Wie wird man ein erfolgreicher RPA-Business-Analyst?

Im Zeitalter der digitalen Transformation ist ein Spezialist, der Ideen und Chancenbewertungen für Prozessverbesserungen auf der Basis professionell durchgeführter Leistungs- und Prozessanalysen liefern kann, für jedes Unternehmen Gold wert. Dabei haben die Rolle und die Verantwortlichkeiten eines Business Analysten im Rahmen der Prozessautomatisierung eine Veränderung erfahren, ohne die die Implementierung von Robotic Process Automation (RPA) äußerst schwierig und kompliziert, wenn nicht gar unmöglich wäre.

 

Der Business Analyst – ein prestigeträchtiger Beruf

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Die Rolle des Business Analysten (BA) ist in den 1980er Jahren entstanden aufgrund eines Mangels an qualifizierten Fachkräften, die in der Lage sind, neue Wege zur Prozessanalyse und -optimierung zu finden. Mittlerweile hat sich dieser Beruf zu einem der höchstbezahlten und prestigeträchtigsten Berufe überhaupt gemausert. Er erfordert aber eine Reihe von besonderen Fähigkeiten und Kompetenzen. Da ein IT-Business-Analyst für die Gestaltung und Verbesserung von Geschäftsprozessen verantwortlich ist, muss er zwangsläufig alles über die Organisation und ihren Hintergrund wissen.

Seine Aufgaben umfassen im Wesentlichen die Analyse des aktuellen Stands und der zukünftigen Anforderungen an die Organisationsentwicklung, das Sammeln von prozessrelevanten Informationen, die Beschreibung der Anforderungen an die Prozessmodellierung, die Validierung von Lösungen, die Projektentwicklung und -leitung sowie die Qualitätssicherung.

 

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RPA-BA als Identifikator von Automatisierungspotenzial

Mit dem mittlerweile weitverbreiteten Einsatz der RPA-Technologie hat die Rolle des Business Analysten aber eine Metamorphose erfahren. Im Gegensatz zum herkömmlichen BA arbeitet der spezialisierte RPA-BA sehr stark automatisierungsorientiert. Er zeigt nicht nur das Automatisierungspotenzial jedes einzelnen Prozesses auf, sondern muss auch Prozesskomplexität, Eingabetyp, Logik und Regeln, die bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen eine wichtige Rolle spielen, berücksichtigen. Er erstellt das Prozessdesigndokument (PDD), dass die für die technische Umsetzung notwendigen Daten enthält, überwacht die Automatisierungsphase und koordiniert die Tests der Automatisierung und die Dokumentation des Änderungsmanagementverfahrens. Mit seinem Wissen überbrückt er die Kluft zwischen dem Entwicklungsteam und der Geschäftsleitung mit Hilfe von Prozessdokumentation und Geschäftsprozessdesign.

Der RPA-BA ist der Identifikator für potenzielle Automatisierungsmöglichkeiten im Unternehmen und Gatekeeper der Prozessautomatisierungspipeline. Als Verbindungsglied zwischen der Geschäftseinheit, die eine Automatisierungslösung anfordert, und einem Entwicklungsteam, das diese implementiert, obliegt dem RPA-BA eine Reihe wichtiger Aufgaben in jeder Phase der RPA-Implementierung. Neben einer gewissen Berufserfahrung in den Bereichen Programmierung, SQL und relationale Datenbanken sowie Anwendungsentwicklung sollte er vor allem auch Erfahrung mit einer oder mehreren RPA- und Process-Mining-Technologien vorweisen können. Da die notwendigen Automatisierungs-Skills dem Business Analysten aber nicht in die Wiege gelegt worden sind, ist ein entsprechendes, professionelles Training immer ein guter Weg, sich die spezifischen Fähigkeiten und Kenntnisse eines RPA Business Analysten anzueignen.

 

Mit professionellem Training zum RPA-BA

Im Rahmen eines speziell für einen RPA-Business Analysten konzipierten Trainings, wie beispielsweise dem der Weissenberg Group, wird der Teilnehmer in die Welt der Prozessoptimierung aus RPA-Sicht und in die Funktionsweise der Automatisierung eingeführt. Das spezielle RPA-BA-Training schafft die Grundlagen für die Identifikation und Bewertung von Prozessen, die Prozessanalyse, die Chancenbewertung, das Erstellen eines Prozessdesign-Dokuments und führt in die gängigen RPA-Softwaretechnologien wie UiPath oder Automation Anywhere ein.

Am Anfang aller Automatisierungsbestrebungen steht ein strukturiertes Vorgehen des BA für die zielgerichtete und erfolgreiche Auswahl eines geeigneten Prozesses. Die Vermittlung der Weissenberg-Methode erleichtert den RPA-BAs anschließend die Aufnahme und Beurteilung von Automatisierungskandidaten. Mit dem erprobten und standardisierten Verfahren kann der BA einfach, schnell und kostengünstig Prozesse erfolgreich identifizieren, aufnehmen und dokumentieren und anhand der Prozessdokumentationen denjenigen Prozess auswählen, der mit RPA automatisiert wird.

 

Nachhaltige Vermittlung notwendiger Skills

Vor allem wenn nach einer erfolgreichen RPA-Pilotierung im Unternehmen viele Prozesse die Skaleneffekte der RPA-Plattform heben sollen, kommt es in entscheidender Weise auf die Identifizierung von RPA-Kandidaten sowie die kaufmännische und technische Bewertung einer RPA-Pipeline an. Das RPA-BA-Training befähigt prozessaffine BAs zu einer systematischen Bewältigung dieser Herausforderung.

»Die Arbeit eines RPA-Business-Analysten ist sehr vielfältig, verlangt aber auch sehr viel Management-, Prozess- und Automatisierungs-Know-how. Die von Weissenberg angebotene Schulung »RPA Business Analyst« [1] führt systematisch in die Prozessautomatisierung ein und vermittelt nachhaltig die notwendigen kaufmännischen und technischen Skills, die ein RPA Business Analyst dazu benötigt. Anschließend ist man in der Lage, nicht nur RPA-Kandidaten zu identifizieren und Prozesse in geeigneter Weise aufzunehmen, um das Automatisierungspotenzial des Prozesses beurteilen zu können. Man lernt, auch die technischen Hürden zu erkennen, die Umsetzungsdauer in der Konzeptions- und Umsetzungsphase abzuschätzen und den ROI der Automatisierung zu berechnen. Insgesamt kann ich nur jedem, der den Job eines RPA-Business-Analysten anstrebt, den Besuch der Schulung ›RPA Business Analyst‹ empfehlen,« erklärt Tobias Ronsdorf, Teamleiter Einspeise-, Großkunden- und Wärmeabrechnung bei der LSW Netz GmbH & Co. KG aus Wolfsburg.

Milad Safar, Managing Partner der Weissenberg Group (Abdruck honorarfrei)

[1] https://weissenberg-solutions.de/training-rpa-business-analyst/

 

797 Artikel zu „RPA Business“

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»Brot und Butter«-Geschäft RPA

  Alexander Steiner, Chief Solution Architect bei der meta:proc GmbH, über den Einsatz von Robotic Process Automation und die Erweiterungsmöglichkeiten durch künstliche Intelligenz: Herr Steiner, wie lässt sich Robotic Process Automation, kurz RPA, definieren? »Jeder Experte definiert RPA anders. Ganz allgemein gesagt, bezeichnet RPA eigentlich nichts anderes als eine Software, die einen zuvor händisch ausgeführten…

Robotic Process Automation: Drei Irrtümer gefährden RPA-Erfolg

Etliche Unternehmen implementieren derzeit RPA-Lösungen, der Erfolg bleibt aber vielfach aus. Gründe sind oft falsche Erwartungen und grundlegende Fehleinschätzungen. Bereits seit geraumer Zeit gibt es einen regelrechten Hype um RPA (Robotic Process Automation). Die viel zitierten Vorteile wie einfache, schnelle Bereitstellung und Entlastung der Mitarbeiter von Routinetätigkeiten haben dazu geführt, dass viele Unternehmen RPA-Lösungen implementieren.…

Wer hat Angst vor RPA?

Deutschland ist in weiten Teilen immer noch eine RPA-Wüste: Anwender haben Vorurteile, Projekte scheitern. Mit dem richtigen methodischen Ansatz steht aber einer erfolgreichen RPA-Implementierung nichts im Wege, meint Business-Transformation-Spezialist Signavio. Untersuchungen zeigen, dass RPA-Lösungen (Robotic Process Automation) in Deutschland nur zögerlich eingeführt werden: Vermeintlich fehlt der Bedarf, es mangelt an Know-how, die Datenintegration gestaltet sich…

Automatisierte Migrationsverfahren mittels Robotic Process Automation: Datenmigration leicht gemacht mit RPA

Datenmigration kann als das Übertragen von Daten von einem System oder einer Datenbank in ein anderes definiert werden. Die Auslöser für Datenmigrationsprojekte reichen von der Stilllegung von Altsystemen, über eine System-/Infrastrukturkonsolidierung bis hin zu Upgrades für die Unternehmensressourcenplanung (ERP). Geschäftsszenarien, die eine Datenmigration erfordern, sind in erster Linie Fusionen oder Übernahmen, bei denen ältere IT-Systeme…

RPA in Unternehmen: Mein Kollege, der Bot

Mal eben die Rechnungen schnell einscannen, Lieferbelege kontrollieren oder Zahlungseingänge überwachen: Stetig wiederkehrende Aufgaben, wie das Abgleichen von Listen und andere monoton wiederholte Büroaufgaben, gehören auch im 21. Jahrhundert noch häufig zum Arbeitsalltag vieler Unternehmen und ihrer Mitarbeiter. Dabei bindet dies neben Arbeitskraft und Personalkosten auch Motivation der Mitarbeiter. Schließlich möchten sie sich auf die…

UiPath ist stärkster Leader im Gartner Magic Quadrant 2019 für RPA

Gartner positioniert UiPath im Leader-Quadranten. Der RPA-Spezialist mit Hauptsitz in München belegt unter 18 Anbietern die Top-Position im Leader-Quadranten. UiPath, führender Anbieter für Enterprise Robotic Process Automation (RPA), wurde von Gartner als stärkster Leader im »2019 Magic Quadrant for Robotic Process Automation« positioniert. UiPath war einer von 18 Anbietern und belegt den besten Platz sowohl…

RPA: Fast alle Unternehmen automatisieren ihre Prozesse

Mehr als 90 Prozent der befragten deutschen Unternehmen automatisieren wichtige Geschäftsprozesse. So lautet das zentrale Ergebnis einer globalen Studie zur Nutzung von Automatisierungstechnologien [1].   Die neue Studie »The Advance of Automation« wurde von der Economist Intelligence Unit (EIU) im Mai 2019 durchgeführt und von UiPath, Anbieter für Enterprise Robotic Process Automation (RPA), beauftragt. Befragt…

Predictive Maintenance: Den Lebenszyklus von Industriebatterien im Fuhrpark intelligent verlängern

Für die Industrie sind zuverlässig funktionierende Transportfahrzeuge in der Intralogistik die Voraussetzung für wirtschaftliches Arbeiten. Da immer mehr Software, Elektronik und damit auch Batterien in den Geräte- und Maschinenpark Einzug halten, steigt der Aufwand für Wartung, Reparatur und Management der Batterien. Ein intelligentes Batteriemanagement kann dabei helfen, die Kosten und Ausfallzeiten zu verringern.   Intelligente…

Trends im Corporate Learning: Künstliche Intelligenz pusht individuelle Erfolge und Businessziele

Wie Unternehmen das lebenslange Lernen für jeden einzelnen Mitarbeiter und das eigene Unternehmen optimieren können. »Älter werde ich stets, niemals doch lerne ich aus«, das wussten schon die alten Griechen. Wie gut das mit dem Lernen allerdings klappt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Trockene Online-Seminare mit vorgegebenen Kursstrukturen gehören bei Unternehmen immer noch zum…

RPA: Heilsbringer oder Hype?

Beim Thema Robotic Process Automation (RPA) bekommen viele Unternehmen derzeit leuchtende Augen. Die neue Technologie verspricht eine einfache, kostengünstige Prozessautomatisierung und soll sogar mithilfe von Machine Learning selbstständig intelligent agieren können. Ganz so rosig sieht die Realität dann aber doch nicht aus.   Die Nachfrage nach Robotic Process Automation steigt. Einer aktuellen Studie der Information…

Sieben Mythen über RPA

Robotic Process Automation unterstützt Abläufe in den unterschiedlichsten Firmenbereichen. Die Arbeitsabläufe der meisten Mitarbeiter in Unternehmen sind heute IT-gestützt. Dennoch sind an vielen Stellen nach wie vor manuelle Eingriffe erforderlich, die völlig simpel sind und immer und immer wieder ausgeführt werden müssen. Die Mitarbeiter füllen Formulare händisch aus, lesen Daten aus einem bestimmten System ab…

Roboter statt Outsourcing: Warum Unternehmen auf RPA setzen und nicht auslagern sollten

Egal ob Kundendienst, Personalwesen, Buchhaltung oder Einkauf: Robotic Process Automation unterstützt Abläufe in den unterschiedlichsten Firmenbereichen.   Fachkräftemangel, Ressourcenknappheit, Wettbewerbsdruck: Die Gründe, warum Unternehmen Geschäfts- und IT-Abläufe auslagern, sind vielfältig. Eine Studie der Consultants von Axxcon kommt in diesem Zusammenhang zu dem Ergebnis, dass 81 Prozent der befragten Geschäftsführer und CIOs IT-Funktionen bereits ausgelagert haben,…

Die zentralen Aspekte rund um RPA – kurz und bündig

Robotic Process Automation (RPA) ist derzeit das IT-Buzzword schlechthin. Aber was genau hat es mit dieser Technologie eigentlich auf sich? UiPath beantwortet die wichtigsten Fragen.   Was ist RPA? Die Arbeitsabläufe der meisten Mitarbeiter in Unternehmen sind heute IT-gestützt. Dennoch sind an vielen Stellen nach wie vor manuelle Eingriffe erforderlich, die völlig simpel sind und…

Diese sieben Kernanforderungen sollte eine RPA-Plattform mitbringen

Die Potenziale der Robotic Process Automation sind vielfältig und immens: Sie reichen von massiven Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen über höhere Mitarbeiterzufriedenheit und verbesserte Prozessqualität bis hin zur Abfederung des Fachkräftemangels. UiPath, Anbieter für Enterprise Robotic Process Automation zeigt auf, welche Eigenschaften eine RPA-Plattform aufweisen muss, damit Unternehmen diese Potenziale auch optimal ausschöpfen können. Effiziente Skalierung bieten.…

RPA senkt Gesundheitskosten: Prozessautomatisierung verschafft mehr Zeit für medizinische Betreuung

Bis 2020 wird es mehr Menschen über 65 als Kinder unter 5 Jahre geben. Das bedeutet, dass auch die Zahl der Menschen, die medizinische Hilfe benötigen, steigt. Um diesem demografischen Trend Rechnung zu tragen und eine angemessene medizinische Versorgung zu gewährleisten, wird auch die Gesundheitsbranche ihre Ressourcen effizienter einsetzen müssen. Mit Hilfe der Robotic-Process-Automation-Lösung werden…

BPM oder RPA: Optimierungspotenzial von Geschäftsprozessen voll ausschöpfen

Im Wettbewerb müssen Unternehmer dafür sorgen, dass ihr Betrieb den Angeboten und Leistungen der Konkurrenz in nichts nachsteht. Das digitale Zeitalter fordert Modernisierungen sowie die Anpassung und Optimierung von Prozessen. Um dieses Ziel zu erreichen, können die Verantwortlichen verschiedene Methoden anwenden: Dazu zählen beispielsweise Business Process Management (BPM) – auch klassisch als Dunkelverarbeitung bekannt –…

Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA): Nachfrage zieht bis 2020 kräftig an

IT-Abteilungen treiben das Thema besonders stark. Top-Anwendungsbereiche: Einkauf, Logistik und Kundenbetreuung. Hemmnisse: Sicherheitsbedenken und organisatorische Widerstände.   Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ISG Information Services Group hat den Markt für Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. 248 repräsentativ ausgewählte Unternehmen äußerten sich zur aktuellen und zukünftigen Nutzung von RPA-Technologien in der DACH-Region.…

Im Jahr 2020 werden 92 Prozent der europäischen Unternehmen Robotic Process Automation (RPA) einsetzen

Im vergangenen Jahr sind die Ausgaben für RPA um neun Prozent gestiegen. Breiteneinsatz von Automatisierung in Europa verdoppelt sich bis 2020.   Der geschäftliche Einsatz von Robotic Process Automation (RPA) in Europa soll sich einer neuen Studie der ISG Information Services Group zufolge bis 2020 verdoppeln [1]. Die Unternehmen wollen damit vor allem ihren Kundenservice…

Vier RPA-Mythen: So entfesseln Unternehmen die Magie der intelligenten Prozessautomatisierung

Robotic Process Automation (RPA) ist keine Zauberei, aber dennoch magisch. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Another Monday hat in diesem Zusammenhang herausgefunden, dass zwar rund die Hälfte der befragten Mitarbeiter von deutschen Großunternehmen das Thema RPA kennt. Allerdings haben erst zwölf Prozent bereits Geschäftsprozesse durch Softwareroboter umgesetzt. Laut »ISG Automation Index« wollen bis 2019…

DSGVO-Studie: Vier von fünf Unternehmen in Deutschland verpassen nach eigener Aussage die Deadline

Deutschland bei der Umsetzung auf dem vierten Platz. Starke Diskrepanz in der Wahrnehmung zwischen Verbrauchern und Unternehmen. DSGVO birgt Chancen, Verbrauchervertrauen und Umsätze zu steigern.   Die große Mehrheit der Unternehmen sieht sich noch nicht bereit für die EU-DSGVO (Europäische Datenschutzgrundverordnung). Obwohl die Regulierung in einer Woche rechtsbindend wird, verfehlen durchschnittlich 85 Prozent der Firmen…

IT-Sicherheitsvorhersagen 2018 – Von Ransomware bis Business E-Mail Compromise

Cyberkriminalität ist längst zu einem äußerst lukrativen Geschäftsmodell geworden. In seinen Vorhersagen für IT-Sicherheit 2018 hat der IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro die Vorgehensweise künftiger Angriffe untersucht, damit Unternehmen sich besser vor diesen schützen können.