Netzwerkbeschleunigung und Netzwerkwachstum meistern

Illustration: Absmeier, TheDigitalArtist

Laut Gartner werden weltweit aktuell rund 6,2 Milliarden PCs, Tablets und Mobiltelefone genutzt. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 125 Millionen mehr Laptops und Tablets in Betrieb genommen. Als unmittelbare Folge der Covid-19-Pandemie müssen immer mehr Endgeräte von einem externen Standort aus auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen.

 

Doch neben den Herausforderungen, die sich durch Remote Work ergeben, müssen Unternehmen auch in Hinblick auf die grundsätzliche Tendenz hin zu Beschleunigung und Wachstum dafür Sorge tragen, dass das Netzwerk problemlos funktioniert. Was genau sie in dieser Hinsicht beachten sollten, darüber klärt Sascha Giese, Head Geek bei SolarWinds, im Folgenden auf.

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  1. Ganzheitlich denken

Die Netzwerkgeschwindigkeit erhöht sich fortwährend. Im Zuge dieser Beschleunigungsdynamik wird gerne übersehen, dass sich die »Flaschenhälse« innerhalb eines Netzwerks verschieben.

Komponenten, die früher das schwächste beziehungsweise langsamste Glied der Kette waren und deshalb aktualisiert oder ausgetauscht wurden, rücken auf. Ein ehemals mittelschwaches Glied ist nun das schwächste und sorgt dafür, dass das Netzwerk trotz des vorigen Updates nicht so schnell ist wie erhofft. Um Beschleunigung zu gewährleisten, müssen Unternehmen ganzheitlich denken. Wenn eine Verbesserung nur durch den Austausch mehrerer, miteinander in direkter Verbindung stehender Elemente möglich ist, sollten nicht bloß einzelne Komponenten ersetzt werden. Vielmehr müssen Unternehmen ihr Netzwerk insgesamt nach vorne bringen. Dafür muss man das Zusammenspiel der Einzelteile kennen, verstehen und entsprechende Schritte ergreifen.

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  1. Die benötigte Leistung im Blick behalten

Bei organischem Wachstum vergrößern sich ein Unternehmen und sein Netzwerk kontinuierlich und vergleichsweise kontrolliert. Wann zum Beispiel wird eine neue Generation von Netzwerk-Gear benötigt? Das lässt sich über Tools, die die benötigte Leistung etc. hochrechnen, relativ leicht kalkulieren. Kapazitätsplanungsfeatures und Verwaltungslösungen spielen hierbei eine entscheidende Rolle und sorgen für die richtigen Signale. Darüber hinaus lässt sich ein gewisses Maß an Agilität durch die Nutzung von Cloud-Lösungen gewinnen. Je nach benötigter Leistung, zum Beispiel beim Launch eines neuen Produkts, kann automatisch zusätzlicher Service aus den Clouds dazu gebucht werden. On-Prem-Modelle sind dagegen, weil man festgesetzte Ressourcen kauft, vergleichsweise unflexibel.

 

  1. Auf Kompatibilität achten

Wenn man nicht aufpasst, kann es beim Wachstum des Unternehmensnetzwerks zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Vor allem dadurch, dass immer wieder einzelne Komponenten ausgetauscht werden, die oftmals auch noch von verschiedenen Herstellern stammen, wird dieses zu einer Art Flickenteppich, dessen Elemente nicht immer miteinander harmonieren. Grundsätzlich gilt, das Netzwerk von Grund auf sinnvoll zu planen und zu strukturieren sowie den Austausch einzelner Bestandteile so zu gestalten, dass Kompatibilität auch weiterhin gewährleistet ist. Passen die Einzelteile zueinander? Sind Element X und Y aufeinander abgestimmt? Und muss man, wenn man A tauscht, vielleicht auch B tauschen, um dies sicherzustellen? Um diese Fragen zu beantworten, ist eine IT-Abteilung, die den Überblick bewahrt, das technische Know-how besitzt und die Führungsetage entsprechend berät, von zentraler Bedeutung.

 

  1. Im Voraus planen

Anorganisches, exponentielles Wachstum geht insbesondere mit Fusionen verschiedener Unternehmen einher. Jedes Unternehmen bringt ein eigenes System mit sich, weshalb es nicht nur zu vereinzelten Kompatibilitätsschwierigkeiten kommen kann, sondern sich diese auch grundlegend gegenüberstehen, ja unvereinbar sein können, so der Fall bei inkompatibler Soft- und/oder Hardware. Vom IT-Team wird dabei noch mehr Planungsdenken als bei organischem Wachstum erfordert, denn vor der tatsächlichen Fusion müssen detaillierte Pläne entwickelt und ausgearbeitet werden. Erst dann ist gewährleistet, dass am Ende des Zusammenschlusses das gemeinsame Netzwerk auch reibungslos funktioniert.

 

Fazit

Obwohl Trendthemen wie Automation die heutige IT-Welt bestimmen, sind sie nicht die Antwort auf alles, was die Unternehmens-IT beschäftigt. Die wohlüberlegte Planung und Strukturierung eines Netzwerks von Grund auf ist entscheidend, dass überhaupt nächste Schritte ergriffen werden können. Denn auch Automation funktioniert nur bei normalisierten Daten, ist nicht der »heilige Gral«, der alle Probleme löst. Vielmehr tritt hier die IT-Abteilung in Erscheinung, die plant, berät und am Ende auch den Bau und die Entwicklung eines guten Netzwerks umsetzt beziehungsweise überwacht. Dadurch sind Beschleunigung und Wachstum vergleichsweise leicht zu handhaben.

 

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Laut einer kürzlich von HP und Forschern der Universität Surrey durchgeführten Studie war in den Jahren zwischen 2017 und 2020 ein  hundertprozentiger Anstieg »signifikanter« nationalstaatlicher Vorfälle zu verzeichnen [1]. Experten zufolge hat die Pandemie diesen Trend noch beschleunigt. Unternehmen waren zu einem schnellen Umstieg auf Remote Working gezwungen und vielfach nicht ausreichend vorbereitet, die derart…

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In der Informations- und Cybersicherheit sprechen wir viel über die technische Seite von Resilienz und Kontrolle. Ein eher unterrepräsentiertes Thema ist die organisatorische Resilienz. Dazu spricht Tim Erlin, VP Strategy & Product Management bei Tripwire, mit Gary Hibberd, Professor für Cyberkommunikation bei Cyberfort. Hibberd leitete die Abteilungen Business Continuity und Informationssicherheit bei verschiedenen Unternehmen, und…