Welche Rolle spielt Technologie für KMU in der Pandemie: Digitale Reife und digitale Kluft

Die Corona-Pandemie hat die digitale Kluft, die sich im Segment der kleinen und mittelständischen Unternehmen schon vorher zeigte, weiter verschärft: Diejenigen, die einen hohen digitalen Reifegrad aufwiesen, konnten den Folgen der Pandemie besser begegnen und sogar wachsen. Andere haben erkannt, dass sie bei ihrer Digitalisierung aufholen müssen – auch um ihre Betriebsfähigkeit in Krisen sicherstellen zu können. 

Eine Studie von IDC im Auftrag von Cisco zeigt: 23 Prozent der befragten deutschen KMU sagen, dass ihr Geschäft floriert, 19 Prozent berichten von Wachstum auch im Jahr 2020 [1]. Andererseits befindet sich ein Viertel der Unternehmen im Überlebensmodus – und acht Prozent können nicht ausschließen, dass sie aufgeben müssen. Die Studie untersucht den digitalen Reifegrad deutscher KMU 2020 und vergleicht ihn mit sieben anderen Märkten (Brasilien, Kanada, Chile, Frankreich, Mexiko, Großbritannien, USA). Insgesamt haben 56 Prozent der KMU aufgrund der Covid-19-Pandemie ihre Digitalisierung beschleunigt.

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»Heute gibt es quasi keine Firma, die ohne IT überleben kann. Einigen Unternehmen ist dies jedoch noch nicht bewusst«, sagt Katharina Jessa, Leiterin Small & Medium Enterprise bei Cisco Deutschland. »Die Pandemie hat gezeigt, dass Technologie die Grundlage für das Überleben und den Erfolg von unseren KMU in Deutschland ist.«

Status deutsche KMU: 43 % gut unterwegs.

Bei dem bereits erreichten digitalen Reifegrad schlagen sich deutsche KMU gut: Der Anteil der Unternehmen mit dem höchsten digitalen Reifegrad (Digital Native) liegt mit 5 Prozent nahe am weltweiten Niveau (4 Prozent). Die zweithöchste Stufe (Digitaler Herausforderer) ist aber in Deutschland deutlich häufiger vertreten als international: Hier stehen 38 Prozent in Deutschland 20 Prozent international gegenüber.

Die Studie belegt, dass digital reifere KMU widerstandsfähiger gegenüber Krisen sind und die Umstellung auf Home Office oder die Verlagerung von Marketing und Vertrieb in den digitalen Raum besser gemeistert haben. Zudem erzielen sie einen deutlich höheren Return on Investment bei Technologieprojekten.

 

331 Milliarden Euro Potenzial beim BIP.

Auf dem Weg aus der Pandemie heraus und zurück zu Wirtschaftswachstum wird die digitale Transformation eine entscheidende Rolle spielen: Würde etwa die Hälfte der deutschen KMU bis 2024 die Stufe der digitalen Herausforderer erreichen, läge das BIP in Summe bis dahin um 331 Milliarden Euro höher.

Der Weg zur digitalen Reife ist für KMU aber auch mit Herausforderungen verbunden. In Deutschland sehen die Befragten als größtes Hindernis mangelndes Commitment ihres Managements oder zu wenig Budget (16 Prozent). Auch hohe Kosten, unklare Mehrwerte (15 Prozent) und ein fehlendes digitales Mindset (14 Prozent) bremsen.

 

7 Schritte für KMU zu besserer Digitalisierung.

Cisco empfiehlt KMU sieben Schritte, um zum digitalen Herausforderer zu werden:

  1. Entwickeln Sie eine digitale Roadmap für die kommenden drei Jahre.
  2. Priorisieren Sie, welche geschäftskritischen Prozesse zu automatisieren sind.
  3. Bewerten Sie, in welche Technologien und in welcher Größenordnung Sie investieren wollen.
  4. Investieren Sie in digitale Fähigkeiten und Talente.
  5. Finden Sie den richtigen Technologiepartner für ihre Transformation.
  6. Orientieren Sie sich an Trends und Best Practices in Ihrer Branche.
  7. Fangen Sie klein an, lernen Sie dazu. Danach können Sie skalieren.

 

[1] https://www.cisco.com/c/de_de/solutions/small-business/resource-center/small-business-2020-digital-maturity-study.html

 

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