Digitale Transformation und »New Work« – Ein digitales Umfeld ist für New Work der perfekte Nährboden

Unser Berufsleben befindet sich inmitten des digitalen Wandels. Die Pandemie hat Versäumnisse schonungslos offengelegt und den Druck auf Digitalisierungsskeptiker erhöht. Gerrit Schiller, Vorstand der auf Digitalisierung spezialisierten COSMO-CONSULT-Gruppe verrät im Interview, was für ihn New Work bedeutet, welche Erfahrungen er in der Pandemie gesammelt hat und wie sich Unternehmen am besten für die digitale Arbeitswelt rüsten.


Die Pandemie legt gerade eine Pause ein und wir diskutieren, was man daraus lernen kann. Worum geht es bei New Work eigentlich?

Bei New Work geht es um die Veränderungen der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter. Einer Zeit, in der kreative Wissensarbeit einen wachsenden Anteil an unserer Wertschöpfung hat. Es geht darum, Teamwork und vernetztes Arbeiten durch neue Arbeitswelten, Organisationsformen und Flexibilisierung bestmöglich zu unterstützen. Hierfür gilt es, Gewohnheiten abzulegen und neue Denkweisen zuzulassen. Das betrifft alle Bereiche des Arbeitslebens: Wann wir arbeiten, wo unser Arbeitsplatz ist, wie wir uns in Teams organisieren, auf welche Weise Führung stattfindet oder auch nach welchen Kriterien wir künftig bezahlt werden. New Work steht für neue Modelle. Das kann dezentrales Arbeiten im Home Office bedeuten oder neue Organisationsformen mit flachen Hierarchien. Auf jeden Fall sind die Ideen sehr viel älter als die Pandemie. Sie orientieren sich an den Chancen der Digitalisierung und den Anforderungen junger Menschen, die als Nachwuchskräfte unsere Wirtschaft mit ihren Ideen bereichern oder es in naher Zukunft tun werden.


Was unterscheidet diese Menschen von der Generation, die jetzt über 50 ist und die in absehbarer Zeit aus dem Berufsleben ausscheiden wird?

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Gute Verdienstmöglichkeiten sind auch für die Generationen Y und Z ein wichtiger Punkt, aber dennoch gibt es Unterschiede. Klassische Statussymbole wie der Firmenwagen oder das eigene Büro scheinen an Bedeutung zu verlieren. Auch Karriere oder Jobtitel sind im Vergleich zu Work-Life-Balance und flexiblen Arbeitsweisen für junge Menschen weniger attraktiv. Im Vordergrund stehen vielmehr Selbstverwirklichung, kontinuierliche Weiterentwicklung sowie die bessere Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Das ist nicht völlig neu, stellt Unternehmen jedoch vor die Herausforderung, bessere Angebote und Arbeitsmodelle zu entwickeln, um junge Menschen zu gewinnen und zu begeistern. 


Auf welche Weise hat die Covid-19-Pandemie die Entwicklung beeinflusst?

Vor Covid-19 stand New Work bei vielen Unternehmen nicht allzu weit oben auf der Agenda. Angesichts einer robusten Konjunktur dominierte das Tagesgeschäft oft strategische Überlegungen zu neuen Arbeitswelten. In der Pandemie hat sich dann gezeigt, dass Betriebe, die bei der Digitalisierung ihrer Arbeitsumgebung bereits weit fortgeschritten waren, sich deutlich schneller auf die neue Situation einstellen konnten. Diese Flexibilität dürfte auch künftig von Vorteil sein. Etwa, wenn es darum geht, sich an Marktänderungen und neue Kundenanforderungen anzupassen. Schaut man sich die Firmen genauer an, die der Entwicklung hinterherhinken, dann zeigt sich, dass der Nachholbedarf nicht nur die fehlende digitale Ausstattung betrifft. Auch die Menschen sind teils weit davon entfernt, in modernen Arbeits- und Organisationsformen zu denken und zu leben. Es genügt eben nicht, Cloud-Dienste zu buchen und neue Software zu installieren.


Wie gut ist COSMO CONSULT bislang durch die Pandemie gekommen?

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Wir haben uns bereits sehr früh mit der digitalen Transformation beschäftigt und in diesem Zuge auch Organisation und Arbeitsumfeld digital ausgerichtet. Alle Prozesse und Daten laufen bereits seit Langem in der Cloud. Zusätzlich ist jeder Arbeitsplatz mit Notebooks und mobilen Endgeräten ausgestattet. Weil wir an vielen Standorten präsent sind, waren wir verteiltes Arbeiten ohnehin gewohnt. In der Pandemie konnten wir daher von einem Tag auf den anderen ins Home Office wechseln. Anders war die Situation für unsere Kunden: Viele standen noch am Beginn der Digitalisierung, weshalb es mancherorts etwas ruckelte. Trotzdem ist es uns binnen kürzester Zeit gemeinsam mit unseren Kunden gelungen, unsere Projekte nahezu vollständig remote umzusetzen. Stellenweise lief die Zusammenarbeit über Technologien wie Microsoft Teams sogar effizienter als bei der traditionellen Projektarbeit vor Ort. Wir haben weiter in moderative Ausbildungen investiert und Techniken erlernt, mit denen wir virtuelle Meetings noch effizienter und spannender gestalten, die Aufmerksamkeit hochhalten und so tolle Ergebnisse erzielen. Inzwischen kehren unsere Berater und Beraterinnen auch wieder zurück zu den Kunden, doch der Umfang der Termine und Arbeitsprozesse vor Ort ist insgesamt gesunken. Wir werden eine neue Balance zwischen den Dingen finden, die wir remote und solchen, die wir zwingend vor Ort bearbeiten. Reine Abstimmungsprozesse und die Projektumsetzung erledigen wir mittlerweile eher dezentral, während wir Präsenzzeiten verstärkt für kreative Projektarbeit nutzen. 


Werden sich diese Veränderungen nach der Pandemie überall durchsetzen oder lässt sich das Rad noch zurückdrehen?

Trends wie Digitalisierung und New Work sind unumkehrbar. Allerdings ist nicht jede Branche gleichermaßen stark davon beeinflusst und somit ist der Leidensdruck, etwa für Digitalisierungsvorhaben, durchaus unterschiedlich. Digitale Technologien werden sich zuerst dort durchsetzen, wo der Nutzwert am größten ist. Dort sehen Unternehmen am ehesten einen Vorteil und sind folglich bereit zu investieren. New-Work-Arbeitsmodelle müssen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich interpretiert beziehungsweise ausgestaltet werden. Unternehmen im produzierenden Gewerbe haben ganz andere Möglichkeiten als die Gastronomie oder der stationäre Einzelhandel, wo persönlicher Kontakt zu Menschen unverzichtbar ist.

 

 

 

 


Wie passt New Work zur digitalen Transformation. Bedingt das eine das andere oder ist New Work auch ohne Digitalisierung vorstellbar?

Bei der digitalen Transformation richtet sich der Blick auf das große Ganze. Auf das gesamte Unternehmen mit all seinen Beziehungen und Verästelungen, zumindest aber auf ganze Prozesse. Es geht dabei auch um neue Geschäftsmodelle sowie komplexe organisatorische Veränderungen. Für New Work ist ein vollständig digitalisiertes Umfeld der perfekte Nährboden, aber keine zwingende Voraussetzung. Man kann also auch ohne größere Digitalisierungsvorhaben das Arbeitsumfeld modernisieren. Die meisten Unternehmen erkennen jedoch die Abhängigkeit von digitalen Tools, insbesondere im Bereich der Kollaboration, und ziehen diese dann nach. Die digitale Transformation ist ohnehin ein iterativer Prozess, der immer wieder durchlaufen wird, um Geschäftsmodelle, Prozesse sowie Organisation und Zusammenarbeit zu optimieren. Klar ist, dass New Work stark von Cloud-Technologien abhängt. Ohne die Cloud wird es kaum gelingen, die Apps und Zugänge dezentral bereitzustellen, die Mitarbeiter für ihre Arbeit unterwegs oder im Home Office benötigen. Das wäre sonst sehr kompliziert und viel zu kostspielig.


Bedeutet das nicht, dass große Unternehmen im New-Work-Zeitalter im Vorteil sind? Muss sich der Mittelstand also warm anziehen?

Nicht unbedingt. Größere Betriebe sind in Sachen Digitalisierung oft weiter als kleinere Organisationen. Aber New Work bedeutet mehr, als nur moderne Technologien einzuführen. Es geht auch darum, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und sich auch mental schnell neuen Situationen anzupassen. Da ist die Belegschaft eines Start-ups meist homogener und schlagkräftiger als ein internationaler Konzern. Das ist von Vorteil, wenn man auf digital-konforme Organisationsformen umstellen will. Auch flache Hierarchien, zu denen New Work am besten passt, sind in kleineren Betrieben häufiger anzutreffen. Größe allein ist also kein entscheidender Faktor.


Welche Rolle spielen Hierarchien in einer digitalisierten Arbeitswelt?

Viele Menschen sind nicht mehr bereit, ihr Privatleben der beruflichen Entwicklung und somit ihrem vermeintlichen Erfolg unterzuordnen. Der Wunsch, in der Karriereleiter und Hierarchie »nach oben« zu klettern, lässt spürbar nach. Heute geht es mehr um Selbstverwirklichung und Zufriedenheit. Es gilt, Wege zu suchen, Privat- und Berufsleben besser miteinander zu verbinden, die Flexibilität zu erhöhen, um moderne Lebensmodelle zu unterstützen. Unternehmen tun also gut daran, Angebote zu erarbeiten, die ein solches Work-Life-Blending fördern. Office Anywhere oder Home Office sind gute Optionen, die vieles erleichtern, jedoch allein auch kein Allheilmittel. Denn es erfordert Selbstdisziplin und die Bereitschaft, mehr persönliche Verantwortung zu übernehmen. Nicht jeder möchte das. Wenn zunehmend verteilt gearbeitet wird, müssen wir dafür sorgen, dass sich Menschen dennoch als Teil des Teams fühlen. Wir müssen Modelle finden, die sich auch auf Entfernung gut moderieren lassen und mit denen man das gesamte Team – egal wo jedes einzelne Mitglied sitzt – mitnehmen und begeistern kann. Hierzu bedarf es vor allem der richtigen Rahmenbedingungen. Als wir bei COSMO CONSULT im Zuge unserer digitalen Transformation auf ein flexibles Arbeitsmodell gewechselt sind, haben wir zuerst klare Regeln definiert, etwa mit Blick auf Kunden oder Teamwork. Wir haben gelernt, dass Purpose, Visionen und Ziele in flachen Hierarchien und digitalen Arbeitsstrukturen stärker an Bedeutung gewinnen.


Welchen Tipp würden Sie einem Unternehmen geben, das gerade dabei ist, auf New Work umzustellen?

Stellen Sie Ihr Team und Ihre Unternehmenskultur in den Fokus des Projekts! Häufig konzentrieren sich New-Work-Projekte zu einseitig auf technische Aspekte. Dabei wird vergessen, dass es die Menschen sind, die das Konzept am Ende zum Erfolg führen. Dafür müssen sie abgeholt, überzeugt und die Lage versetzt werden, neue Technologien effizient einzusetzen. IT-Schulungen sind dabei nur ein Aspekt. Ebenso wichtig ist es, zu lernen, wie man virtuelle Meetings moderiert und dabei Teamspirit schafft. Schließlich laufen die oft völlig anders, als wir es von klassischen Präsenzterminen gewohnt sind. Wer keine Erfahrung damit hat, wird sich schwertun. Es ist daher sinnvoll, Menschen dazu zu befähigen, von Anfang an gute Ergebnisse zu erzielen. 

Wenn die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben zusehends verschwimmen, werden zudem Dinge wie Achtsamkeit immer wichtiger. Auf organisatorischer Ebene gilt es, den Wechsel intellektuell zu begleiten – am besten mit einem professionellen Change Management und einem Prozess, der notwendige Änderungen in der Unternehmenskultur anstößt und auf allen Ebenen etabliert. Bei COSMO CONSULT haben wir früh erkannt, dass nur eine ganzheitliche Herangehensweise erfolgversprechend ist. Wir haben viel Erfahrung im eigenen Unternehmen sammeln können und uns vor einiger Zeit entschieden, diese mit unseren Kunden zu teilen. Wir haben dann die notwendigen Beratungskompetenzen aufgebaut und können unsere Kunden heute mit unseren Business Designern und Designerinnen auf allen Ebenen begleiten. Dazu gehören auch die Schulungsangebote des COSMO Colleges, die eine intelligente Nutzung digitaler Tools vermitteln.


Welche technischen Rahmenbedingungen sollten Unternehmen schaffen, um erfolgreich auf digitale Arbeitsmodelle zu wechseln?

Moderne Arbeitswelten werden durch vielfältige Apps unterstützt; diese gilt es zu orchestrieren und miteinander zu vernetzen. Hierzu gehören etwa Businesslösungen wie Microsoft Dynamics, Anwendungen für Produktivität, Kommunikation und Teamwork wie Microsoft Office 365 oder Microsoft Power Platform, aber auch Entwicklungswerkzeuge wie GitHub oder Azure DevOps. Wenn diese Systeme auf einer einheitlichen technischen Plattform laufen, wird es sehr viel einfacher, digitale Prozesse aufzubauen, transparente Strukturen zu schaffen und sensible Daten zu schützen. Microsoft hält hierfür in der Azure Cloud eine Vielzahl von Apps für die unterschiedlichsten Aufgaben bereit. Die Plattform ist einzigartig breit, hochgradig skalierbar und maximal sicher aufgestellt. Mit Blick auf die Hardware gibt es nicht viel zu beachten: Um dezentral zu arbeiten, genügt es, Menschen mit Notebooks und mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets auszustatten. Das Arbeiten in der Microsoft Cloud ist zwar absolut sicher, bedarf jedoch zusätzlich klarer Regeln und Richtlinien, um sicherzustellen, dass die Tools auch richtig eingesetzt werden. So könnte man etwa vorgeben, maximal papierlos zu arbeiten, da ausgedruckte Dokumente stets ein Sicherheitsrisiko darstellen.


Wie werden wir in der Zukunft arbeiten?

In vielen Branchen werden Jobs wegfallen, die sich im Zuge der Digitalisierung automatisieren lassen – entweder durch digitale Tools oder Robotik. Auf der anderen Seite entstehen aber neue Arbeitsplätze, zum Beispiel in der Entwicklung oder in Berufsfeldern wie dem Digitalisierungs- und Datenmanagement. Arbeit wird kreativer, sie wird zunehmend verteilt erledigt, beispielsweise im Home Office oder in dezentralen Co-Working-Spaces. Das Berufsleben wird dadurch viel flexibler, vielleicht auch menschlicher, als es heute ist – und es werden andere Skills gefragt sein. Unternehmen wird es trotz Automatisierung in Zukunft jedoch künftig schwerer fallen, Talente zu finden und langfristig zu binden. 

Ich wünsche mir, dass die Politik die Zeichen der Zeit erkennt, in der Bildung neue Impulse setzt und die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für modernes, kreatives und flexibles Arbeiten öffnet.

Wenn der Campus an Bedeutung verliert, wie schafft man es trotzdem, Teamgeist und Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken?

Der entscheidende Punkt ist die eigene Identität. Man kann es auch Purpose nennen. Gemeint ist damit ein gemeinsames Ziel, einen Zweck der Existenz.  Etwas, was das Unternehmen definiert, was es ausmacht, was kulturprägend ist und mit dem sich alle Menschen identifizieren. 

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Präsenzveranstaltungen in digitalen Arbeitswelten an Bedeutung und Intensivität gewinnen, um eine solche gemeinsame Identität zu kultivieren. Teambuilding ist allerdings etwas, was man auch in der täglichen Zusammenarbeit fördern kann. Online-Meetings müssen nicht immer fachlich-effizient ablaufen. Es darf durchaus Termine geben, an denen man sich auf persönlicher Ebene auch menschlich näher kommt.


Illustration: © rassco/shutterstock.com

 

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