Video Collaboration – Mehr als Mittel zum Zweck

Wie moderne Video-Collaboration-Lösungen die Kreativität in der Bildung fördern.

Eine Professorin im Hörsaal – der Vortrag läuft routiniert und gelassen. Doch etwas ist anders: Der Hörsaal ist nur wenig besetzt. Zwischen den Anwesenden steht eine Kamera, auf der Leinwand im Hintergrund läuft Teams. Am anderen Ende der Übertragung sitzen Studierende an den verschiedensten Orten – andere werden sich die Aufnahme erst zeitversetzt ansehen. So kann die Dozentin ihre Studierenden von ihrem Thema begeistern, egal wo diese sind. Denn Kreativität und Begeisterung in der Bildung entstehen in den wenigsten Fällen im stillen Kämmerlein. Vielmehr sind sie das Produkt zwischenmenschlichen Austauschs und einer Umgebung, in welcher der kreative Funke überspringen kann. Dabei findet moderne Bildung immer öfter digital statt und steht damit vor der Herausforderung, Kreativitätsfaktoren in eine neue Welt zu übersetzen. Die richtige Video-Collaboration-Technik hilft dabei, bestehende Hürden spielerisch zu meistern.

Qualität – Die Basis für alles. Digitale Bildung setzt digitale Kommunikation voraus. Und damit diese funktioniert, ist Qualität eine essenzielle Vorrausetzung. Ohne sie ist digitale Bildung kaum möglich beziehungsweise zum Scheitern verurteilt. Denn wenn das Audiosignal rauschend aus den Boxen kommt und das Bild nur mit sehr viel Fantasie zu deuten ist, fehlt es schon an der Grundlage für kreative Zusammenarbeit, die allen Spaß macht und zielführend ist. Beim audiovisuellen Equipment geht es aber schon längst nicht mehr nur um die Kameraauflösung und den Frequenzbereich des Headsets. Mindestens genauso wichtig ist beispielsweise die Unterstützung der Geräte durch künstliche Intelligenz. Hier stellt digitale Bildung andere Ansprüche als die klassische Office-Umgebung. Während im Großraumbüro Active-Noise-Cancellation, also die aktive Unterdrückung von Geräuschen außerhalb des Headsets, für Ruhe und die optimale Meeting-Erfahrung sorgt, sollen im Hörsaal oder Klassenzimmer beispielsweise alle die Möglichkeit haben, gehört zu werden. Gleichzeitig müssen auch hier störende Nebengeräusche, wie beispielsweise klickende Stifte oder raschelnde Tüten, ausgeblendet werden.

Kreativität – Mehr als nur gute Übertragung. Neben der Qualität der audiovisuellen Signale ist auch die Qualität des Lernerlebnisses ausschlaggebend für die funktionierende digitale Bildung. Um dies zu schaffen, müssen Video-Collaboration-Lösungen im Bildungssektor so einfach wie möglich zu nutzen sein. Dies kann auf mehrere Arten geschehen: Mit einer umfassenden Device-Management-Software lassen sich beispielsweise alle Geräte mit Leichtigkeit verwalten. Egal ob ein Update der Geräte ansteht oder ein Fehler bei der Technik beseitigt werden muss – die IT-Verantwortlichen können so sicherstellen, dass die Technik zuverlässig funktioniert. Aber auch bei der Anwendung selbst hilft moderne Technik den Lehrenden dabei, sich ganz auf die Inhalte zu konzentrieren. Denn künstliche Intelligenz kann nicht nur ungewollte Hintergrundgeräusche herausfiltern, sondern auch die Kameraführung übernehmen. Bei Geräten mit diesen Funktionen wird beispielsweise der Bildausschnitt immer auf alle Personen im Raum angepasst, so dass die Teilnehmer optimal in Szene gesetzt sind. Lehrkräfte müssen sich also nicht selbst darum kümmern, den richtigen Aufnahmewinkel zu treffen, wenn sich beispielsweise die Anzahl der Personen im Raum erhöht. So können sie sich ganz auf die Lehrinhalte und ihre Studenten oder Schüler konzentrieren.

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Doch es geht nicht nur darum, Personen audiovisuell zu übertragen. In der hybriden Lehre sollten Lehrmethoden darauf angepasst sein, analogen und digitalen Lernenden die Inhalte auf optimale Weise näherzubringen. Denn ein analoges Whiteboard ist für digitale Zuhörer mit einer Raumlösung alleine oft nur schlecht einsehbar. Die komplett digitale Übertragung visueller Inhalte hingegen hängt die Teilnehmer vor Ort ohne digitales Endgerät ab. Die Lösung hierfür ist beispielsweise eine dedizierte Whiteboard-Kamera. So wird auch ein analoges Whiteboard ohne Informationsverluste in die digitale Welt übertragen. Lehrinhalte und -mittel möglichst gleichwertig sowohl digital als auch analog bereitzustellen, sollte das Hauptaugenmerk bei der Auswahl der richtigen Ausstattung für Bildungseinrichtungen sein.

In der Praxis – Wie digitale Bildung aussehen kann. Zwei Beispiele, wie hybride Lehre optimal umgesetzt wird, sind die Berlin International University of Applied Sciences (BI) und die HABA Digitalwerkstatt. An der BI kommt Video Collaboration in allen Seminarräumen zum Einsatz. Die Raumlösung Rally von Logitech hilft der Universität dabei, den internationalen Studierenden vollumfängliche Interaktions- und Kontaktmöglichkeiten zu bieten – egal von wo. Wie einfach die Videolösungen in die Lehre an der Berlin International University of Applied Sciences einbezogen werden, kommentiert Prof. Dr. Erick Behar-Villegas, Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre: »Studenten, die aus der Ferne teilnehmen, werden von ihren Mitstudierenden und Dozenten auf einem Bildschirm gesehen, während beide Gruppen ohne technische Hindernisse einander hören und miteinander kommunizieren können.« So verwandeln sich in der Praxis Seminare und Vorlesungen in dynamische und automatisierte Videokonferenz-Meetings. Das bringt gleich mehrere Vorteile: Lehrende und Studierende profitieren nicht nur von der Flexibilität, die Video Collaboration bringt. Die Studierenden lernen so auch eine Form der digitalen Zusammenarbeit kennen, die in vielen Unternehmen inzwischen zum Arbeitsalltag gehört und sind so bestens auf die moderne Arbeitswelt vorbereitet. 

Die HABA Digitalwerkstatt zeigt in ihrem Anwendungsfall, dass auch schon junge Schüler von digitaler Kommunikation profitieren und wie wichtig gute Kommunikationstechnik in beide Richtungen ist. Um mehr Kinder mit ihrem Kursangebot zu erreichen, hat die HABA Digitalwerkstatt ihre Kurse mit der Logitech MeetUp aufgewertet. So kann ein Trainer mit Schülern an verschiedenen Standorten zusammenarbeiten, um ihnen neue Kenntnisse zu vermitteln, beispielsweise wie man Roboter baut, Spiele programmiert oder Stop-Motion-Filme dreht. Durch den Fernunterricht können die Kinder die digitale Welt erkunden und gleichzeitig Videokonferenztechnologien erleben, die eine echte Interaktion ermöglichen. Dabei werden die Kinder an den anderen Standorten durch ihren Lehrer vor Ort betreut. Aber nicht nur auf die optimale Übertragung des Trainers kommt es an. Auch die Remote-Kursteilnehmer müssen bei Fragen gut gesehen und gehört werden. »Beim ersten Einsatz der Logitech MeetUp haben wir nur eine Lösung beim Kursleiter installiert. Dann haben wir MeetUps an anderen Standorten hinzugefügt und gesehen, wie wichtig die Mehrwege-Kommunikation in hoher Qualität ist«, erläutert Jana Weber Leiterin des HABA Standorts Hamburg.

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Fazit. Richtig umgesetzt bietet moderne Video Collaboration also nicht nur die Möglichkeit, Lehre zu digitalisieren. Durch die zusätzlichen Möglichkeiten können Bildungsräume geschaffen werden, in denen jeder nach seinen Vorlieben lernen und lehren kann. In dieser Wohlfühlatmosphäre ist Bildung am Ende nicht nur erfolgreich – auch der Kreativität wird genug Raum gegeben, um sich ungehindert entfalten zu können. Die technischen Lösungen zur Umsetzung sind schon heute verfügbar und nicht schwierig zu nutzen. Jetzt müssen sie nur flächendeckend implementiert werden.

 


Andreas Kunz,
Head of Marketing & PR Video Collaboration DACH
bei Logitech

 

 

Illustration: © emojoez/shutterstock.com

 

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