, die IT wird lahm gelegt. Dann ist das ganze Unternehmen quasi handlungsunfähig. Das kann existenzbedrohend sein. Wird Home Office ein fester Teil der zukünftigen Arbeitsstruktur, so ist das aus meiner Sicht ohne Cloud nicht vernünftig machbar. Es ist viel zu kompliziert quasi jedem einzelnen System einen eigenen Zugang gewähren zu müssen und diesen zu schützen. 

Wir sehen viele Kunden deren Systeme durch Hackerangriffe verschlüsselt wurden, die mit hohen Lösegeldzahlungen erpresst werden, die teilweise mit wochenlangen, monatelangen Ausfällen konfrontiert sind. Die mit Re-Storing, Desaster Recovery, manchmal sogar mit nicht verfügbaren, verschlüsselten Backups kämpfen. Traditionsunternehmen, viele über hundert Jahre alte Traditionsunternehmen, die um ihre Existenz bangen.

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Da stellt sich die Frage, was ist mir die Sicherheit eines wichtigen Teils meiner Infrastruktur, auf dem ja auch immer mehr Geschäftsmodelle basieren, wert? Wäre es da nicht ein gutes Gefühl nachts ruhig schlafen zu können, weil man weiß, die Microsoft kümmert sich um die Datensicherheit, um die Verfügbarkeit meiner Systeme? Die haben die Rechenzentren, weltweit führende IT-Sicherheitsexperten, KI-gestützte Software, die beim Aufspüren von Unregelmäßigkeiten unterstützt. 

 

Uwe Bergmann, Gründer und CEO
der COSMO CONSULT

 

Für COSMO CONSULT ist Sicherheit der wichtigste Faktor bei allen Cloud-Dienstleistungen. Alle Daten in den Microsoft-Rechenzentren sind gegen nichtautorisierten Zugriff durch Technologie, Prozesse und Zertifizierungen nach den modernsten Industriestandards geschützt. Allein die Kunden kontrollieren den Inhalt und den Zugang. Sie können zu jeder Zeit auf ihre Daten zugreifen, sie extrahieren oder löschen. Microsoft erfüllt die Sicherheitsanforderungen von Kunden mit dem branchenweit größten Compliance-Portfolio. Das kann kein Mittelständler bereitstellen.


Aber da muss wahrscheinlich doch ein vollständiger Generationswechsel stattgefunden haben, bis sich die Erkenntnis richtig durchgesetzt hat, oder?

Also ich bin mittlerweile für eine extreme Offenheit in Richtung Cloud. Der Digitalisierungsmanager eines sehr alten Traditionsunternehmens, eines Kunden von uns, erzählte mir, vor einem Jahr wäre die Cloud absolutes Teufelszeug für sie gewesen. Dann hatten sie Riesenprobleme. Sie haben viele Kundendaten verloren. Gerade weil sie sehr einzelkundenorientiert sind und sagen, ich kenne jeden Kunden, ich weiß von jedem Kunden, was der jemals bei mir gekauft hat, das ist eines meiner USPs, war das besonders tragisch. Und jetzt sind auf einmal die Daten weg. Das ist mehr als nur drei Tage nicht arbeiten zu können, das bedeutet Lieferkettenprobleme, Umsatz- und Reputationsverluste. Dann haben sie sich das Rechenzentrum von Microsoft in Amsterdam angeschaut, haben sich das ausführlich erklären lassen und packen jetzt alles in die Cloud. Die gehen das Risiko nicht nochmal ein.

Die Frage auf der einen Seite ist, warum sollen sich die IT-Verantwortlichen das heutzutage noch antun, auf der anderen Seite, wie sollen sie Digitalisierung ganzheitlich betrachten, wenn sie sich auch um jedes Detail kümmern müssen. Von daher ist es aus unserer Sicht wichtig – wenn Kunden das Thema Digitalisierung wirklich ernst nehmen – dass  sie sich auch intensiv mit diesem Thema SaaS beschäftigen, um Komplexität ein Stück weit rauszunehmen und Sicherheit und Service und Geschwindigkeit zu gewinnen. Und auch Funktionalität. 


Ist eine Diskrepanz oder ein größerer Abstand zwischen Unternehmen zu erkennen, die wenig bis gar nicht digitalisiert haben, und welchen, die richtig vorn dabei sind? Sagen die, verdammt, wir hinken hinterher?

Ja, da besteht ein Riesenunterschied. Durch diese ganze Corona-Geschichte ist das mehr als klar geworden. Einige hatten Glück, die waren mit dem Aufbau einer modernen Infra- und Kommunikationsstruktur bereits sehr weit fortgeschritten, konnten die Herausforderungen, die etwa durch Home Office entstanden sind, locker bewältigen. Es gab und gibt aber viele, die haben noch nicht einmal eine adäquate (Hardware-)Infrastruktur. Die standen erst mal auf dem Schlauch, die Mitarbeiter waren auch nicht ready. Das darf man nicht vergessen, wer lange Zeit eher hinterher hinkt, was das Thema Digitalisierung angeht, bei dem sind in der Regel die Mitarbeiter auch noch nicht so weit. Die Mitarbeiterkompetenz ist aber entscheidend für eine erfolgreiche digitale Transformation. Die veränderte Arbeitswelt stellt schließlich neue Anforderungen.

Das Gleiche gilt natürlich auch dafür, neue Mitarbeiter zu finden. Das ist jetzt vielleicht nicht in jeder Branche identisch, aber es wird, rein aus demographischen Aspekten heraus, immer schwieriger. Wer nur mit so einer »old-fashioned structure« aufwarten kann, der ist maximal unattraktiv für junge Leute, die direkt von der Uni kommen. Die sind mit dem Handy aufgewachsen und haben einen ganz anderen Anspruch an eine Struktur, an eine Infrastruktur. Damit kann man die nicht hinter dem Ofen hervorlocken.

Die Erwartungshaltung gibt es aber nicht nur bei jungen Leuten. Jeder hat mittlerweile ein Handy, ist den reibungslosen Ablauf von (Online-)Bestellprozessen etwa bei Amazon gewohnt. Wenn jetzt der Einkaufsleiter bei seinem B2B-Lieferanten, sagen wir eine Produktionsmaschine für 200.000 oder 500.000 Euro kaufen will, und er trifft auf umständliche, veraltete Prozesse, auf Schwierigkeiten und Hürden. Auch der Einkaufsleiter ist es gewohnt bei einem Einkauf für 100 Euro einen Superservice zu erhalten. Nun durchläuft er beim Erwerb einer Maschine für 500.000 Euro ein technologisches Tal der Tränen; bekommt es mit einem richtig schlechten Service tun. Der fragt sich doch, hey, wo sind die, wo stehen die denn? Wie sind die Maschinen, sind die wirklich technologisch noch auf dem neuesten Stand, können die eigentlich noch mithalten?

Moderne, digitale Plattformen sind kein Nice-to-have mehr, sie helfen massiv die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, Kunden langfristig zu binden und neue Marktsegmente zu erschließen.


Wie steht Cosmo jetzt da? Was macht ihr? Gut, wenn einer kommt und sagt, ich will Software kaufen, sagt ihr nicht, klar, hier, nimm. Hat man früher so gemacht, aber heute geht ihr ja vermutlich anders vor.

Wir empfehlen Kunden, wenn sie modernisieren wollen, nicht noch mal einen Zwischenschritt einzubauen. Ich sehe da keinen Sinn darin. Der Schritt in die Cloud wird für jedes Unternehmen kommen, da bin ich hundertprozentig sicher. Daran führt kein Weg vorbei. Warum also nicht gleich in die Cloud, warum noch einen aufwändigen, vermeidbaren Zwischenschritt machen?

Klar kann ein Unternehmer sagen, ich bin noch nicht ready, traue mich nicht, die Mitarbeiter sind noch nicht so weit. Das ist akzeptabel. Aber wenn man es mal ernsthaft beleuchtet, dann freut sich danach jeder, wenn die Entscheidung getroffen wurde und die Umsetzung erfolgreich stattgefunden hat. Ich kenne eigentlich keinen, der sagt, das war ein Fehler, das hätten wir nicht machen sollen. 

Hier und da gibt es natürlich immer mal Performance-Themen, gerade im ERP-Sektor. Aber »in a long run« sind die Kunden alle zufrieden damit, weil sie auch eine große Last loswerden. Dieses ganze Thema Rechenzentren, mit der IT-Infrastruktur ist komplex, da muss man dauernd irgendwie an-, um- und zubauen. Man muss sich um Dinge wie Brandschutz-Maßnahmen, Backups, Datensicherungskonzepte, USV, IDS/IPS, System-Monitoring, Trennungskontrolle und vieles mehr selbst kümmern. Gerade die Datensicherung liegt bei vielen im Argen. Das lässt sich alles in der Cloud automatisieren. 

Das ist einfach ein Thema der Sicherheit, der Bequemlichkeit und der höheren Verfügbarkeit für die IT-Infrastruktur, und eine bessere Funktionalität gibt es oben drauf. Es spricht einfach alles dafür. 

 


Die heute so angestrebte End-to-End-Lösung ist ja ohne Cloud überhaupt nicht denkbar.

Genau, das meinte ich mit ganzheitlicher Digitalisierung, End-to-End kann man dazu auch sagen. Wenn man jetzt nicht nur ein System nimmt, sondern wirklich alle Systeme, die dann zu einer vollständig digitalen, prozessualen Integration End-to-End führen, kommt man an der Cloud nicht vorbei, weil es sonst einfach viel zu komplex wird. Gartner hat prognostiziert, in der Zukunft werden 50 Prozent der IT-Kosten nur für Integration aufgewendet werden müssen. Bei einem System, das auf einer Plattform ein Stück weit integriert ist, können im Zweifelsfall vielleicht nicht die kompletten 50 Prozent gespart werden, aber wahrscheinlich mindestens 30 Prozent, allein in diesem Bereich. 

Es ist doch so, die Systeme werden permanent upgedated, es gibt unterschiedliche Technologien von zahlreichen Anbietern. Wenn man jetzt beispielsweise ein SAP-System hat mit einer Salesforce auf einem AWS-System, also in einer Amazon-Cloud und betreibt am besten noch irgendwie ein BI-System, keine Ahnung von wem, dann haben die alle nichts miteinander zu tun. Das heißt, sie sind nicht aufeinander abgestimmt, sondern dann schickt Salesforce das Ding in ein Update, und danach schickt die SAP ein Update, und die IT ist immer nur am Strugglen. Und die SAP sagt, Salesforce ist das Problem, Salesforce sagt, SAP ist das Problem, und alle zusammen sagen, es läuft noch nicht so gut in der AWS-Cloud. Dann hat man eigentlich nur Stress, unnötigen Stress.

Warum soll man sich den Stress antun? Für was? Das ist doch gar nicht das Kern-Business der meisten Unternehmen. Die wollen doch nur arbeiten, wollen eine gute Infrastruktur, gute Tools, mit denen man die Arbeit so effektiv wie möglich erledigen kann. 

Aber nicht nur der Betrieb auch Innovationen sind ein Thema. Wenn den schlauen Köpfen in den Unternehmen etwas Neues einfällt, womit die dann auch experimentieren wollen, was gibt es da? Da gibt es von Microsoft Apps bis zum Abwinken, in allen möglichen Bereichen. Fast alle befinden sich im Leader Quadrant bei Gartner: Die CRM-Lösung im Leader Quadrant, die Cloud-Lösung, die Azure Cloud im Leader Quadrant, Modern Workplace im Leader Quadrant. Die sind nicht immer Nummer eins, aber die Kombination machts, alle haben ein sehr, sehr hohes Niveau. Und im Moment ist Microsoft der Einzige, der wirklich die richtige Digitalisierungsplattform anbietet. Alles andere ist Stückwerk. Microsoft hat das beste Angebot für die Digitalisierung und COSMO ist Best Choice für die Digitalisierung, muss man einfach klar sagen.

Die Cloud-Lösungen von Microsoft beruhen auf jahrzehntlanger Erfahrung in der Cloud. Sie stellen ein komplettes Angebot für alle Unternehmensanforderungen dar. Die von Microsoft ins Zentrum der eigenen Vision gerückte Strategie »Mobile first, Cloud first« ist dabei auch die Maßgabe für die Zukunft der Microsoft-Businesslösungen. Aber mit Microsoft Dynamics ist die Cloud bereits heute der Dreh- und Angelpunkt des Systems.

Natürlich ist es auch weiterhin möglich, die Microsoft-Dynamics-Lösungen im Eigenbetrieb, also On-Premises, zu nutzen – mit den neuen cloud-basierten Services gibt es aber jetzt die zusätzliche Möglichkeit, von der Auslagerung der Infrastruktur bis hin zum Komplettbezug der gesamten ERP-Umgebung das Einsatzszenario je nach individuellem Bedarf, Business- und Investitionsmodell flexibel zu wählen.


Aber hier müsste es ja auch eine Beratungsleistung von Cosmo Consult sein, wenn jemand sagt, das fände ich aber besser, dem zu erklären, ja, pass mal auf, aus dem und dem Grund könnte das aber schlechter für dich sein.

Ja, das machen wir, wir betreuen auch noch andere Systeme. Natürlich muss man sich auch immer ein bisschen nach der Situation des Kunden richten. Es ist nicht so, dass alle Kunden auf der grünen Wiese anfangen. Manchmal braucht man mehrere Schritte, um an ein Ziel zu kommen. Was wichtig ist, dass man diese digitale Vision hat und sagt, wo will ich denn eigentlich mal hin, wie stelle ich mir denn irgendwann mal mein Unternehmen in der digitalen Welt vor?

Betrachten wir die Regierung und deren Infrastruktur. Letztes Jahr haben alle gesehen, Digitalisierung würde helfen. Ein Jahr später merken wir, Digitalisierung würde immer noch helfen. Wir haben nur leider das Jahr nicht dafür genutzt, das tatsächlich umzusetzen. Und die Länder, die es gemacht haben, die sind Jahre voraus, die sind Lichtjahre voraus. Das kann man überhaupt nicht mehr vergleichen. In Deutschland lässt du dich heute impfen und musst sieben Zettel unterschreiben.

Man könnte wahrscheinlich für 200.000 Euro, und das ist schon viel, eine App entwickeln und könnte die ganzen Daten unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur digital verwenden. Auf dem Smartphone erhält man über seine Krankenkassennummer einen Impftermin, und während des Impftermins, Haken dran, meinetwegen noch ein Foto, das Thema ist erledigt. Die Daten müssen nie wieder angefasst werden, müssen nicht nachbearbeitet werden, es müssen nicht noch mal die ganzen Zettel eingesammelt und abgeschrieben werden. 80 Millionen mal sieben, das dauert doch Monate, das dauert Jahre, bis die Daten erfasst sind. Oder zum Beispiel die Franzosen, die haben schon vor längerer Zeit eine App eingeführt, um Arzttermine zu vereinbaren. Die nutzen jetzt diese App dafür um einen Impftermin zu bekommen. Die bekommen eine SMS wann sie dran sind und erledigt.

Deshalb sollte man das Thema Digitalisierung wirklich ernst nehmen. Die Effekte können gigantisch sein.


Den Kunden zu den Gewinnern der Digitalisierung zu machen, das behaupten viele. Warum macht Cosmo Consult das besonders gut und wie macht ihr das besonders gut?

Das können vielleicht viele sagen, aber es können nicht viele machen. Wir haben unser Portfolio darauf angepasst, dass wir es ganzheitlich digitalisieren können. 

COSMO CONSULT verfügt über eine langjährige Erfahrung mit Cloud-Einsatzszenarien im ERP-Umfeld. Unsere Angebote basieren auf einer klaren Vorgehensweise, auf detaillierten Kenntnissen der Geschäftsprozesse in vielen Branchen und auf exzellentem Produkt-Know-how.

Wir haben unsere Philosophie Business-Software für Menschen. Wir fokussieren uns darauf den Anwender, den Mitarbeiter zu unterstützen, ihn auch zu inspirieren, neue Dinge zu tun. 

Wir haben viele Tools entwickelt, zum Beispiel den DigiCheck, den digitalen Berater. Damit ermitteln wir den Digitalisierungsgrad des jeweiligen Unternehmens, vergleichen ihn mit ähnlich strukturierten Betrieben der Branche. Dieses individuelle Profil ist die Basis für das weitere Vorgehen.

Wir haben hochspezialisierte Teams, die flankierend den Kunden dabei unterstützen sein übergreifendes, agiles Transformationskonzept umzusetzen.

Wir unterscheiden uns auch in der Herangehensweise an bestimmte Aufgaben. Wir haben einen ganzheitlichen, neutralen Blick – jetzt nicht produktneutral – wie wir einen Prozess abbilden können. Wir sind nicht auf ein Produkt spezifiziert. Wenn ein Hersteller sagt, ich bin CRM-Anbieter, dann wird er versuchen, alles in CRM abzubilden. Ist er ein reiner ERP-Anbieter, wird er versuchen, alles im ERP abzubilden. Und wir sagen halt, wir werden versuchen, das Beste aus allen Systemen zu nehmen und die Prozesse aufeinander abzustimmen. Dann gibt es noch die Cloud-Systeme, dann auch noch Modern Workplace, man kann bestimmte Sachen in Modern Workplace besser abbilden als zum Beispiel in CRM. Dann ist die Frage, brauche ich das Reporting in ERP oder setze ich da lieber ein BI ein, ist das nicht viel einfacher? Das geht viel schneller und ist viel effizienter. Das machen auch nicht alle. 

Wie bereits erwähnt, wir haben das Portfolio so aufgebaut, dass auch eine ganzheitliche Digitalisierung stattfinden kann. Wir haben halt in allen Bereichen Experten, und das, glaube ich, haben die meisten nicht.

Wir haben das ganze Thema Change Management stark auf die Agenda gesetzt, denn wir erkennen, das Change Management und dessen Relevanz bei den Kunden angekommen ist. Es ist wichtig, die eigenen Mitarbeiter mitzunehmen, einzubinden und für das Thema zu begeistern. Die späteren Nutzer neuer IT-Systeme müssen verstehen, warum eine Veränderung notwendig ist.

Wir haben jetzt ein eigenes Team, die machen Business Design. Wir wissen, dass die Herausforderungen der digitalen Transformation und der Cloudifizierung vor allem im organisatorischen Bereich liegen. Deshalb unterstützt unsere Beratungssparte Business Design Kunden dabei, den digitalen Wandel zu gestalten und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, auch künftig erfolgreich zu sein. Unsere Business Designer helfen digitale Strategien zu entwickeln, neue (Business-)Prozesse zu gestalten und für Veränderungen zu begeistern. Dahinter steht wieder der ganzheitliche Ansatz, der Menschen, Organisation und digitale Technologien gleichwertig betrachtet. Schließlich bedeutet digitale Transformation weit mehr als nur Technologie.

Das heißt also, wir entwickeln gemeinsam mit Kunden neue Strukturen, neue Business-Prozesse, möglicherweise sogar neue Geschäftsmöglichkeiten. Wir entwickeln gemeinsam mit dem Kunden auch diese Strategien. Da wird jetzt nicht nur IT verkauft, sondern wir versuchen gewissenhaft, ganzheitliche Unternehmensdigitalisierung umzusetzen, und zwar auch mit den Personen, die dann nachher damit arbeiten, durch das Change Management, die Leute wirklich mitzunehmen, die Leute zu integrieren, die Leute zu inspirieren, gemeinsam die Zukunft zu entwickeln, Visionen zu schaffen. 

All das gehört für mich zu einer ganzheitlichen Digitalisierung dazu. Und wir sind eben nicht nur ein Softwarelieferant, wir sind echter Partner für unsere Kunden. Ich glaube, das ist auch wichtig, und wir haben ein großes Interesse daran, dass dieser Kunde Gewinner der Digitalisierung wird. Also es ist ein ernsthafter Teil unserer Unternehmenskultur, dass wir das anstreben und dass wir davon auch überzeugt sind, dass wir da einen Beitrag leisten können. 

Und wir wollen auch einen Beitrag leisten, vor allem Dinge für die Kunden zu vereinfachen, Dinge sicherer zu machen, damit sie agiler werden können. Intelligent ERP in der Form, wie wir es haben, hat sonst keiner. So ein Thema Digital Consultant hat sonst keiner. Das alles zielt darauf ab, unsere Kunden zu Gewinnern der Digitalisierung zu machen.

Herr Bergmann, vielen Dank für das Gespräch


Das Gespräch führte Volker Vorburg

 

Illustrationen: © Sergey Nivens /shutterstock.com

 

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