Die Ära der non-bankable Assets beginnt jetzt

Obwohl non-bankable Assets (nBAs) rund ein Drittel des weltweiten Privatvermögens ausmachen, sind sie oft mit hohen Eintrittsbarrieren für Investoren verbunden. Dies dürfte sich im Laufe der nächsten Jahre allerdings deutlich ändern. Innovative Technologien und Lösungen werden es Finanzinstituten ermöglichen, neben traditionellen Vermögenswerten auch nBAs in Form von tokenisierten Vermögenswerten zu bewerten, zu halten und auszugeben.

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Konkrete Beispiele für illiquide Vermögenswerte sind unter anderem Direktinvestitionen in Privatgesellschaften, Immobilien, Kunstwerke und seltene Sammlerstücke etwa Luxusfahrzeuge sowie hochwertiger Schmuck. Der Handel mit nBAs ist oft komplizierter als mit traditionellen Vermögenswerten, was zum Teil an dem Aufwand liegt, welcher der Berechnung von Risiken, der Preissetzung und der Renditeprognose innewohnt. Die Größe des Marktes und die Möglichkeiten sind jedoch erheblich: So wurde die Größe des Marktes für tokenisierte Vermögenswerte im 4. Quartal 2020 auf 18,1 Billionen USD geschätzt. Einige Experten sagen voraus, dass er bis 2027 rund 24 Billionen USD wert sein wird. Detailliertere Einblicke in den schnell wachsenden Markt für illiquide Vermögenswerte finden Interessierte in dem aktuellen Branchenreport »Non-Bankable Assets – Investing in a New Era« von Avaloq: https://info.avaloq.com/non-bankable-asset-investing.

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Philippe Meyer, Head of Blockchain Solutions bei Avaloq und Mitverfasser des Reports, erklärt: »Non-bankable Assets sind eine attraktive Anlagemöglichkeit. Wir glauben, dass sie zunehmend Bestandteil der Portfolios von vermögenden und wohlhabenden Kunden werden, bevor sich auch Privatkunden ihnen zuwenden und somit die Demokratisierung der Vermögensverwaltung beschleunigen. Dank moderner, sich ständig weiterentwickelnder Technologien erhalten neue Kundensegmente Zugang zum nBA-Markt. Zuallererst zählt hierzu die Blockchain-Technologie, die eine Tokenisierung von nBAs ermöglicht und zur Schaffung liquider Märkte für diese Vermögenswerte beiträgt.«

 

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Dem Report zufolge müssen drei wesentliche Herausforderungen gemeistert werden, um die Akzeptanz von nBA-Investitionen zu erhöhen:

 

  1. Anleger und Kundenberater müssen die Risiken und Renditen eines nBA verstehen, also auch seinen aktuellen und zukünftigen Wert.

 

  1. Anleger müssen in der Lage sein, nicht bankfähige Vermögenswerte flexibel und bequem zu handeln. Liquidität und leichter Zugang sind entscheidend für eine größere Akzeptanz von nBA-Investitionen. Eindeutige und gangbare Regelungen werden zudem für Vertrauen und Vertraulichkeit sorgen.

 

  1. Sobald die Eintrittsbarrieren wie Mindestinvestitionen sinken, werden nBAs für größere Anlegergruppen wie zum Beispiel das Mass-Affluent-Segment zugänglich.

 

Avaloq hebt die entscheidende Bedeutung der bereits verfügbaren Technologien und Lösungen hervor, die es Vermögensverwaltern und Banken erlauben, die steigende Nachfrage nach nBAs zu erfüllen, einschließlich der Bewertung und Verwaltung tokenisierter Vermögenswerte. Derartige Plattformen, welche die Grundlage für die Integration von Kryptowährungen und tokenisierten Wertpapieren in reguläre Portfolios legen, bieten Kernfunktionen wie Tools zur sicheren Aufbewahrung und Verwaltung digitaler Wallets, die nahtlose Anbindung in die bestehende Bankinfrastruktur, die Erfüllung gesetzlicher Auflagen und die Verbindung mit Brokern und Börsen.

 

Dr. Nils Bulling, Head of Digital Strategy and Innovation bei Avaloq und Mitverfasser des Reports, erklärt: »Die Tokenisierung nicht bankfähiger Vermögenswerte bietet Finanzinstituten und Vermögensverwaltern eine einzigartige Gelegenheit, ihr verwaltetes Vermögen und ihr Beratungsangebot zu erweitern. Diese Wachstumsstrategie verspricht ein erhöhtes Vermögensvolumen zu wahrscheinlich geringen Kosten der Kundenakquisition, da sie auf einen bestehenden Kundenstamm aufbauen kann. In dieser neuen Ära ebnen Token-basierte Geschäftsmodelle den Weg für die Demokratisierung der Vermögensverwaltung«.

 

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Durch den Nachfrageausfall in Folge der Corona-Krise haben viele Selbstständige ihre Einkommensgrundlage – zumindest vorübergehend – teilweise oder sogar vollständig verloren. Rund 60 Prozent unter ihnen beklagen Einkommensverluste, während es bei den abhängig Beschäftigten etwa 15 Prozent sind. Rund die Hälfte der von der Krise negativ betroffenen Selbstständigen verfügt nur für maximal drei Monate über…

Sicherheit kommt bei der Remote-Arbeit zu kurz

Illustration: Absmeier, Mehr als 50 % der remote arbeitenden Mitarbeiter in Deutschland nutzen unsichere private Geräte für den Zugriff auf Unternehmenssysteme. Dieses Ergebnis liefert die Untersuchung »Remote Work«, die CyberArk in Auftrag gegeben hat [1]. Mit der verstärkten Nutzung von Home Office steigen auch die Gefahren für unternehmenskritische Systeme und vertrauliche Daten. Die neue CyberArk-Untersuchung…

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