Wie Organisationen mit Low-Code ihre Digitalisierung beschleunigen

Durch Corona ist der Druck auf Unternehmen gewachsen, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Allerdings gibt es nicht für alle Abläufe eine Standardsoftware, und die klassische Entwicklung eigener Anwendungen ist zeitaufwändig und teuer. Warum Low-Code eine gute Alternative ist und dazu beitragen kann, die digitale Transformation zu beschleunigen.

Viele Unternehmen haben in den vergangenen Monaten ihre Digitalisierung vorangetrieben, um während der Corona-Pandemie den Geschäftsbetrieb fortsetzen zu können. Die wichtigsten Schritte waren zumeist die technische Ausstattung der Mitarbeiter für Home Office und die Einführung neuer Kommunikations- und Kollaborationsdienste. Nun stehen sie vor der Herausforderung, viele Abläufe digitalisieren zu müssen, damit die verteilte Belegschaft effizient zusammenarbeiten kann – sowohl untereinander als auch mit Geschäftspartnern und Kunden. Ein Low-Code-Ansatz hilft ihnen, schnell eigene Business-Apps entsprechend den Anforderungen von Fachabteilungen zu entwickeln und zum Einsatz zu bringen. Pegasystems, Anbieter von strategischen Softwarelösungen für Vertrieb, Marketing, Service und Operations, erklärt, warum Low-Code für Unternehmen mit hohem Digitalisierungsdruck dafür besonders gut geeignet ist:

  1. Schnelle App-Erstellung. Dank visuellen Modellierungstools und vorgefertigten Software-Bausteinen für viele Anforderungen wie Formulare, Regeln oder Reportings entwickeln Unternehmen ihre Business-Apps mit Low-Code-Plattformen zehn Mal so schnell wie mit der klassischen Software-Entwicklung. Zudem ist auch die Pflege der Anwendungen einfacher: Anpassungen, etwa weil sich Prozesse ändern, sind ebenso schnell umgesetzt wie neue Funktionen eingebaut oder Fehler behoben.
  2. Phasenweiser Rollout. Auch komplexe Geschäftsprozesse lassen sich mit Hilfe von Low-Code gut digitalisieren, weil Unternehmen nicht den gesamten Prozess in einem Rutsch in eine Anwendung überführen müssen. Sie können sich auf die wichtigsten Prozessstrecken konzentrieren und darauf aufbauen, die App kontinuierlich zu erweitern. Schritt für Schritt lassen sich einzelne Phasen, Teilprozesse und Varianten hinzufügen.
  3. Passgenaue Features. Low-Code setzt nicht auf die in der Software-Entwicklung üblichen Lasten- und Pflichtenhefte, sondern eine enge, agile Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen und IT. Durch den intensiven Austausch können die Business-Apps viel besser auf die Anforderungen von Fachabteilungen zugeschnitten werden, deren Mitarbeiter auch ohne Programmierkenntnisse aktiv an der Entwicklung mitwirken. Dabei liefert ihnen Low-Code schnell sichtbare Ergebnisse, sodass sie mögliche Usability-Probleme oder Schwächen in der User Journey bereits im Laufe des Entwicklungsprozesses erkennen und beheben können.
  4. Breites Einsatzfeld. Egal ob es um das Erfassen von Daten geht, Freigabeprozesse, das Erstellen von Reports oder das Zusammenführen von Daten aus unterschiedlichen Quellen: Low-Code-Plattformen sind Allrounder und bringen Funktionen für die unterschiedlichsten Arten von Apps mit. So können sie zur Digitalisierung, Optimierung oder Automatisierung nahezu aller betrieblichen Abläufe beitragen.
  5. Hohe Qualität. Die mit Low-Code erstellten Apps haben eine sehr hohe Qualität. Zum einen weil die Plattformen bereits erprobte Software-Bausteine für verschiedene Funktionen mitbringen, zum anderen weil Testroutinen und automatische Prüfungen, etwa auf Performance- oder Stabilitätsprobleme, sowie Usability und leichte Änderbarkeit feste Bestandteile der Plattformen sind.
  6. Einheitliche Oberflächen. Durch vorgefertigte Templates haben alle Business-Apps eines Unternehmens nicht nur einen einheitlichen Look, sondern auch eine konsistente Benutzerführung, sodass sich Mitarbeiter in neuen Apps schnell zurechtfinden. Die Arbeit mit Design-Templates vereinfacht es außerdem den Entwicklern, schnell gut aussehende Oberflächen zu gestalten, ohne selbst Design-Experte zu sein.
  7. Sichere Apps. Low-Code-Plattformen bringen zahlreiche Sicherheitsfunktionen mit, etwa für verschlüsselte Datenübertragungen und die Benutzerauthentifizierung, sodass Unternehmen ihre Apps sicher entwerfen und erstellen können (Security by Design). Ein Rechtemanagement sorgt dafür, dass Mitarbeiter nur auf die Daten zugreifen, die sie für ihre Arbeit benötigen.
  8. Gute Skalierbarkeit. Auch wenn viele Low-Code-Apps zunächst nur für einige Anwender erstellt werden, skalieren sie gut und kommen problemlos mit einer großen Nutzerzahl zurecht – Unternehmen setzen sie bei Bedarf unternehmensweit ein. Zudem können sie einzelne Elemente ihrer Apps wiederverwenden und müssen sie nicht für jede App neu entwickeln.
  9. Schneller Start. Viele Low-Code-Plattformen stehen nicht nur On-Premises bereit, sondern auch in der Cloud, sodass Unternehmen schnell starten können, ohne erst Infrastruktur anschaffen oder sich um den Betrieb der Plattform kümmern zu müssen. Sie können sich ganz auf die Entwicklung ihrer Apps konzentrieren, die dann ebenfalls wahlweise lokal oder in der Cloud laufen.
  10. Niedrige Kosten. Allein durch die deutlich schnellere Erstellung sind Low-Code-Apps deutlich günstiger als klassisch von Software-Entwicklern programmierte Anwendungen. Weil zudem die Mitarbeiter aus Fachabteilungen an den Apps mitarbeiten, können Unternehmen ihre wertvollen IT- und Entwicklungsressourcen viel zielgerichteter einsetzen und hohe Abstimmungsaufwände vermeiden. Insgesamt liegen die Kosten der Low-Code-Entwicklung bei etwa einem Zehntel der klassischen Software-Entwicklung.

»Digitale Prozesse machen Unternehmen produktiver und helfen ihnen bei den Herausforderungen der neuen Arbeitswelt. Die dafür notwendigen Anwendungen benötigen sie eher heute als morgen, weshalb aufwändige Software-Entwicklungsprojekte oft ungeeignet sind, um sie zu erstellen. Mit Low-Code-Plattformen können Unternehmen dagegen leistungsstarke Business-Apps einfach, schnell und kostengünstig entwickeln und so ihre Digitalisierung mit Nachdruck vorantreiben«, erklärt Florian Weber, Principal Solutions Consultant bei Pegasystems. »Welche Power hinter Low-Code steckt, konnten wir in den vergangenen Monaten wiederholt zeigen. Die Bayerische Regierung beispielsweise setzte mit der Pega-Plattform in nur fünf Tagen einen vollständig digitalisierten Antragsprozess für die Corona-Soforthilfe auf.«

 

Anzeige

365 Artikel zu „Low Code“

Low Code oder Pro Code: IT-Leiter müssen Brücken bauen

Die digitale Transformation und der wachsende Bedarf an Anwendungen erfordert, dass Unternehmen agiler werden und sich ständig anpassen. Daher müssen IT und Business enger zusammenarbeiten, um Kunden- und Geschäftswünsche möglichst schnell zu erfüllen und auch möglichst zu übertreffen. Dementsprechend ist die strategische Umstellung der Geschäftsprozesse auf Mobile- oder Browser-Anwendungen ein wichtiger Schritt. Dieser ist allerdings…

Anzeige

Anwendungsentwicklung: Fünf Gründe für Low Code

Welche Vorteile hat die Anwendungsentwicklung im Low-Code-Konzept für Unternehmen? Mit der Digitalisierung explodiert der Bedarf an kurzfristig verfügbarer Software, nicht zuletzt durch die mobilen Apps. Mit den herkömmlichen aufwändigen Verfahren der Programmierung wird dieser Bedarf nicht zu decken sein: Sie sind zu aufwändig und zu wenig flexibel. Das Konzept des Low Code bietet hier Abhilfe.…

Unter Führung der IT wird Low-Code zum nachhaltigen Erfolg 

Dank Low-Code-Plattformen können Mitarbeiter aus Fachbereichen selbst Apps erstellen, die sie in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Ganz ohne die IT-Abteilung funktioniert das aber nicht. Die Low-Code-Entwicklung von Anwendungen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass bis 2023 die Zahl der aktiven Citizen Developers in großen Unternehmen mindestens viermal so groß sein wird wie…

Neun Erfolgsfaktoren für die Low-Code-Implementierung

Für erfolgreiches Low-Coding braucht es nicht nur die richtige Technologie, sondern auch eine tragfähige Strategie. Pegasystems erläutert, worauf es dabei ankommt. Den Mangel an Entwicklern abfedern, die Zeit von einer Idee bis zu ihrer konkreten Umsetzung in Form von Software deutlich verkürzen, die Softwareentwicklung demokratisieren: Low-Code-Plattformen, die zur Erstellung von Anwendungen wenig bis gar keine…

84 Prozent der Firmen mit höchsten Unternehmensanforderungen verwenden Low-Code-Entwicklungen

Die von Forrester Consulting im Auftrag von Appian durchgeführte Umfrage untersuchte, wie die befragten Unternehmen ihre wichtigsten Applikationen über Low-Code-Plattformen erstellen und ausführen. Forrester stellte fest, dass für die meisten Organisationen die größte Herausforderung darin besteht, den Wandel zu einem digitalen Unternehmen zu vollziehen. Der Grund dafür: Ihnen fehlen die Fähigkeiten zur Entwicklung beziehungsweise Weiterentwicklung…

Vier Low-Code-Mythen behindern Low-Code-Einsatz

Das Low-Code-Konzept bietet viele Vorteile wie die schnelle und flexible Erstellung oder Modifikation von Applikationen. Etliche Unternehmen betrachten den Einsatz aber noch skeptisch, vielfach aufgrund von Vorurteilen. Vor allem vier vorherrschende Mythen verhindern die stärkere Low-Code-Nutzung noch.   Die Low-Code-Revolution hat längst begonnen. Strategisch denkende und innovative Unternehmen statten Fachabteilungen verstärkt mit entsprechenden Tools aus,…

Low-Code-Plattform – Benutzerfreundlich und schnell: Low-Code-BPM

Low-Code-Plattformen werden in der IT zunehmend für die schnelle Entwicklung von Unternehmensapplikationen genutzt. Aber auch für die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen sind sie eine ideale Lösung und Alternative zu kostspieligen, komplexen BPM-Lösungen.

Digitaler Workflow: Weniger Arbeiten – mehr erledigen

Mit einem digitalen Workflow die Effizienz der Geschäftsprozesse steigern.   Die Digitalisierung betrifft zunehmend eine Vielzahl von Branchen, das heißt einen Großteil der Unternehmen aus Industrie, Logistik und Einzelhandel. Ziel und Herausforderung ist, die individuellen Geschäftsprozesse eines Unternehmens weitgehend zu automatisieren, also den Übergang von der manuellen Prozessbearbeitung hin zum Digitalen Workflow zu vollziehen. Dieser…

Scanner: Intelligente Dokumentenerfassung zur Integration papierbasierter Informationen in digitale Workflows

Neue Scanner und Software von Kodak Alaris ermöglichen eine schnelle, effiziente Bildverarbeitung und intelligente Datenextrahierung, was die Umwandlung von Dokumenten in unternehmenskritische Informationen beschleunigt.   Kodak Alaris erweitert sein Portfolio mit einer neuen Reihe von Produktionsscannern für große Abteilungen oder Poststellen von KMUs. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen eine Aktualisierung seiner Software für die webbasierte…

Future of Work: Großer Schub für das papierlose Büro durch KI-basierte Workflows

Wichtiger Entwicklungsschritt zum Digital Workplace: 53 Prozent der IT-Entscheider in Deutschland erwarten zukünftig den täglichen Umgang der Fachbereiche mit intelligenten Smart Agents.   Innovative Technologien wie auf künstliche Intelligenz basierende Software verändern komplette Arbeitsprozesse und Organisationsstrukturen. Der »Smart Agent« als digitaler Helfer, der zukünftig zunehmend Bürokommunikation, Teamarbeit und Dokumentenmanagement mitorganisiert, wird zum neuen Kollegen. Gerade…

Halloween ist in der Softwarebranche das ganze Jahr

Halloween steht vor der Tür und es gibt viel Anlass, sich zu gruseln. Denn der aktuelle State of Software Security Report [1] zeigt, dass die meisten Anwendungen noch immer viele Risiken beinhalten. Veracode hat für Sie die gruseligsten Schwachstellen in einer Halloween-Infografik zusammengestellt.     Die Nutzung von Open-Source-Komponenten bei der Software-Entwicklung ist sehr häufig…

Neuer Benchmark: ABAP-Kundencode als Sicherheitsrisiko 

ABAP-Kundencode ist ein hochkritisches Sicherheitsrisiko für SAP-Systeme. Andreas Wiegenstein, CTO des SAP-Sicherheitsanbieters Virtual Forge, erläutert die Ursachen und wirksame Schutzmaßnahmen.   Herr Wiegenstein, wie fanden Sie heraus, dass der eigenentwickelte SAP-Kundencode potenziellen Angreifern zahlreiche Einfallstore bietet? Virtual Forge führt seit mehreren Jahren weltweite Risikobewertungen von Eigenentwicklungen in SAP-Anwendungen durch. In unserem aktuellen ›ABAP Quality Benchmark‹…

Software-Sicherheitstrends 2021

Die Spezialisten von Checkmarx sagen für 2021 einige grundlegende Security-Trends voraus. So müssen Unternehmen die Sicherheit schneller machen, mehr auf Open-Source-Angriffe achten, Infrastructure-as-Code ins Auge fassen, die Integration der Security in die Software-Entwicklung vorantreiben, einen ganzheitlichen Blick auf das Security-Standing ihrer Anwendungen werfen, Cloud-native Security in den Fokus rücken, anfällige APIs als Hauptursache software- und…

Prognose für den Software- und IT-Dienstleistungsmarkt 2021

Die Krise hat in vielen Branchen einen enormen Kostendruck erzeugt, andererseits hat sie viele Unternehmen dazu veranlasst, ihre digitale Transformation zu beschleunigen. Hauptziele sind Kosteneinsparungen und Ausfallsicherheit statt hypothetischer Wachstumsziele.   2020 war eindeutig geprägt von der durch Covid-19 verursachten Gesundheitskrise und der daraus resultierenden massiven Wirtschaftskrise. Dennoch sehen wir auf dem IT-Markt eine sehr…

Der Einfluss von technologie-getriebenen Veränderungen auf den Unternehmenserfolg

Sechs Technologietrends im Fokus für unternehmerische Sicht auf Technologie und deren Einsatz im Jahr 2021. ThoughtWorks, eine Technologieberatung, bietet mit Looking Glass einen Leitfaden für die entscheidenden technologischen Veränderungen, die geschäftlichen Erfolg im Jahr 2021 und darüber hinaus prägen werden. In den Report sind die Erfahrungen aus fünf Jahren interner Strategie und täglicher Kundenarbeit eingeflossen.…

Ransomware wird für gezielte Angriffe genutzt 

Betrügerische Impfversprechen dominieren das Spam-Aufkommen. Die Cyberkriminalität hat sich 2020 spezialisiert. Das ist ein Fazit des Threat Reports für das vierte Quartal 2020, den ESET veröffentlicht hat. Den letzten Bericht des abgelaufenen Jahres nutzen die Experten des europäischen IT-Sicherheitsherstellers auch für einen Rückblick auf das Gesamtjahr sowie einen Ausblick auf 2021. Ein Ergebnis des Reports:…

Automatisierungstrends: Das sollten Unternehmen 2021 auf dem Radar haben

Die Akzeptanz von Automatisierungs-Tools hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Nicht zuletzt die Pandemie hat den Unternehmen einen zusätzlichen Motivationsschub Richtung Automatisierung verschafft. Als Folge der ersten Automatisierungserfolge werden die Unternehmen einen noch stärkeren Fokus auf die Optimierung von Prozessen legen. Begriffe und Technologien wie Low Code/No Code, Cognitive Capture, Embedded AI, AIoT oder…

AD/AAD in hybriden Umgebungen: Ein neues Zeitalter beim Systemmanagement?

Unternehmen kaufen inzwischen im Rahmen ihrer BYOD-Richtlinien eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte für den professionellen Einsatz. Für die Belegschaft hat das in der Regel Vorteile, während IT-Abteilungen die Entwicklung eher mit Sorge betrachten. Sie sind gezwungen, sehr viel mehr Geräte mit aktuellen mobilen Technologien im Auge zu behalten als jemals zuvor. Kann die Migration von Active…

Tech-Trends im E-Commerce 2021: Stetige Disruption als Konstante

Kelly Goetsch, Chief Product Officer bei commercetools, erläutert, welche Technologie-Trends den Online-Handel 2021 prägen werden, Ohne Zweifel: 2020 stellte den Online-Handel in Deutschland vor bis dato unbekannte Herausforderungen. Und auch für 2021 dürfte sich dieses Szenario dank der Covid-19-Pandemie erst einmal nicht verändern. Drei Technologietrends können helfen, sich der bestehenden Unsicherheit und dem steten Wandel…

Die Demokratisierung der Programmierung

Halbjährlicher Report zeigt Vorteile und Tücken auf, wenn Nicht-Programmierer Business-Apps entwickeln. Die global tätige Softwareberatung ThoughtWorks hat die 23. Ausgabe ihres Technology Radar veröffentlicht. Der aktuelle Report berichtet auch über die Demokratisierung der Programmierung. ThoughtWorks hat das Aufkommen einer neuen Art von Tools verfolgt, die Nicht-Programmierer in die Lage versetzen sollen, Aufgaben zu erledigen, für…

Virtual Desktop Infrastructure: Wie man mit VDI-Projekten nachhaltig erfolgreich ist

Das Thema Virtual Desktop Infrastructure rangiert seit knapp einem Jahrzehnt unter den Top 10 der meist diskutierten Themen in IT-Kreisen. Früh auf den Plan traten Anbieter wie Citrix, VMWare oder Microsoft, die sich bereits seit vielen Jahren mit Virtualisierungstechnologie beschäftigen. Zu Anfang ging es hauptsächlich um den Einsatz in Branchen, in denen Lösungen ein Maximum…

Author Experience – Usability für Websiteautoren

Wer kreiert eigentlich die User Experience für den Endkunden – der UX-Designer oder der Websiteautor? Letzterer setzt die Designvorgaben um und erschafft damit die eigentliche Experience für die Nutzer. Doch viele Autoren kämpfen mit umständlichen Benutzeroberflächen, die die Arbeit erschweren und Zeit kosten. Wird der Fokus dagegen von Anfang an auf AX, die Author Experience…

Was Sie schon immer über Virtual Desktop Infrastructure wissen wollten …

Alle sprechen vom Home Office. Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN , erklärt exklusiv die Hintergründe der technologischen Infrastruktur, die die Arbeit außerhalb von Betriebsräumen maßgeblich ermöglicht: Die Desktop-Virtualisierung.   Abstraktes Computing Auch wenn der Umstieg nicht jedem Unternehmen gleichermaßen leichtfällt geschweige denn möglich ist, hat die Cloud-Revolution dem dezentralen Arbeiten massiv Vorschub geleistet. Während sich…

Die Vorhersagen für 2020: Das ändert sich in der ERP-Welt

  Claus Jepsen, Deputy CTO von Unit4, gibt eine Prognose ab, was die ERP- und IT-Welt im Jahr 2020 bewegen wird:   Der Aufstieg der Chatbots Chatbots und digitale Assistenten spielten 2019 eine viel bedeutendere Rolle im Unternehmensumfeld als in den Jahren zuvor. Von KI-gestützten HR Recruiting Services bis hin zu Chatbots im Kundenservice: Immer…

Vier Trends, die ECM und DMS im Jahr 2020 beeinflussen werden

2019 war ein spannendes Jahr für den Bereich Dokumenten- und Enterprise Content Management (DMS/ECM). Beflügelt von der immer größeren Akzeptanz von Cloud-Lösungen für klassische Geschäftsanwendungen, ergeben sich auch für die Einbindung von Dokumenten-basierten Geschäftsprozessen neue Möglichkeiten und eine wesentlich höhere Flexibilität. ECM und Dokumentenmanagement finden ihren Weg in die Fachabteilungen und werden von diesen aktiv…

Kluft zwischen IT und Fachbereichen als Hemmschuh der Zusammenarbeit – Digitalisierungsstau

Jedes Unternehmen ist heute direkt oder indirekt ein Software-getriebenes Unternehmen. Dadurch verändern sich auch die Anforderungen an die eigene IT. Doch wie wird die IT in Unternehmen wahrgenommen? Gibt es grundsätzliche Unterschiede zwischen der Selbstwahrnehmung der IT und der Außenwahrnehmung durch die Fachbereiche? Und wie fügen sich neue Formen der Zusammenarbeit, beispielsweise bei der kollaborativen Softwareentwicklung, in diesen Kontext ein?

Zeit zu handeln: CIOs müssen Entwickler-Teams entlasten

DACH-Unternehmen hinken dem globalen Trend hinterher. Während Low-Code inzwischen vielerorts zum Mainstream geworden ist, sollte eine aktuelle Studie von OutSystems CIOs zum Nachdenken anregen. Seinen State of Application Development-Report bringt der Low-Code-Anbieter bereits zum sechsten Mal in Folge heraus [1]. Die Umfrage fand unter mehr als 3.300 IT-Experten weltweit statt.   Wachsende Backlogs Eine der…

Cloud- Services-Markt in Deutschland: Die großen Public-Cloud-Anbieter bauen ihre Führung weiter aus

  Im laufenden Jahr werden deutsche Unternehmen rund 1,4 Milliarden Euro in Infrastructure-as-a-Service-Lösungen investieren. Dies entspricht einem Plus von fast 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Markt in Deutschland wächst dabei mittlerweile etwas schneller als das weltweite Geschäft, wie der neue Anbietervergleich »ISG Provider Lens Germany 2019 – Cloud Transformation/ Operation Services & XaaS« meldet…

Die sechs wichtigsten Faktoren bei der Einführung einer Mobile-Application-Development-Plattform

Wie können Unternehmen die hohe Nachfrage nach mobilen Applikationen bewältigen und auf welche Aspekte sollten sie dabei achten? Die explosionsartige Verbreitung von mobilen Applikationen stellt die IT-Abteilungen in vielen Unternehmen vor beachtliche Herausforderungen. Anwender erwarten qualitativ hochwertige, sichere und zuverlässige Apps, die sie auf ihren Smartphones oder Tablets einsetzen – egal, ob mit iOS, Android…

Welche Rolle spielt Technologie für KMU in der Pandemie: Digitale Reife und digitale Kluft

Die Corona-Pandemie hat die digitale Kluft, die sich im Segment der kleinen und mittelständischen Unternehmen schon vorher zeigte, weiter verschärft: Diejenigen, die einen hohen digitalen Reifegrad aufwiesen, konnten den Folgen der Pandemie besser begegnen und sogar wachsen. Andere haben erkannt, dass sie bei ihrer Digitalisierung aufholen müssen – auch um ihre Betriebsfähigkeit in Krisen sicherstellen…

Corona befeuert die Digitalisierung

Analoge und digitale Produkte sollen verknüpft werden. Digitale Transformation wird durch IT-Fachkräftemangel und Fragmentierung von Kunden-Touchpoints erschwert. Lünendonk-Studie kostenfrei verfügbar [1].   Unternehmen investieren in Zeiten von Corona verstärkt in ihre Digitalisierung. Sie stoßen dabei aber auf einige Herausforderungen: Der Fachkräftemangel, die Fragmentierung von Kunden-Touchpoints auf verschiedene Online- und Offline-Kanäle sowie der Kulturwandel hin zu…

Studie: Wie sich europäische Unternehmen für die post-pandemische digitale Zukunft neu erfinden

Covid-19 weckte in europäischen Unternehmen das Bewusstsein für die Bedeutung der Einbettung der Digitalisierung in ihre Wertschöpfungsketten. Im neuen »The Work Ahead«-Report hat das IT-Beratungsunternehmen Cognizant die sich verändernde digitale Landschaft in Europa untersucht, um dieses Phänomen besser zu verstehen und zu quantifizieren [1].   Nachdem Europa bislang in der digitalen Wirtschaft in erster Linie…