Hyperkonvergente Infrastruktur – Rüsten Sie Ihr Rechenzentrum für das Hybrid-Cloud-Zeitalter

Deutsche Unternehmen hängen an ihren Rechenzentren. Doch zeitgleich wird vermehrt auf die Cloud gesetzt. Um beides miteinander zu verbinden, wird im Data Center eine IT-Infrastruktur benötigt, die für eine hybride Multi-Cloud ausgelegt ist. Bei der Erneuerung des Rechenzentrums geht es darum, die Vorzüge der Cloud-Architektur auch On-Prem umzusetzen und damit ein einheitliches Betriebsmodell zu etablieren.

Wenn weiterhin eine dreistufige Data-Center-Architektur verwendet wird, besteht wahrscheinlich das Dilemma der Ressourcenvorhersage – einer entmutigenden Aufgabe, bei der es gilt, den Ressourcenverbrauch für drei bis fünf Jahre vorherzusagen. Häufig genug hat dies eine Überprovisionierung zur Folge, um einem Ressourcenengpass vorzubeugen. Das bedeutet jedoch, dass gerade zu Beginn eines Data-Center-Investitionszyklus ungenutzte Speicher- oder Server-Ressourcen vorgehalten werden müssen.

Nicht so bei einer Umstellung auf eine hyperkonvergente Infrastruktur (HCI). Mit einem Pay-as-you-grow-Modell lassen sich einfach weitere Nodes hinzufügen und je nach Bedarf bereitstellen. Das heißt, dass keine Ressourcen verschwendet werden und nicht für mehr bezahlt werden muss, als tatsächlich benötigt.

Grundsätzlich müssen Rechenzentren stetig wechselnden Anforderungen an Geschwindigkeit, Flexibilität und Kapazität gerecht werden. Das gilt in Zeiten von agiler Software-Entwicklung und DevOps mehr denn je. Dabei müssen IT-Entscheider in den Unternehmen den Spagat zwischen der Sorge für die Stabilität und Pflege der bestehenden Struktur auf der einen Seite und der Suche nach innovativen Lösungen auf der anderen Seite schaffen.

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Einfache Skalierung nach dem Vorbild der Cloud Data Center. Wie bereits erwähnt, stehen Unternehmen bei der Beschaffung oder Erneuerung ihrer Data-Center-Infrastruktur vor zwei großen Herausforderungen: Häufig werden leistungsfähige Systeme gekauft, die zu groß für die aktuellen Anforderungen sind. Das bindet Kapital, was gerade jetzt, in ökonomisch herausfordernden Zeiten, ein Problem darstellt. Andererseits sind einmal gekaufte Systeme aber gerade durch moderne Digitalisierungsprojekte schnell zu klein und erfüllen die neuen Anforderungen an die IT nicht. Immer mehr IT-Verantwortliche erkennen das Potenzial der HCI-Technologie: Hyperkonvergente Systeme sind in vielen Rechenzentren bereits fester Bestandteil. Zudem kann sich mit HCI das eigene Rechenzentrum auch wie eine Cloud anfühlen.

Weniger Komplexität. Die digitale IT-Infrastruktur wird immer komplexer. Wir schlagen uns mit Infrastruktur-Silos, Racks, separaten Servern, Storage, zahllosen Anbietern, endlosen Kabeln und vielem mehr herum. Dabei bleiben die Aufgaben der IT hinsichtlich Konfiguration und Verwaltung, Analyse und Monitoring bestenfalls unverändert, gewinnen jedoch in der Regel eher an Komplexität. Zwangsläufig stellt sich hier also die Frage, wie sich Infrastrukturtransparenz und Einblicke in alle Workloads erzielen lassen, wenn die gesammelten Daten aus verschiedenen Umgebungen und Management-Konsolen stammen? Die Antwort lautet: mit hyperkonvergenten Systemen. HCI-Lösungen vereinfachen das Infrastruktur-Design erheblich und verbinden die Compute-, Netzwerk-, Storage- und Management-Komponenten unter einem Dach. Durch die Vereinfachung der Rechenzentrumsinfrastruktur ist es möglich, nicht nur Kosten einzusparen, sondern einzelne Silos in Gänze verschwinden zu lassen. Ganz nach dem Vorbild der Cloud besteht ein Ziel in HCI-Projekten darin, die IT-Infrastruktur so einfach zu gestalten, dass sie beinahe unsichtbar wird.

Fazit. Hyperkonvergente Infrastrukturen bieten gegenüber herkömmlichen Rechenzentrumsinfrastrukturen erhebliche Vorteile und ermöglichen eine nahtlose Verbindung zwischen Private-Cloud und unterschiedlichen Public-Cloud-Providern.

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Die Gründe, warum sich Unternehmen für HCI entscheiden, variieren und hängen davon ab, welcher Nutzen erzielt werden soll. Fakt ist: Hyperkonvergenz steht für die Integration von Server-CPUs, Speicher und Netzwerktechnologie nach einem softwarezentrierten Ansatz – und für entscheidende Vorteile, die mit den vorkonfigurierten Systemen in die Unternehmens-IT einziehen. Eine firmeneigene IT-Umgebung gewinnt so die Fähigkeit, Ressourcen dynamisch bereitzustellen. Ein zentrales Management automatisiert und verkürzt die Installation und vereinfacht den Betrieb eines hyperkonvergenten Systems. So entsteht eine gemeinsame Betriebsumgebung, in die auch Public-Cloud-Ressourcen eingebunden werden können. Was wir brauchen, ist eine Neuausrichtung des Unternehmensrechenzentrums. Cloud-Funktionen lassen sich nicht effizient auf einer herkömmlichen 3-Tier-Infrastruktur mit Scale-up-Speicher aufbauen. IT-Umgebungen entwickeln sich in Richtung hybride Multi-Cloud und herkömmliche Infrastrukturen – mit oft starren Beziehungen der Komponenten untereinander – sind nicht darauf ausgelegt, Unternehmen in einer Welt der Hybrid-Cloud erfolgreich zu machen.

Erste Schritte mit hyperkonvergenter Infrastruktur. Sie sind noch unentschlossen? Kein Problem. Controlware unterstützt Sie in jeder Phase Ihres Infrastrukturprojekts. Ein Beispiel: Unser HCI-Assessment dient als Einstieg und Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Server-, Storage- und Virtualisierungsumgebungen. Sie erhalten einen detaillierten Einblick in Ihre IT-Infrastruktur und erfahren, ob Ihre vorhandene Umgebung für HCI geeignet ist. Nach Abschluss des Assessments unterstützen die Controlware-HCI-Spezialisten Sie je nach Bedarf bei der Beschaffung, der Integration und des Betriebs Ihres Rechenzentrums.

 

Hyperkonvergente Systeme bieten eine Reihe bedeutender Vorteile:

  • HCI stellt eine einfache, skalierbare und konsolidierte Infrastrukturplattform zur Verfügung
  • Einfache Skalierbarkeit und Erweiterung gemäß den Business-Anforderungen
  • Verwaltung über ein zentrales benutzerfreundliches Interface
  • Minimierung des Aufwands für das Management virtueller Infrastrukturen und somit Effizienz­steigerung
  • Datensicherheit und Effizienz durch Replikation zu einer Remote-Site und/oder in die Cloud
  • Reduzierung der CapEx-Kosten durch Erweiterung nach dem »Pay as you grow«-Prinzip
  • Reduzierung der OpEx-Kosten durch verbessertes IT-Management und so geringere operationale IT-Ausgaben

 


Martin Drissner,
Business Development Manager
Data Center & Cloud,
Controlware GmbH
www.controlware.de

 

Illustration: © wacomka /shutterstock.com

 

63 Artikel zu „hyperkonvergent“

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ADN unterstützt mit Microsoft-Technologien beim Umzug auf Virtual Desktop Infrastructure

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Alle sprechen vom Home Office. Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN , erklärt exklusiv die Hintergründe der technologischen Infrastruktur, die die Arbeit außerhalb von Betriebsräumen maßgeblich ermöglicht: Die Desktop-Virtualisierung.   Abstraktes Computing Auch wenn der Umstieg nicht jedem Unternehmen gleichermaßen leichtfällt geschweige denn möglich ist, hat die Cloud-Revolution dem dezentralen Arbeiten massiv Vorschub geleistet. Während sich…

Managed Security Services: Von diesen 5 Mythen sollten Sie sich nicht beirren lassen

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Diese Trends prägen aktuell den Storage-Markt

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, die Datenmengen vervielfachen sich und immer mehr Daten sollen nicht nur einfach gespeichert, sondern auch analysiert werden. Damit Unternehmen auch in naher Zukunft den Wert der Daten noch voll ausschöpfen können, sollten sie bei der gegenwärtigen Storage-Technik stets mithalten und diese Trends berücksichtigen:   Das Ende der alten Ordnung: die…

Datenstrategie und Datenkultur: Cloud-Modell erleichtert die Datendemokratisierung

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Kosten senken: Europäisches Outsourcing wächst 2019 um 10 Prozent

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Maschinenbau in der Rezession? Dieses Startup hat die Lösung

Das Startup remberg hat eine Software entwickelt, die Maschinenherstellern neue Vertriebsmöglichkeiten in Zeiten von Konjunkturschwankungen bietet.   Im Herbstgutachten 2019 haben die deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Konjunkturprognose nach unten korrigiert. Grund ist unter anderem der starke Abwärtstrend bei den Auftragseingängen in der Industrie, unter dem sowohl Beschäftigte leiden als auch die Hersteller industrieller Maschinen, die bereits…

IT-Trends 2020: Daten-DNA, Datenschutz, Mikrorechenzentren, Backup-Strategien und Container

Fünf Trends drücken dem kommenden Jahr 2020 aus IT-Sicht einen Stempel auf. Sascha Oehl, Director Technical Sales bei Veritas Technologies, erläutert, inwiefern sich IT-Entscheider verstärkt mit maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz, der Daten-DNA sowie Edge-Computing und Containern auseinandersetzen müssen.   Automatismen für die Daten-DNA Es ist fast schon so universell gültig wie ein physikalisches Gesetz…

Data Quality: HELM AG modernisiert und zentralisiert Datenhaltung

Dezentral organisierte Unternehmen tun sich oft schwer, Informations- und Datenprozesse schlank, einheitlich und transparent zu organisieren. Die Digitalisierung verstärkt den Erneuerungsdruck. Die global tätige HELM AG hat es mit Hilfe einer Data-Quality-Lösung geschafft, ihre vertrieblichen und kaufmännischen Arbeitsabläufe zu optimieren. Die Software sorgt dafür, dass die neu erstellte zentrale Stammdatenbasis von Dubletten und Inkonsistenzen befreit wird und im Tagesgeschäft dauerhaft »sauber« bleibt.

So werden Retail-Apps »weihnachtsfest«

  Weihnachtsmarkt, Glühwein und »Last Christmas« in der Dauerschleife: Es ist wieder soweit. Die Vorweihnachtszeit ist traditionell die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Einzelhandel. So prognostiziert der Handelsverband Deutschland (HDE) für 2019 einen Umsatz im Weihnachtsgeschäft (das umfasst die Monate November und Dezember) von über 100 Milliarden Euro, ein Plus von rund drei Prozent…

Concat setzt mit NetApp HCI neue Maßstäbe bei Managed Services

Das Servicespektrum der Concat AG reicht von Rechenzentrumsleistungen über IT-Security bis zum Aufbau und Betrieb von Cloud-Plattformen. Um das Management zu vereinfachen, sollten die Kundensysteme künftig auf einer standardisierten Plattform laufen. Dieses Projekt ging der IT-Dienstleister mit einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI) von NetApp an. Denn HCI ist für alle Einsatzgebiete prädestiniert, bei denen Flexibilität, einfaches Management, Automatisierung und Skalierbarkeit gefragt sind.

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Checkliste: Hier schlummern Einsparpotenziale im IT-Betrieb

Am Ende des IT-Budgets ist oft noch viel Jahr übrig. Es gibt jedoch Wege, wie sich das durch Einsparungen im IT-Betrieb ändern lässt. IT-Budgets haben die unangenehme Eigenschaft, oft knapp zu sein. Einen Löwenanteil verschlingt dabei meist der laufende IT-Betrieb. Mit einer Checkliste des IT-Dienstleisters Avision, Spezialist für Software Revival, können Unternehmen ihren IT-Betrieb systematisch…

Einzigartiges Telefonsystem – Ich versteh’ dich

»Mein (Geschäfts-)Partner versteht mich nicht« – die Zeiten sind vorbei. Ist ein Unternehmen in vielen Ländern tätig, hat es mit vielen Sprachen zu tun. Dass das kein Problem sein muss, sondern sogar in einen komfortablen Service umgewandelt werden kann, zeigt das Beispiel eines führenden, international tätigen Unternehmens für Laden- und Objektbau.

Flexibilität von Container-Rechenzentren – Steigende Popularität

Noch sind knapp dreiviertel der realisierten Rechenzentren klassische Inhouse-Lösungen. Dazu zählen sowohl als eigenes Gebäude errichtete Datacenter als auch Raum-in-Raum- respektive Schranklösungen. Jedoch halten Containerlösungen zunehmend Einzug. Insbesondere dann, wenn sie für spezielle Anforderung gedacht sind. Ihr Hauptargument ist eine höhere Flexibilität.

Hyperkonvergenz als praxistaugliche Plattform für eine zukunftsfähige Unternehmens-IT

Im Praxischeck: Hyperkonvergenz bietet weit mehr als schnelle und einfache IT-Bereitstellung. Cloud und hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) sind virtuelle Umgebungen, in denen Unternehmen aller Branchen neue Services entwickeln, bereitstellen, verschieben und verwalten können. Dabei profitiert man bei der Nutzung von Angeboten der großen Anbieter wie Google, Amazon & Co von Skaleneffekten. Diese bringt eine HCI in…

Datenverlust bei Unternehmen noch immer weit verbreitet

Die Ergebnisse einer DRaaS-Umfrage zeigen Herausforderungen und Möglichkeiten beim Schutz von Daten in der Cloud, On-Premises und in SaaS-Anwendungen. Der fünfte Unitrends-Cloud-and-Disaster-Recovery-Umfrage gibt Einblicke in Herausforderungen und Trends, denen IT-Abteilungen und -Administratoren beim Schutz von Daten sowie mit Blick auf wachsende Datenvolumen gegenüberstehen. Die Studie liefert zudem Erkenntnisse zu Recovery Time Objective (RTO), Datenverlust und…

Keine mobile Sicherheit ohne Security by Design

Bei der Softwareentwicklung von Desktop-, Web- und Mobil-Anwendungen kommt niemand mehr an Security by Design vorbei. Software muss von Grund auf und von Anfang an sicher sein. Nur so ist sie optimal vor Cyberattacken, Datenmanipulation und Datendiebstahl geschützt. Die Anzahl von Cyberattacken steigt weiter rasant und die Angriffe werden zunehmend komplexer. Statt im Nachhinein immer…

RPO, RTO und Backup verstehen – Kennzahlen und Kriterien von Datensicherung

Da Unternehmen vermehrt auf geschäftskritische IT-Dienste angewiesen sind, sind Infrastruktur und Anwendungen nach Meinung von Rubrik zu wichtigen strategischen Imperativen geworden. Der junge Anbieter von Cloud Data Management fordert mehr Aufklärung.   »Ausfallzeiten und Datenverluste können enorme geschäftliche und finanzielle Auswirkungen haben, die mit einer effektiven Datensicherungsstrategie zwingend minimiert werden müssen«, erklärt Roland Stritt, Director…

30-prozentige Zunahme bei Datenverlusten von Verbrauchern

Trotz zunehmender Raffinesse und Kosten durch Ransomware, Cryptojacking und Social-Engineering-Angriffe wissen 50 Prozent der Verbraucher nichts über diese Online-Bedrohungen.   Im Vorfeld des World Backup Days am 31. März gibt Acronis aktuelle Ergebnisse einer Umfrage zum World Backup Day über die Datensicherungsgewohnheiten von Verbrauchern auf der ganzen Welt bekannt [1]. Demnach erklärten 65,1 Prozent der Verbraucher, dass sie…

Europäische Unternehmen ignorieren beim Daten-Backup die Cloud

Daten, Daten, Daten! Nur wohin damit, wenn es um deren Schutz geht? Die Cloud scheint bei europäischen Unternehmen kein adäquate Backup-Lösung zu sein. Sie vertrauen in der Mehrheit immer noch ganz traditionell auf Plattformanbieter wie Microsoft, um ihre Daten zu schützen. So offenbart es eine aktuelle Studie von Barracuda Networks, die die Antworten von 432…